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Bitburg. (PM Eifel Mosel Bären) Für den neutralen Zuschauer bot das Spiel der Eifel-Mosel Bären gegen Eintracht Frankfurt all das, was das Eishockey Herz... Werbung fürs Eishockey; Eifel-Mosel Bären verlieren am Ende unglücklich gegen Eintracht Frankfurt mit 6:7 nach Penaltyschießen

© Eifel Mosel Bären Media/PR

Bitburg. (PM Eifel Mosel Bären) Für den neutralen Zuschauer bot das Spiel der Eifel-Mosel Bären gegen Eintracht Frankfurt all das, was das Eishockey Herz begehrt.

Neben Strafzeiten, Kampf und Leidenschaft, fielen zwölf Tore und am Ende gab es (wie sollte es anders sein) ein Krimi im Penaltyschießen, welches am Ende zu Gunsten der Frankfurter entschied. Das Spiel war Werbung für den Sport Eishockey.

Trainer Michal Janega (der in diesem Spiel ausschließlich als Trainer fungierte) baute aufgrund der vorhandenen Spieler seine Reihen ein wenig um. Galt es doch, die neuen Akteure in das Spielsystem bzw. in die Abläufe zu integrieren. Es entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, wo außer den ein oder anderen Strafzeiten keine nennenswerten Aktionen passierten. Vereinzelte Torchancen konnte zunächst keines der Teams nutzen. Plötzlich nahm das Spiel richtig Fahrt auf und die über 220 Zuschauer vor Ort bekamen reichlich Tore zu sehen. Die Gäste aus Frankfurt konnten in der 14. Minute mit 0:1 in Führung gehen. Torschütze war Maurice Szczutowski. All zu Lange durften sich die Frankfurter darüber jedoch nicht freuen. Binnen weniger Sekunden traf Kapitän Lukas Golumbeck mit einem Doppelpack zum 2:1 für die Bären (16. Minute). Kurz vor Ende des ersten Drittels gab es leider noch eine Spieldauerstrafe für den Bitburger Roderick Johnson. Für ihn war die Partie somit frühzeitig beendet. In der 28. Minute konnten die Bären auf 3:1 stellen. Alexander Burdekin versenkte den Puck im Tor. In der 34. Minute gab es eine von vielen Wendungen in diesem Spiel. Zunächst traf Alexander Zislin zum 3:2 (34. Minute) ehe Janosch Sartorius mit den Toren zum 3:3 (36. Minute) und 3:4 (39.Minute) die Gäste zum Ende des Mitteldrittels in Führung brachte. Bevor das letzte Drittel startete, tauschten die Bären den Torhüter. Daniel Petry konnte nicht mehr weiterspielen und wurde durch Dustin Grahl ersetzt. Der letzte Abschnitt war wenige Minuten alt, da traf Thomas Barth zum 4:4 (43. Minute). Doch im direkten Gegenzug traf Mikhail Polianskii (43. Minute) zum 4:5. Auch eine Auszeit der Bären konnte das 4:6 (44. Minute) durch Alexander Zislin nicht verhindern. Im Anschluss zeigten die Bären, dass Sie fighten und ans Limit gehen können. Dem 5:6 durch Thomas Barth (45. Minute) folgte der umjubelte Ausgleich durch Lukas Golumbeck in der 56. Minute. Kurz vor Ende galt es für die Bären nochmal eine der vielen Unterzahl-Situationen zu überstehen und sich am Ende in den Krimi Penaltyschiessen zu retten. Auch hier gab es viele Tore, aber auch die ein oder andere Parade der Torhüter zu sehen. Letztendlich war nach schier unzähligen Penalties der von Janosch Sartorius entscheidend, welcher zum Sieg der Eisadler führte.

Trotzt hartem Kampf und viel Einsatz stand am Ende für die Bären eine unglückliche Niederlage. Gleichzeitig aber auch immerhin noch 1 Punkt der in Bitburg bleibt und das Engagement am Ende belohnte. Viele (zum Teil) unnötige Strafen, aber auch fehlende Abläufe im Spielaufbau bzw. im Spiel gegen den direkten Gegenspieler verhinderten am Ende ein besseres Endergebnis für die Bären. Da es allerdings das erste Saisonspiel war, bleibt genügend Zeit daran zu arbeiten. Wie vorhergesagt erlebten die vielen Zuschauer ein spannendes und ausgeglichenes Spiel in dem die Eisadler dieses mal das bessere Ende auf Ihrer Seite hatten. Die Bären gratulieren den Frankfurtern zum Sieg und warten nun auf das nächste Spiel, welches am 13.11.22 in Bad Nauheim stattfindet. An dieser Stelle bedanken sich die Bären bei der überragenden Kulisse, den vielen Zuschauern und Fans und freuen sich, diese hoffentlich alle beim nächsten Heimspiel wieder zu sehen.

Tore:
0:1 (14.) Maurice Szczutowski (Janosch Sartorius) +1
1:1 (16.) Lukas Golumbeck (Marc Cepelkin)
2:1 (16.) Lukas Golumbeck (Bastian Arend, Stefan Wanken)
3:1 (28.) Alexander Burdekin (Marcel Hirsch, Jannik Schmitz) +1
3:2 (34.) Alexander Zislin (Thibaut Lambert)
3:3 (36.) Janosch Sartorius (Thibaut Lambert) +1
3:4 (39.) Janosch Sartorius (Thibaut Lambert
4:4 (43.) Thamas Barth
4:5 (43.) Mikhail Polianskii
4:6 (44.) Alexander Zislin (Mikhail Polianskii)
5:6 (45.) Thomas Barth (Julijan Schilz)
6:6 (56.) Lukas Golumbeck (Stefan Wanken)
6:7 Janosch Sartorius (Game winking Goal)

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