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Memmingen (mfr). Der ECDC Memmingen empfängt am Sonntagabend (18 Uhr) die Starbulls Rosenheim zu einem weiteren Topspiel in der Oberliga-Süd. Am Hühnerberg wollen die... Spitzenspiel am Hühnerberg: Am Sonntag gegen Rosenheim

© Alwin Zwibel

Memmingen (mfr). Der ECDC Memmingen empfängt am Sonntagabend (18 Uhr) die Starbulls Rosenheim zu einem weiteren Topspiel in der Oberliga-Süd.

Am Hühnerberg wollen die Indians den direkten Konkurrenten auf Abstand halten und sich für die bislang einzige Heimniederlage revanchieren. Tickets sind weiterhin im Vorverkauf verfügbar.

Mit den Starbulls aus Rosenheim kommt der diesjährige Top-Favorit an den Memminger Hühnerberg. Das Spiel der beiden Mannschaften ist gleichzeitig auch ein echtes Spitzenspiel, da beide Teams fester Bestandteil der Spitzengruppe in der Oberliga-Süd sind. Nur ein paar Punkte trennen die Mannschaften vor dem Wochenende, gut möglich, dass am Sonntag bereits eine kleine Vorentscheidung um die besten Platzierungen fallen könnte.

Die Starbulls verfügen über einen exzellenten Kader, der über vier Reihen hohe Qualität aufweisen kann. Die Defensive der Grün-Weißen dürfte mit einigem Abstand die nominell beste Hintermannschaft der Liga sein, mit Aaron Reinig, Max Vollmayer oder Steffen Tölzer stehen hier absolute Topspieler zur Verfügung. Doch auch der Sturm kann sich mehr als nur sehen lassen: Ex-Indianer Snetsinger führt die interne Scorerwertung an, ihm zur Seite stehen mit Dominik Daxlberger, Max Brandl, Alexander Höller oder den drei Kontingentspielern Curtis Leinweber, Zack Phillips und Brock Trotter zahlreiche prominente Namen. Vor allem die Nachverpflichtung von Kanadier Trotter ließ die großen Ambitionen der Oberbayern erkennen. Der 35 Jährige lief u.a. bereits mehrere Jahre in der KHL auf. Trainiert wird das Team von John Sicinski, der das Ziel Aufstieg möglichst in diesem Jahr umzusetzen hat.

Die Indians werden auch am Sonntag wieder alles in die Waagschale werfen, um den nächsten Heimsieg einzufahren. Bislang sind die Memminger in dieser Spielzeit zuhause nahezu ungeschlagen. Die einzige Niederlage musste man bislang ausgerechnet gegen die Starbulls einstecken. Kein Wunder also, dass diese Tatsache im rot-weißen Lager für zusätzliche Motivation sorgt. Mit welcher Aufstellung Trainer Waßmiller in die Partie gehen kann, wird sich bei einigen Personalien erst kurzfristig entscheiden, mehrere Ausfälle drohen.

Um die angespannte Personalsituation auszugleichen, sind die Indians wieder auf ihre Zuschauer angewiesen. Da der Vorverkauf bis zum Wochenende sehr gut anlief, wäre es durchaus möglich, dass erstmals die Grenze von 999 Zuschauern aufgehoben wird und bis zu 50% der Hallenkapazität zugelassen werden. Ein Ausschank von alkoholischen Getränken wäre bei dieser Variante allerdings untersagt. Die weiteren Zugangsregeln wie 2G und die Maskenpflicht bleiben gleich, Tickets können weiterhin auf der Homepage des ECDC erworben werden.

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