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Bad Tölz. (PM) Wieder haben sich die Tölzer Löwen sehr gut verkauft: Einen Tag nach der knappen Niederlage gegen den EV Landshut unterlag das...

Logo EC Bad TölzBad Tölz. (PM) Wieder haben sich die Tölzer Löwen sehr gut verkauft: Einen Tag nach der knappen Niederlage gegen den EV Landshut unterlag das Team von Axel Kammerer am Samstagabend beim SC Riessersee mit 2:4 (1:0, 1:2, 0:2).

 
Nach nur zwei Minuten traf Maxi Hörmann für die Tölzer. „Er hatte einen Traumeinstand“, sagt Kammerer über den 22-Jährigen, der vergangene Saison noch im Kader der 1b-Mannschaft des EC Bad Tölz gestanden hatte. „Er zeigt vollen Einsatz“, gab’s ein Lob vom Coach. „Die ersten zehn Minuten haben wir sehr gut gespielt, wir hatten alles unter Kontrolle und gute Chancen.“ Danach wurde die Partie ausgeglichener.
Im zweiten Abschnitt kamen die Gastgeber besser ins Spiel. „Da haben wir etwas die Ordnung verloren, den Garmischern mehr Raum gelassen“, sagt Kammerer. Das Ergebnis: Jesse Schultz gelang der Ausgleich. Es waren erneut die Tölzer, die in Führung gingen. Tobias Eder stellte auf 2:1. In die Drittelpause nahmen die Löwen den Vorsprung aber nicht mit, denn in Unterzahl kassierten sie kurz vor der Sirene erneut durch Schultz den Ausgleich.
Dass am Ende der DEL2-Ligist die Nase vorne hatte, lag an der 50. Minute: Da stellten kurz hintereinander Mattias Beck und Michael Rimbeck auf 4:2 für Garmisch – das Endergebnis.
Trotzdem war Kammerer zufrieden. „Wir haben dem SC Riessersee immer Paroli geboten.“ Die Mannschaft habe großen Einsatz gezeigt. Jetzt gehe es darum, die Fehler zu analysieren. „Daran müssen wir wachsen.“ Die Spieler haben nun bis Dienstag Zeit, sich zu regenerieren. Erst dann bittet Axel Kammerer wieder zum Training.

Am Rande der Bande: Wer sich die Testspiele gegen Landshut und in Garmisch angesehen hat, dürfte es bemerkt haben: Mit auf der Spielerbank stand Benedikt Huß. Der 48-Jährige wird Axel Kammerer als Co-Trainer unterstützen. „Für mich war es von Anfang an klar, dass ich den Bene an meiner Seite haben möchte“, sagt Kammerer. Auf die Frage, wie es dazu kam, dass er erneut Kammerer assistiert, sagt Huß lachend: „Der Axel hat mir keine Ruhe gelassen.“ Da er beruflich sehr eingespannt sei, habe er über den Sommer einige Dinge geregelt. „Ich werde nur teilweise nicht dabei sein, weil ich schon manche Flüge gebucht habe.“ Seine Aufgabe sei es, was immer ihm auffällt, bei den Spielern anzusprechen. „Ich möchte helfen, die Mannschaft nach vorne zu bringen.“

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