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Düsseldorf. (PM DEG) Die Düsseldorfer EG hat wichtige Weichen für die kommenden Jahre gestellt: Geschäftsführer Harald Wirtz hat sich bereit erklärt die Geschäfte der... DEG bindet Geschäftsführer Wirtz und Sportchef Mondt langfristig – Fischtown kommt am Donnerstag, Sonntag Derby in Iserlohn

Harald Wirtz – © DEG Media/PR

Düsseldorf. (PM DEG) Die Düsseldorfer EG hat wichtige Weichen für die kommenden Jahre gestellt: Geschäftsführer Harald Wirtz hat sich bereit erklärt die Geschäfte der DEG noch bis einschließlich der Saison 2022/23 zu führen und Sportdirektor Niki Mondt wurde vorzeitig um drei Jahre bis 2024 verlängert.

Diesen Beschluss fassten die Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH einstimmig. Gesellschafter Stephan Hoberg: „Wir sind sehr glücklich, dass diese beiden Positionen so gut besetzt sind und dass Harald Wirtz und Niki Mondt der DEG für weitere Jahre erhalten bleiben. Beide sind in ihren Arbeitsbereichen absolute Profis und Fachleute. Wirtz hat die DEG mit seinen Ideen, seiner Energie und den vielen strukturellen Optimierungen eindeutig besser aufgestellt. Der Club ist bei Ihm in guten Händen. Niki Mondt hat mit begrenzten Mitteln erneut einen schlagkräftigen Kader zusammengestellt, mit dem sich die Fans identifizieren können. Wir wollen den Weg mit dieser ‚Doppelspitze‘, die sich auf allen Ebenen bestens versteht, weiter gemeinsam gehen!“

Zu Harald Wirtz

Harald Wirtz hat die DEG in den zurückliegenden Jahren zunächst als Premium Partner begleitet. Im September 2020 wurde er von den Gesellschaftern zum beratenden Bevollmächtigten berufen und wenige Wochen später erklärte er sich bereit, als Geschäftsführer die Verantwortung für den Club zu übernehmen. Wirtz: „Ich freue mich, weiter an Bord zu sein. Die DEG ist ein toller Club, der in Düsseldorf und der gesamten Sportwelt viele Emotionen auslöst. Wir haben in den vergangenen Monaten viele Prozesse angestoßen. Diese gilt es nun zu begleiten, weiter zu forcieren und energisch voranzutreiben. Die Herausforderungen sind nach wie vor groß, doch wir gehen sie innovativ und entschlossen an!“

Zu Niki Mondt

Niki Mondt – © Sportfoto-Sale (DR)

Niki Mondt ist einer von nur sechs Spielern im elitären „1.000er Club“ der DEL. Begonnen und beendet hat der 42-Jährige seine Karriere bei der DEG. So stand er bereits bei der bis dato letzten Düsseldorfer Meisterschaft 1996 im Kader der Rot-Gelben und feierte 2010 mit den Hannover Scorpions einen weiteren Titel. Nach seinem Karriereende 2016 stieg Niki Mondt nahtlos auf der Geschäftsstelle der DEG ein. Zunächst im Sponsoring und als Assistent der Geschäftsführung, 2017 dann als Sportlicher Leiter. Seit 2020 gehört Mondt zur Doppelspitze in der Geschäftsleitung und führt als Sportdirektor den sportlichen Bereich alleinverantwortlich.

Harald Wirtz: „Niki hat in den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt, dass er auch mit kleinen Mitteln enorm viel erreichen kann und dabei stets eine wettbewerbsfähige Mannschaft zusammengestellt. Wir sind mit seiner Arbeit außerordentlich zufrieden und stolz, dass wir ihn langfristig an unseren Club binden konnten. Die gesamte Düsseldorfer EG profitiert von seinen Fachkenntnissen. Gemeinsam können wir noch viel erreichen und ich freue mich sehr, mit Niki weiterhin zu arbeiten.“

Niki Mondt: „Die Arbeit bei der DEG bereitet mir große Freude. Wir stehen weiterhin vor großen und ambitionierten Herausforderungen, die es gemeinsam zu bewältigen gilt. Die Entwicklung in den vergangenen Jahren, aber auch die wirklich gute Arbeit auf allen Ebenen während und nach der Pandemie zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich freue mich auf diese Aufgabe und bin Harald Wirtz und den Gesellschaftern sehr dankbar für das Vertrauen.“

So geht es sportlich weiter: Fischtown Pinguins kommen nach Düsseldorf, DEG reist am Sonntag zum Derby bei den Roosters

Mirko Pantkowski (DEG) – © Sportfoto-Sale (JB)

Nach einem bislang sehr guten Saisonverlauf für die Düsseldorfer EG gab es für die Rot-Gelben am vergangenen Wochenende den ersten Rückschlag. 0 Punkte gegen Mannheim und in Bietigheim. Wobei man feststellen muss, dass die DEG in beiden Spielen ein Chancenplus verbuchen konnte. Aber hätte, hätte… Chance zur Wiedergutmachung gibt es bereits am Donnerstag, 14. Oktober, um 19.30 Uhr gegen die Fischtown Pinguins. Am Sonntag, 17. Oktober, reist die Mannschaft von Harold Kreis dann ins Sauerland zu den Iserlohn Roosters. Erstes Bully hier um 19.00 Uhr.

Für die Düsseldorfer EG gab es am vergangenen Wochenende erstmals in der laufenden Spielzeit keine Punkte zu bejubeln. Gegen die Adler Mannheim scheiterten die Rot-Gelben nach leidenschaftlichem Kampf an der eigenen Chancenverwertung, beim Aufsteiger Bietigheim kam die DEG nach einem guten ersten Drittel aus der Spur. Beide Partien endeten mit 2:5 aus Sicht der DEG.

Die Fischtown Pinguins reisen bereits am Donnerstag zum ersten First Row Spiel der DEG-Saison in den PSD BANK DOME. Für das Team von Trainer Thomas Popiesch verläuft die Spielzeit bislang ziemlich ausgeglichen. Fünf Siege stehen fünf Niederlagen gegenüber, 25 eigene Treffern 26 Gegentoren. In der Summe bedeutet dies Platz 9 für die Nordlichter. Problemzone der Fischtowner: Die Special Teams. Sowohl beim Überzahlspiel – 18,92 Prozent bedeuten Rang zwölf – sowie beim Penalty Killing – 76,67 Prozent, Platz neun – liegen die Bremerhavener unter dem Ligadurchschnitt.

Am Sonntag geht es dann ins Sauerland zum gefühlt 200. Duell der Saison gegen die Roosters. Das Team aus Iserlohn hat derzeit einen kleinen Lauf und tritt mit drei Siegen in Serie gegen die Rot-Gelben an (Stand 13.10.). Und auch so verläuft die Saison für die Roosters sehr zufriedenstellend. Sechs Siege bedeuten Platz fünf, 33 Tore gehören zum oberen Ligadrittel. Besonders effektiv: Kris Foucault. Der Stürmer kommt nach zehn Einsätzen auf acht Tore und sieben Vorlagen, führt damit zudem die Liga als Topscorer an.

Headcoach Harold Kreis kann auch weiterhin fast auf das komplette Personal zurückgreifen. Jakob Mayenschein fällt definitiv weiter aus, bei Jerry D´Amigo wird kurzfristig über einen Einsatz entschieden.

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Nach den ersten Spielen befinden sich die Krefeld Pinguine schon wieder im "Krisenmodus". In welcher Tabellenregion beenden die Pinguine die Hauptrunde in der DEL?

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