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Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben sich im Playoff-Viertelfinale zurückgemeldet. Mit 8:1 hat die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann das dritte Spiel der... Eislöwen gewinnen Spiel Drei im Playoff-Viertelfinale
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Arturs Kruminsch – © by Sportfoto-Sale (RK)

Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben sich im Playoff-Viertelfinale zurückgemeldet.

Mit 8:1 hat die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann das dritte Spiel der Serie gegen die Heilbronner Falken vor 2.877 Zuschauern für sich entschieden. Damit verkürzen die Dresdner in der Serie Best-of-Seven auf 1:2. Dienstagabend um 20:00 Uhr geht es mit dem vierten Spiel in Heilbronn weiter.

Ab sofort gibt es zudem Tickets für das nächste Heimspiel der Eislöwen am Freitag, den 25. März. Das Spiel ist für Dauerkarteninhaber in der Dauerkarte enthalten.

In den ersten Minuten schenkten sich beide Teams nichts. Wie in den beiden Spielen zuvor ging es von Beginn an hart zur Sache. Zuerst jubeln durften die Eislöwen. Nach einem Konter bediente David Rundqvist Kapitän Jordan Knackstedt, der in der 10. Minute den Führungstreffer erzielte. Ein Schockmoment folgte in der 17. Minute. Heilbronns Simon Thiel blieb nach einem Check von Max Kolb bewusstlos auf dem Eis liegen. Der Falken-Stürmer musste ins Krankenhaus gebracht werden. Kolb kassierte eine Matchstrafe, erkundigte sich aber noch vor Abfahrt des Krankenwagens nach dem Gesundheitszustand und tauschte sich mit Thiel aus.

Die Eislöwen mussten folglich zu Beginn des 2. Drittels eine fünfminütige Unterzahl überstehen und taten dies schadlos. Gerade als die Strafe abgelaufen war erzielte Tom Knobloch nach schönem Solo das 2:0 (22.). In Überzahl erhöhte David Suvanto nach 25 Minuten auf 3:0. Die Eislöwen spielten sich gegen noch immer geschockte Falken in einen Rausch. Knackstedt markierte in der 36. Minute das 4:0 und machte mit dem 5:0 in der 39. Minute seinen Hattrick perfekt.

Im Schlussabschnitt konnte Julian Lautenschlager den Ehrentreffer für die Falken erzielen (46.), doch es spielten weiter nur die Eislöwen. In Überzahl traf Johan Porsberger doppelt (52. & 56.) und Arturs Kruminsch erzielte in der 59. Minute ebenfalls im Powerplay den 8:1-Endstand.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Als erstes möchte ich natürlich beste Genesungswünsche an Simon Thiel schicken. Das war ein Schock für uns alle und keine Absicht von Max Kolb ihn zu verletzen. Wir wussten, dass heute viel auf dem Spiel steht und haben zum Glück das schnelle Tor geschossen. Entscheidend war nach der Verletzung, dass wir die fünf Minuten Unterzahl überstanden haben. Dann haben wir das Spiel dominiert, das Powerplay hat sehr gut funktioniert. In den Playoffs zählen nur Sieg oder Niederlage egal wie hoch. Es war sehr wichtig für uns mit diesem ersten Sieg ein Zeichen zu setzen.“

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