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Mannheim / Berlin. (PM Eisbären / EM) Die Eisbären Berlin haben im dritten Saisonduell mit den Adler Mannheim den ersten Sieg eingefahren. Die Berliner... Eisbären melden sich mit Sieg im Penaltyschießen in Mannheim zurück – Zeitungsbericht: Adler verlieren zum Saisonende zwei deutsche Top-Stürmer

Arkadiusz Dziambor von den Adler Mannheim und Bennet Ro§my (Berlin) – © City-Press

Mannheim / Berlin. (PM Eisbären / EM) Die Eisbären Berlin haben im dritten Saisonduell mit den Adler Mannheim den ersten Sieg eingefahren.

Die Berliner holten nach großem Kampf einen Zwei-Tore-Rückstand auf und setzten sich im DEL-Klassiker mit 4:3 nach Penaltyschießen durch.

Jonas Müller (6.) erzielte für die Eisbären den ersten Treffer des Spiels. Tim Wohlgemuth (7.), Sinan Akdag (9.) und David Wolf (13.) drehten diesen Berliner Vorsprung jedoch noch im ersten Spielabschnitt in eine 3:1-Führung der Gastgeber. Im Schlussdrittel verkürzte Zach Boychuk (46./PP1) im Powerplay für den Hauptstadtclub. Matt White (59.) sorgte dann 83 Sekunden vor Spielende für den Ausgleich, sodass es in die Verlängerung ging. Da in dieser kein Treffer fiel, ging es ins Penaltyschießen. Im Shootout erzielte Marcel Noebels (65.) das entscheidende Tor für die Eisbären Berlin.

Die Eisbären bestreiten ihr nächstes Pflichtspiel am Freitag, den 25. November. Dann sind die Nürnberg Ice Tigers zu Gast in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Serge Aubin, Cheftrainer Eisbären Berlin: „Es war schwerer Kampf heute. Wir hatten einen ordentlichen Start in die Partie, dann haben wir jedoch für knapp 10 Minuten den Faden verloren und die Gegentore kassiert. Wir haben uns aber zurück ins Spiel gekämpft. In der Overtime kann es immer in beide Richtungen gehen. Unser Unterzahlspiel war heute sehr gut. Juho Markkanen hat stark gehalten.“

Leo Pföderl, #93 Eisbären Berlin: „Wir sind gut in die Partie gestartet und konnten in Führung gehen. Dann mussten wir leider die Gegentreffer hinnehmen, von denen wir uns aber nicht haben unterkriegen lassen. Wir haben defensiv gut gespielt und sind geduldig geblieben. Wir haben auf unsere Chancen gewartet und uns die Tore erarbeitet. Das zeigt, welches Potenzial in unserer Mannschaft steckt.“

Endergebnis
Adler Mannheim – Eisbären Berlin 3:4 n. P. (3:1, 0:0, 0:2, 0:0, 0:1)
Aufstellungen

Adler Mannheim: Brückmann (Tiefensee) – Donovan, Reul; Akdag, Larkin; Holzer, Dziambor; Pilu – Krämmer, MacInnes, Eisenschmid; Wolf, Loibl, Plachta; Rendulic, Wohlgemuth, Dawes; Katic, Jentzsch, Thiel – Trainer: Bill Stewart
Eisbären Berlin:
Markkanen (Ancicka) – Müller, Ellis (A); F. Hördler (C), Nowak; Melchiori, Mauer – Noebels, Boychuk, Clark; White, Grenier, Fiore; Veilleux, Roßmy, Pföderl; E. Hördler, Wiederer (A), Nijenhuis – Trainer: Serge Aubin

Tore
0:1 – 05:17 – Müller (Ellis, Boychuk) – EQ
1:1 – 06:09 – Wohlgemuth (Wolf, Plachta) – EQ
2:1 – 08:07 – Akdag (MacInnes, Plachta) – EQ
3:1 – 12:16 – Wolf (Loibl, Plachta) – EQ
3:2 – 45:00 – Boychuk (Noebels, Nowak) – PP1
3:3 – 58:37 – White – 6-5
3:4 – 65:00 – Noebels – PS

Strafen
Adler Mannheim: 12 (0, 6, 6, 0, 0) Minuten
Eisbären Berlin: 15 (4, 7, 4, 0, 0) Minuten
Schiedsrichter Roman Gofman, Marc Iwert (Patrick Laguzov, Christoffer Hurtik)
Zuschauer 12.176

Mannheimer Kaderplanungen für die Saison 23/24 offenbar voll im Gange

Nach einem Bericht des Mannheimer Morgen werden die beiden Angreifer Nico Krämmer und Markus Eisenschmid nach der Saison die Adler verlassen. Krämmer soll es nach München ziehen und Eisenschmid eine Offerte der Kölner Haie angenommen haben.

Offen ist bislang noch immer, ob die Ausleihe von Stürmer Lean Bergmann zu den Iserlohn Roosters am 27. Dezember endet. Im Spätsommer wurde der Angreifer aufgrund privater Umstände an seinen Heimatverein ausgeliehen. Adler Manager Jan-Axel Alavaara hatte in den letzten Wochen immer wieder von einer Rückkehr des 24- jährigen Stürmers zum Jahreswechsel in die Quadratenstadt gesprochen. Sicher scheint in dieser Personalie momentan nur, dass eine Lösung zeitnah Anfang Dezember angestrebt wird.

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