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München. (PM Red Bulls / PM Eisbären) Red Bull München hat die Eisbären Berlin im ersten Aufeinandertreffen seit der PENNY DEL-Finalserie 2022 mit 4:1... Red Bulls bauen nach Sieg gegen Meister Berlin ihre Erfolgsserie aus

Torszene während des Spiels zwischen Red Bull München und den Eisbären Berlin – © Red Bull München / City-Press

München. (PM Red Bulls / PM Eisbären) Red Bull München hat die Eisbären Berlin im ersten Aufeinandertreffen seit der PENNY DEL-Finalserie 2022 mit 4:1 (1:0|1:0|2:1) bezwungen.

Austin Ortega, Ben Street, Maximilian Kastner und Ben Smith verbuchten die Münchner Treffer vor 3.048 Zuschauern im Olympia-Eisstadion und sicherten ihrem Team den vierten Sieg in Serie.

Spielverlauf

Das erste Ausrufezeichen im Topspiel setzten die Red Bulls: Ortega vollendete ein sehenswertes Solo zum 1:0 (3.). Tobias Ancicka im Eisbären-Kasten ohne Chance und danach mit viel Arbeit, denn München machte Druck und erspielte sich zahlreiche Hochkaräter. Trotz deutlicher Überlegenheit trennte beide Teams nach 20 Minuten lediglich ein Treffer.

Die Mannschaft von Trainer Don Jackson auch im Mittelabschnitt gedankenschneller. Konrad Abeltshauser und Ortega mit weiteren Topchancen, Ancicka verhinderte einen höheren Rückstand. In der 30. Minute war der Schlussmann nach einem Powerplay-Spielzug der Münchner erneut geschlagen: Zach Redmond setzte Street ein – und der fälschte zum 2:0 ab. Die Gäste aus der Hauptstadt wurden zum Ende des Drittels hin zwingender, spätestens beim starken Mathias Niederberger war aber Endstation.

Berlin schwungvoll im Schlussabschnitt, München defensiv stabil – und vorne mit einem Pfostentreffer durch Chris DeSousa (44.). Wenig später waren die Eisbären in Überzahl erfolgreich: Marcel Noebels markierte den Anschlusstreffer (47.). Die Red Bulls hatten mit dem 3:1 durch Kastner die perfekte Antwort parat (49.). Es ging hin und her. Der Pfosten verhinderte noch in derselben Minute den zweiten Eisbären-Treffer durch Giovanni Fiore. In der Schlussphase erzielte Smith bei seiner PENNY DEL-Saisonpremiere den 4:1-Endstand (59.) und machte damit den Deckel drauf.

Ryan McKiernan: „Ich bin stolz darauf, wie wir gespielt haben. Wir haben im Puckbesitz gute Entscheidungen getroffen und unser bestes Eishockey gezeigt.“

Serge Aubin, Cheftrainer der Eisbären: „Wir hatten einen schwierigen Start ins Spiel. Unser erstes Drittel war nicht gut. München kam stark aus der Kabine, damit hatten wir unsere Probleme. In der zweiten Spielhälfte sind wir etwas besser in die Partie gekommen. Wir machen aktuell aber zu viele einfache Fehler. Ich weiß, dass wir deutlich besser spielen können. Wir müssen unser Selbstvertrauen wiederfinden. Wir werden uns jetzt sammeln und blicken direkt auf die nächste Partie.“

Jonas Müller #18 Eisbären Berlin: „Vom Start weg haben wir heute in der Verteidigung zu viele Fehler gemacht. München hat das eiskalt ausgenutzt und sich so mehr Torchancen erspielt. Wir hatten auch einige Möglichkeiten, die wir leider nicht nutzen konnten. Im Mitteldrittel sind wir dann besser in die Partie gekommen. Wir müssen aber über die gesamte Spieldauer konsequenter verteidigen. Daran müssen wir jetzt arbeiten und es künftig besser machen.“

Endergebnis
Red Bull München gegen Eisbären Berlin 4:1 (1:0|1:0|2:1)

Tore
1:0 | 02:44 | Austin Ortega
2:0 | 29:50 | Ben Street
2:1 | 46:21 | Marcel Noebels
3:1 | 48:18 | Maximilian Kastner
4:1 | 58:19 | Ben Smith

Strafen
EHC Red Bull München: 6 (2, 0, 4) Minuten
Eisbären Berlin: 4 (2, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter Marc Iwert, Roman Gofman (Marius Wölzmüller, Joshua Römer)

Zuschauer: 3.048

HC Red Bull München: Niederberger (aus den Birken) – Abeltshauser, Boyle; Redmond, McKiernan; Daubner, Blum; Appendino – Ehliz, DeSousa, Ortega; Kastner, Hager, Krening; Tiffels, Street, Eder; Schütz, Smith, Oswald – Trainer: Don Jackson
Eisbären Berlin: Ancicka (Markkanen) – Melchiori, Mik; Müller, Ellis (A); F. Hördler (C), Nowak; Geibel – White, Regin, Mauer; Noebels, Boychuk, Clark; Fiore, Barinka, Roßmy; Nijenhuis, Wiederer (A); Baßler – Trainer: Serge Aubin

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