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Rosenheim. (PM Starbulls) Die Starbulls Rosenheim haben das Auswärtsspiel am Sonntagabend beim EC Peiting mit 5:2 für sich entscheiden können und feiern damit ihr... 5:2-Sieg in Peiting: Starbulls feiern Sechs-Punkte-Wochenende

Jubel um Brad Snetsinger – © by Lion/Schirmer Starbulls Media

Rosenheim. (PM Starbulls) Die Starbulls Rosenheim haben das Auswärtsspiel am Sonntagabend beim EC Peiting mit 5:2 für sich entscheiden können und feiern damit ihr erstes Sechs-Punkte-Wochenende der noch jungen Saison in der Eishockey-Oberliga Süd.

Mit zehn Punkten rangieren die Starbulls nach vier Spieltagen nun auf Tabellenplatz zwei, zwei Zähler hinter den bisher maximal punktenden Blue Devils Weiden. Manuel Edfelder erzielte zwei Tore, außerdem netzten Maximilian Vollmayer, Curtis Leinweber und Marc Schmidpeter für die Starbulls ein.

Die Partie in der Peitinger Eishalle begann aus Rosenheimer Sicht optimal. Schon nach eineinhalb Minuten bot sich die Möglichkeit zum Powerplay mit zwei Spielern mehr auf dem Eis – und die Starbulls schlugen eiskalt zu. Perfekt gespielt kam die Scheibe über Brad Snetsinger und Curtis Leinweber zu Maximilian Vollmayer, der sie aus kurzer Distanz über die Linie schob (2.). Mit der frühen Führung im Rücken agierte die Mannschaft von John Sicinski sicher und souverän und ließ die Hausherren, bei denen mit Stürmer Nardo Nagtzaam einer der wichtigsten Akteure kurzfristig ausfiel, zunächst überhaupt nicht ins Spiel kommen. Einem Bullygewinn von Curtis Leinweber entsprang das 0:2: Vollmayer legte zu Florian Krumpe, der zog von der blauen Linie ab und Leinweber gab der Scheibe die entscheidende Richtungsänderung, sodass der Rettungsversuch von Torwart Andreas Magg erfolglos ausfiel (15.).

Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts hatten die Starbulls Glück, dass Florian Stauder in Überzahl ganz knapp am langen Pfosten vorbei zielte (21.). Peiting investierte nun etwas mehr, der Anschlusstreffer fiel aber aus heiterem Himmel. Verteidiger Christoph Frankenberg traf von der blauen Linie, weil Starbulls-Torwart Christopher Kolarz die Sicht völlig verdeckt war (28.). Doch schon 20 Sekunden später und noch in der gleichen Spielminute stellte Manuel Edfelder mit einem frechen Schuss aus überaus spitzem Winkel in den Torgiebel den Rosenheimer Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Der Torschütze musste kurz darauf auf die Strafbank, und beim gut aufgezogenen Peitinger Powerplay rettete der Pfosten für die Starbulls (30.) – es war der letzte Moment der Partie, mit dem es noch einmal eng hätte werden können.

Ein Rosenheimer Doppelschlag sorgte früh für klare Verhältnisse. Zunächst wollte Marc Schmidpeter bei einem Gegenstoß uneigennützig Andreas Höller bedienen, der Puck kam zurück, Schmidpeter bugsierte ihn mit dem Schläger zunächst an den Pfosten und hatte im zweiten Versuch dann keine Mühe mehr, ihn ins leere Peitinger Tor zu legen – 1:4 (34.). Eine gute Minute später – die Starbulls spielten in Überzahl – war der schnelle Manuel Edfelder von drei Gegenspielern nicht zu halten und durfte sich als Schütze des Treffers zum 1:5 feiern lassen, denn Edfelders Querpass lenkte Peitings Manuel Bartsch mit der Schlittschuhkufe ins eigene Tor (35.). Brad Snetsinger hätte das halbe Dutzend Rosenheimer Tore voll machen können, scheiterte aber an Torwart Magg – und im Gegenzug verkürzte Eetu-Ville Arkiomaa nach Doppelpass mit Daniel Reichert frei vor Kolarz per Rückhand zum 2:5 (38.).

Der Spielstand zur zweiten Pause war gleichlautend mit dem Endstand der Partie, weil Rosenheims Nicolas Cornett (47.) und Peitings Thomas Heger in Überzahl (50.) es nicht schafften, die Scheibe aus kurzer Distanz im jeweils weit offenen Tor unterzubringen. Anders als im ersten Auswärtsspiel gegen Riessersee agierten die Starbulls bis zur Schlusssirene konzentriert und konsequent und ließen dem Gegner keine Chance, dem Spiel noch einmal eine Wende zu geben.

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