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Am Dienstag empfangen die Starbulls im ROFA-Stadion den um die direkte Playoff-Achtelfinal-Qualifikation kämpfenden EC Peiting (19:30 Uhr, live auf www. sprade.de). Auch, wenn die... Starbulls gegen Peiting: Zwei Teams unter Zugzwang

© L. Schirmer Starbulls Media/PR

Am Dienstag empfangen die Starbulls im ROFA-Stadion den um die direkte Playoff-Achtelfinal-Qualifikation kämpfenden EC Peiting (19:30 Uhr, live auf www. sprade.de).

Auch, wenn die Grün-Weißen nach den beiden Auswärtsniederlagen der vergangenen Woche in Regensburg und Höchstadt auf Tabellenplatz drei der Eishockey-Oberliga Süd festzementiert scheinen, kommt der Partie aus Rosenheimer Sicht wichtige Bedeutung zu. Starbulls-Cheftrainer John Sicinski fordert von seiner Mannschaft, dass sie in die Erfolgsspur zurückkehrt und die letzte Chance auf Tabellenrang zwei beim Schopf packt.

Nach dem überzeugenden Heimsieg am vergangenen Sonntag gegen Spitzenreiter Eisbären Regensburg standen die Starbulls knapp 48 Stunden an der Tabellenspitze. Dann haben zwei gleichermaßen verdiente wie vermeidbare Auswärtsniederlagen in Regensburg und Höchstadt die Chancen der Grün-Weißen auf eine bessere Abschlussplatzierung als Rang drei drastisch reduziert. Inzwischen beträgt der Rückstand der Starbulls auf Tabellenführer Eisbären Regensburg neun Zähler, und auch der Tabellenzweite Selber Wölfe ist schon acht Punkte entfernt – allerdings bei zwei Spielen mehr als Rosenheim. „Ich sehe es so, dass es nur zwei Punkte Rückstand sind“, sagt John Sicinski, der mit dieser Einschätzung freilich die maximale Punktausbeute seiner Mannschaft in den verbleibenden sechs Spielen einfordert. „Selb hat gerade einen Durchhänger. Die Chance auf Platz zwei, der im Playoff-Halbfinale den sicheren Heimvorteil bedeuten würde, ist auf alle Fälle da und wir wollen sie nicht ungenutzt lassen. Gegen Peiting müssen wir in die Erfolgsspur zurückkommen“, so Sicinski weiter.

Das letzte Heimspiel der Starbulls gegen den EC Peiting, das mit einem ungefährdeten Rosenheimer 4:2-Sieg endete, liegt erst zwei Wochen zurück. Seitdem hat der Gegner vier Spiele bestritten und keines davon in der regulären Spielzeit verloren, zwei jedoch im Shoot Out. Besonders bitter aus Peitinger Sicht war dabei die jüngste 3:4-Niederlage in Deggendorf gegen einen direkten Konkurrenten um Tabellenplatz sechs. Trotzdem hat die Mannschaft von Sebastian Buchwieser noch Chancen auf die direkte Qualifkation für das Playoff-Achtelfinale. Eine Niederlage in Rosenheim am Dienstag würde aber die Weichen doch eher in Richtung Pre-Playoffs stellen.

Es treffen am Dienstag im ROFA-Stadion also zwei Teams aufeinander, die beide unter Zugzwang stehen. Die Starbulls haben dabei den vermeintlichen Vorteil, ausgeruht gegen einen gestressten Gegner antreten zu können. John Sicinski dazu: „Für Peiting ist es das dritte Auswärtsspiel in fünf Tagen, meine Spieler sind nach dem spielfreien Sonntag körperlich erholt und auch frei im Kopf. Wir können Gas gaben und müssen endlich 60 Minuten das aufs Eis bringen, was wir können!“

Bei den Starbulls sind am Dienstag aller Voraussicht nach Tobias Draxinger und Philipp Lode wieder mit dabei. Pausieren muss Simon Heidenreich, der wegen seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe in Höchstadt gesperrt ist. Außerdem werden Enrico Henriquez-Morales (derzeit im Ingolstädter DEL-Kader) sowie die momentan dem Rosenheimer DNL-Kader zugeordneten Benedikt Dietrich, Kilian Steinmann und Florian Maierhofer nicht auf dem Spielberichtsbogen auftauchen.

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