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Dresden. (PM Eislöwen) Auch im zweiten Spiel der neuen DEL2-Saison sind die Dresdner Eislöwen leer ausgegangen. Mit 1:2 musste sich die Mannschaft von Trainer... Eislöwen gehen in Freiburg leer aus

Patrik Cerveny – © Sportfoto-Sale (JB)

Dresden. (PM Eislöwen) Auch im zweiten Spiel der neuen DEL2-Saison sind die Dresdner Eislöwen leer ausgegangen.

Mit 1:2 musste sich die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann am Sonntagabend in Freiburg geschlagen geben. Jonas Neffin gab im Dresdner Tor sein Pflichtspiel-Debüt für die Eislöwen und zeigte eine überragende Leistung. Vladislav Filin erzielte den einzigen Treffer für die Dresdner.

Im ersten Drittel waren die Gastgeber über weite Strecken die tonangebende Mannschaft, erspielten sich ein Übergewicht an Torchancen. Neffin durfte sich so bereits in den ersten 20 Minuten mehrfach auszeichnen und sich für das Vertrauen von Brockmann bedanken. Immer wieder konnte der 22-Jährige den Rückstand verhindern, bis zur 12. Minute. David Suvanto und Mike Schmitz saßen auf der Strafbank. Calvin Pokorny nutzte die doppelte Freiburger Überzahl zur Führung. Diese hielt aber nur rund fünf Minuten. Die Eislöwen kamen ihrerseits im Powerplay zum Ausgleich. Filin drückte den Puck über die Linie und erzielte so den ersten Saisontreffer der Dresdner.

Das zweite Drittel war von Strafzeiten gegen beide Mannschaften geprägt. Es kam nur wenig Spielfluss zustande, wobei die Eislöwen noch die besseren Torchancen zu verzeichnen hatten. Patrik Cerveny im EHC-Tor wusste diese aber zu vereiteln. Zum Ende des zweiten Spielabschnitts saß Simon Karlsson auf der Strafbank. In Überzahl zwangen die Freiburger Jonas Neffin zu einer Glanzparade, jubelten aber gleichzeitig auch. Tor Immo war sich in der 40. Minute sicher, dass der Puck im Tor war und so schauten die Schiedsrichter nach. Neffin parierte den Schuss des Freiburgers mit der Fanghand, die dabei aber hinter der Torlinie gewesen sein soll. Die Schiedsrichter entschieden nach langem Videostudium auf Tor für die Hausherren.

Im dritten Drittel häuften sich weiterhin die Strafen und es kam nur wenig Spielfluss zustande. Cerveny hielt was auf seinen Kasten kam und Neffin konnte sich erneut mehrfach mit Glanzparaden auszeichnen. Für einen Punktgewinn reichte es nicht mehr.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir wussten, dass es ein intensives Spiel wird, in das wir nicht gut reingekommen sind. Wir hatten uns viel vorgenommen, kassieren dann aber in doppelter Unterzahl das Gegentor. Dann kommen wir ein bisschen besser ins Spiel und machen zum Glück das 1:1. Im zweiten Drittel waren wir besser drin, es waren viele Emotionen und Strafen dabei, es ging rauf und runter mit vielen Chancen. Unser Problem ist klar bei einem Tor aus zwei Spielen. Da fehlt im Abschluss der nötige Biss derzeit. Jonas Neffin hat sehr sehr gut gehalten. Der Saisonstart ist natürlich nicht gut, aber es war erst das zweite Spiel. Wir müssen daraus lernen und viele Dinge besser machen.“

Weiter geht es für die Eislöwen am Freitag 19:30 Uhr mit dem Heimspiel gegen Kassel.

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