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Krefeld. (MR) Zum zweiten Mal in dieser Saison trafen der Krefelder EV’81 und die EXA IceFighters Leipzig in der Rheinlandhalle aufeinander. Und anders als... Krefelder EV’81 unterliegt den IceFighters auch im zweiten Heimspiel
Filip Stopinski vor dem KEV Tor – © Sportfoto-Sale (DR)

Filip Stopinski vor dem KEV Tor – © Sportfoto-Sale (DR)

Krefeld. (MR) Zum zweiten Mal in dieser Saison trafen der Krefelder EV’81 und die EXA IceFighters Leipzig in der Rheinlandhalle aufeinander. Und anders als im ersten Spiel, welches mit 8:0 an die Gäste gegangen war, gelangen dem KEV zumindest zwei Treffer. Punkte gab es beim 2:5 trotzdem nicht.

Etwas besser sah es heute aus, obwohl die IceFighters mit viel Dampf aus der Kabine kamen – von Busbeinen keine Spur. Und es waren noch keine zwei Minuten gespielt, als Patrick Klein erstmalig geschlagen war. Andererseits hatte Grygiel 90 Sekunden später die passende Antwort und ließ dem anderen Patrick (Glatzel) mit seinem Hammer keine Chance. Die erste Strafe verteidigten die Gäste gut und nutzten gar ein Missverständnis zwischen Hauf und Mahkovec an der blauen Linie, um einen Konter zu starten und erfolgreich abzuschließen. Das zweite Powerplay der Seidenstädter sah besser aus, blieb jedoch erfolglos, was Treffer anging. So ging es mit einem Tor Rückstand zum ersten Pausentee.

Ein gutes Drittel reicht nicht

Es blieb dabei, dass Leipzig das Spiel machte und in allen Bereichen dominierte. Früh im zweiten Durchgang trafen sie zum 1:3, um bei 4 gegen 4 Spieler den vierten Treffer nachzulegen. Die Sachsen schossen aus allen Lagen und Positionen, während die Hausherren versuchten, mit allem zu blocken, was sie hatten. Eine Schrecksekunde, als Tom Schmitz hinter dem eigenen Tor in die Bande krachte und liegen blieb. Er konnte aber wenig später zumindest auf eigenen Beinen in die Kabine gehen. Hiervon noch ein wenig geschockt, kassierte der KEV das 1:5. Eigene Versuche fanden kaum statt, und Vorstöße kamen schnell zum Erliegen. So ging es im Schlussabschnitt nur noch um Schadensbegrenzung. Doch jetzt drehten die Hausherren auf, gepusht vom eigenen Überzahltreffer in der 47. Spielminute, für den sie gerade einmal fünf (!) Sekunden benötigt hatten. Das gab ein wenig mehr Luft und Selbstvertrauen, obwohl man hinten mit Schmitz nicht nur einen Verteidiger verloren hatte, auch Bauermeister war im Schlussabschnitt nicht mehr dabei. Die Kollegen ackerten vorne wie hinten, doch ein weiterer Treffer wollte nicht mehr fallen, und es blieb beim 2:5. Somit hatte der KEV’81 zwar das letzte Drittel gewonnen, Punkte bleiben aber nicht hängen, auch wenn die heutige Niederlage nicht ganz so deftig ausgefallen ist wie noch beim Vergleich zum Saisonbeginn.

Es spielten:
KEV
– Patrick Klein – Julius Bauermeister, Michael Schaaf – Edwin Schitz, Tim Dreschmann, Manuel Nix; Tom Schmitz, Tom-Eric Bappert – Adrian Grygiel, Luca Hauf, Marcel Mahkovec; Markus Freis, Lars Ehrich – Anakin Guay Tessier, Brian Westerkamp, Florian Maierhofer; Tobias Esch – Joshua Gärtner, Jan Theuerkauf
IFL – Patrick Glatzel – Tim Heyter, Walther Klaus – Maximilian Spöttel, Filip Stopinski, Ian Farrell; Connor Hannon, Roberto Geiseler – Robin Slanina, Joonas Riekkinen, Michael Burns; Marvin Miethke, Michal Schön – Jonas Wolter, Oliver Noack, Moritz Miguez

Die Treffer erzielten:
0:1 (01:55) Stopinski
1:1 (03:17) Grygiel (Mahkovec, Hauf)
1:2 (07:03) Stopinski SH1
1:3 (21:07) Farrell (Riekkinen, Slanina)
1:4 (24:19) Noack (Miethke) 4-4
1:5 (33:43) Hannon (Farrell, Slanina)
2:5 (46:17) Dreschmann (Freis, Meierhofer) PP1

Schiedsrichter: Marvin Schrörs,, Christian Perlitz – Alexander Licau, Robert Licau

Strafen: KEV – 4 Min; IFL – 12 Min.

Michaela-Ross

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