Eishockey-Magazin

Eishockey News, Videos, Fotos, Stories – – – alles kostenlos

Unna. (PM) Die Revanche für die Schmach aus dem Hinspiel ist geglückt und so konnten die Bulldogs gegen den Herforder EV drei ganz wichtige...

Unna. (PM) Die Revanche für die Schmach aus dem Hinspiel ist geglückt und so konnten die Bulldogs gegen den Herforder EV drei ganz wichtige Punkte einsacken. Nun geht man wohl als Tabellen achter in die Länderspielpause.

Die Partie stand zunächst unter keinem guten Stern mit Schahab Aminikia, Benedikt Rangen und Markus Otte fehlten gleich drei Spieler verletzungsbedingt. Zudem gingen Marc Polter, Sebastian May, Tim Schneider und Mark Wapnewski angeschlagen in die Partie. Daher musste Junioren-Verteidiger Marvin Gleibler aushelfen, um überhaupt genug Verteidiger  im Kader zu haben. Das Spiel begann unglücklich und schnell lag man mit 0:2 hinten. Individuelle Fehler und Unkonzentriertheit beim eigenen Abschluss sorgten dafür, dass man mit dem zwei-Tore-Rückstand in die erste Pause gehen musste.

Dort schien Trainer Waldemar Banaszak die richtigen Worte gefunden zu haben, denn durch 4 Tore konnte man die Partie im zweiten Drittel drehen. Zunächst sorgte Igor Furda in der 24. Spielminute für den Anschlusstreffer, ehe die Gastgeber in der 30. Minute zunächst auf 3:1 erhöhen konnten. Erneut war es Igor Furda, der nur eine Minute später mit seinem zweiten Treffer auf 3:2 verkürzen konnte, ehe Jakub Krätzer mit einem Doppelpack noch vor der Pause das Spiel zu Gunsten der Bulldogs auf 3:4 drehen konnte.

Im letzten Drittel verpasste man es dann anfangs davon zu ziehen und durch weitere Treffer das Spielvorzeitig zu entscheiden, auf der anderen Seite stand die Abwehr der Bulldogs parat und mit Sebastian May hatte man einen starken Rückhalt im Tor. Sechs Minuten vor dem Ende sorgte dann Neuzugang Michal Borovansky für den fünften Treffer der Bulldogs, als er nach einem Alleingang seinen eigenen Nachschuss verwandelte. Kurz darauf mussten die Bulldogs jedoch wieder zittern, als zunächst Marvin Gleibler und im Anschluss Milan Vanek auf die Strafbank geschickt wurden. Vanek war es dann aber auch, der wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff mit einem Empty-Net-Treffer für die endgültige Entscheidung sorgte.

Nun ist erst einmal Pause für eine Woche und die werden die Bulldogs nutzen. Nahezu jeder zweite Spieler fehlte zuletzt verletzt oder ging angeschlagen auf das Eis. Die Pause kommt nun zur rechten Zeit, um Kraft für die anstehenden Aufgaben zu sammeln, so dass man den achten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt, verteidigen kann.

Eishockey-Magazin

No comments so far.

Be first to leave comment below.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Push Nachrichten
Nichts mehr verpassen! Wir versorgen Sie mit den wichtigsten Neuigkeiten
Erlauben
Später