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Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin haben ihr letztes Heimspiel vor der Deutschland-Cup-Pause verloren. Die Berliner unterliegen den Krefeld Pinguinen am 20. Spieltag der... Big Points für die Krefeld Pinguine in Berlin

Maciej Rutkowski von den Krefeld Pinguinen feiert das Tor zum 0:1 – © Florian Pohl/City-Press

Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin haben ihr letztes Heimspiel vor der Deutschland-Cup-Pause verloren.

Die Berliner unterliegen den Krefeld Pinguinen am 20. Spieltag der PENNY DEL Saison 2021/22 in der heimischen Mercedes-Benz Arena mit 2:5. Nach dieser Niederlage belegen die Eisbären dritten Platz in der DEL-Tabelle.

Krefeld ging durch Rutkowski (26.) in Führung, Giovanni Fiore (33.) konnte diesen Vorsprung aber egalisieren. Braun (34.) und Lewandowski (50.) stellten im weiteren Spielverlauf auf 3:1 für die Gäste. Nachdem Marcel Noebels (56.) noch einmal für die Eisbären verkürzte, sorgten Braun (58.) mit seinem zweiten Tor des Abends sowie Olsen (59.) für den 2:5-Endstand aus Sicht der Gastgeber.

Am Sonntag, den 7. November bestreiten die Eisbären Berlin ihr nächstes Pflichtspiel. Am 21. Spieltag der laufenden DEL-Saison gastieren die Berliner beim ERC Ingolstadt. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.

Serge Aubin, Cheftrainer: „Ich bin von dem Spiel natürlich enttäuscht. Im Startdrittel hat unser Unterzahlspiel gut funktioniert, da hatte Krefeld einige gute Möglichkeiten. Auch wir haben dann offensive Akzente gesetzt, aus denen wir aber kein Kapital schlagen konnten. Entscheidend war heute unser schlechtes Puckmanagement. Zudem haben wir zu viele Turnovers zugelassen. Wir wussten, dass Krefeld sehr kompakt spielt und nach Fehlern direkt kontert. Bei den Gegentoren haben wir es unserem Gegner heute zu einfach gemacht.“

Nicholas B. Jensen: „Es war ein schlechter Abend für uns. Krefeld war heute sehr effektiv und hat seine Chancen genutzt. Das war bei uns nicht der Fall. Wir müssen unsere Torhüter besser unterstützen und die Turnovers der Gegner minimieren. Während einer Spielzeit gibt es immer Höhen und Tiefen und vor uns liegt noch eine lange Saison. Die Trainer werden uns jetzt gut auf Sonntag vorbereiten.“

Endergebnis
Eisbären Berlin – Krefeld Pinguine 2:5 (0:0, 1:2, 1:3)
Aufstellungen
Eisbären Berlin:
Ancicka (Niederberger) – Müller, Ellis (A); Hördler (C), Wissmann (A); Després, N. J. Jensen; Mik – Noebels, Nielsen, Pföderl; Fiore, Boychuk, White; Veilleux, Zengerle, Clark; Wiederer, Roßmy – Trainer: Serge Aubin
Krefeld Pinguine: Shilin (Quapp) – Jensen, Sacher; Kulda, Tiffels; Gläßl, Hersley; Bappert – Lessio, Lucenius, Bracco; Sabolic, Blank, Olsen; Bergström, Weiß, Braun; Lewandowski, Volek, Rutkowski – Trainer: Igor Zakharkin

Tore
0:1 – 25:45 – Rutkowski (Volek, Lewandowski) – EQ
1:1 – 32:30 – Fiore (Jensen, Zengerle) – EQ
1:2 – 34:00 – Braun (Bappert, Hersley) – EQ
1:3 – 49:48 – Lewandowski (Rutkowski, Volek) – EQ
2:3 – 55:23 – Noebels (Müller) – EQ
2:4 – 57:23 – Braun (Bergström) – EQ
2:5 – 58:03 – Olsen (Blank, J. Jensen) – EQ

Strafen
Eisbären Berlin: 8 (4, 2, 2) Minuten
Krefeld Pinguine: 8 (4, 4, 0) Minuten
Schiedsrichter
Lasse Kopitz, Jake Rekucki (Kenneth Englisch, Jonas Merten)
Zuschauer
5.732

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