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Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben im ersten Saisonspiel in der DEL2 eine Niederlage kassiert. Mit 2:3 nach Verlängerung mussten sich die Blau-Weißen... Dresden: Auftaktniederlage in Weißwasser – Matej Mrazek ist Fanspieler

Matej Mrazek – © Dresdner Eislöwen

Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben im ersten Saisonspiel in der DEL2 eine Niederlage kassiert. Mit 2:3 nach Verlängerung mussten sich die Blau-Weißen am Freitagabend bei den Lausitzer Füchsen geschlagen geben.

Beide Teams begannen angepeitscht von 2.000 Fans in Weißwasser druckvoll. Die ersten guten Gelegenheiten haben sich die Eislöwen erspielt. Timo Walther setzte das erste Achtungs-zeichen. Tobias Ancicka im Tor der Füchse vereitelte die Gelegenheit. Simon Karlsson, erneut Walther, Tomas Andres und Jordan Knackstedt hatten die nächsten Chancen, ohne Erfolg. Auf der Gegenseite konnte sich Janick Schwendener ebenfalls mehrfach auszeichnen. Beim Schuss von Rämö (16.) half die Latte.

Im zweiten Spielabschnitt wurde es intensiver, vor allem in den Zweikämpfen. Beide Teams schenkten sich nichts, aber es sollten weiterhin keine Tore fallen.

Das wurde im dritten Drittel anders. In der 42. Minute waren die Eislöwen gerade wieder komplett, da liefen die Gastgeber einen Zwei-auf-Eins-Angriff, den Rämö erfolgreich ab-schloss. Die Eislöwen waren nun umso mehr gefordert, wollten den Ausgleich. Simon Karls-son belohnte das Anlaufen in der 52. Minute mit einem satten Schlagschuss von der blauen Linie und jubelte vor den mitgereisten Dresdner Fans. Die durften kurz darauf erneut einen Treffer feiern. David Rundqvist besorgte per Nachschuss die 2:1-Führung (55.). Dabei blieb es aber nicht. Nachdem Yannick Drews das 3:1 verpasste (57.) traf Clarke Breitkreuz im Ge-genzug zum 2:2 für Weißwasser.

Die Verlängerung dauerte nur 16 Sekunden. Peter Quenneville lief allein auf Schwendener zu und besiegelte die knappe Eislöwen-Niederlage.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war ein ganz anderes Spiel als letzte Woche beim Testspiel, das hat Mancher aber offenbar nicht geglaubt. Weißwasser ist sehr hart rausgekommen. Es hat sich ein Spiel entwickelt, das rauf und runter ging mit zwei sehr starken Torhütern. Wir haben eine gute Reaktion im dritten Drittel auf den Rückstand gezeigt, Charakter gezeigt und gehen sogar in Führung. Dann machen wir aber einen zu ein-fachen Fehler und bekommen den Ausgleich. In der Verlängerung darf der Gegner natürlich nicht bei Drei gegen Drei allein auf unseren Torhüter zulaufen. Aber wir sind noch am An-fang der Saison. Es ist zumindest gut, dass wir nicht ganz mit leeren Händen nach Hause fahren.“

Weiter geht es für die Dresdner Eislöwen am Sonntag um 16:00 Uhr mit dem Heimspiel ge-gen Bayreuth.

Matej Mrazek ist Eislöwen-Fanspieler

Die Eislöwenfans haben entschieden – Matej Mrazek ist Fanspieler 2021/2022. Über 40 Pro-zent der Stimmen wurden für den 21-Jährigen in der Eislöwen-App abgegeben. Mrazek wusste in der Saison-Vorbereitung bereits mit vier Toren zu überzeugen und will den Schwung mit in die neue Saison nehmen.

Matej Mrazek: „Ich freue mich riesig, dass sich so viele Fans für mich entschieden haben. Ich bin gespannt, mit welchem Trikot ich dann bald das Warm-up bestreiten werde. Ich werde das Trikot mit Stolz tragen. Vielen Dank an alle Eislöwenfans!“

Lars Stohmann, Fanbeauftragter Dresdner Eislöwen: „Es freut uns, dass unsere Fans wieder so zahlreich abgestimmt haben. Die Zahl der Stimmen mit über 40 Prozent für Matej zeigt, wie beliebt er bei unseren Fans ist und wie schnell er schon auf sich aufmerksam machen konnte. Er ist zudem der nächste Spieler, der den Sprung von unserem Stammverein zu den Profis geschafft hat. Wir wünschen Matej, wie dem gesamten Team eine verletzungsfreie und erfolgreiche Saison.“

Mrazek gesellt sich damit in die Reihe der Fanspieler, die in der Vergangenheit bereits diese besondere Ehre bekamen. In der vergangenen Spielzeit war Lucas Flade Fanspieler. Aber auch schon Arne Uplegger und Timo Walther wurden zum Fanspieler gewählt. Die Aktion gibt es bei den Dresdner Eislöwen bereits seit mehr als zehn Jahren.

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