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Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben das Löwenduell in Frankfurt am Freitagabend klar verloren. Mit 1:5 mussten sich die Blau-Weißen geschlagen geben. Janick... Eislöwen: Klare Niederlage in Frankfurt

Janick Schwendener – © Sportfoto-Sale (JB)

Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben das Löwenduell in Frankfurt am Freitagabend klar verloren.

Mit 1:5 mussten sich die Blau-Weißen geschlagen geben. Janick Schwendener begann erneut im Tor der Eislöwen.

Die ersten Minuten konnten unter Abtastphase verbucht werden. Frankfurt hatte optisch mehr vom Spiel, ohne aber gefährlich zu werden. In der 6. Minute durften die Hessen aber jubeln. Darren Mieszkowski fälschte einen Schuss von Marius Erk unhaltbar ab und nur 22 Sekunden später legte Dylan Wruck für die Gastgeber nach. Die Eislöwen haben die kalte Dusche aber gebraucht und kamen besser ins Spiel. In eigener Unterzahl konnte Nicklas Mannes verkürzen. Mit einem wuchtigen Schlagschuss erzielte der Verteidiger den Anschlusstreffer (12.).

Im zweiten Spielabschnitt dauerte es keine Minute, da erhöhten die Frankfurter. Rylan Schwartz hatte aus kurzer Distanz keine Probleme zum 1:3 aus Dresdner Sicht zu treffen. Es kam noch dicker. Innerhalb von 26 Sekunden markierten Ryon Moser (30.) und Yannick Wenzel (31.) die Tore zum 1:4 und 1:5. Die Löwen kontrollierten die Partie, während die Eislöwen zu wenig aus ihren Möglichkeiten machten.

Im Schlussabschnitt durfte Kristian Hufsky das Tor der Eislöwen hüten. Der 22-Jährige hielt seinen Kasten auch sauber, konnte sich dabei aber auch ein ums andere Mal auszeichnen. Frankfurt spielte die Führung souverän zu Ende, während die Eislöwen kaum noch entscheidende Akzente in der Offensive zeigen konnten.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir wussten, dass Frankfurt sehr hart kommen wird. Wir wollten eigentlich einfach spielen und bekommen dann diese beiden schnellen Gegentore. Unser Unterzahltor hat uns neue Luft gegeben und mit dem 1:2 nach dem ersten Drittel in Frankfurt konnten wir leben. Dann bekommen wir nach einem individuellen Fehler das dritte Tor, antworten aber gut und erspielen uns hochkarätige Chancen. Wir schießen aber kein Tor. Dann wieder ein individueller Fehler und das nächste Gegentor. Das Fünfte dann direkt hinterher. Dann ist es schwer gegen so eine gute und disziplinierte Frankfurter Mannschaft.“

Weiter geht es für die Eislöwen am Sonntag mit dem Heimspiel gegen den EHC Freiburg. Spielbeginn ist 17:00 Uhr

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