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Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin haben ihr erstes DEL-Auswärtsspiel in Frankfurt nach über zwölf Jahren verloren. Die Eisbären müssen sich am 27. Spieltag... Berlins Headcoach Aubin: „Ich habe Mitleid mit meinen Spielern“ – Eisbären holen einen Punkt beim DEL Aufsteiger Frankfurt

Tobias Ancicka – © Sportfoto-Sale (DR)

Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin haben ihr erstes DEL-Auswärtsspiel in Frankfurt nach über zwölf Jahren verloren.

Die Eisbären müssen sich am 27. Spieltag der PENNY DEL bei den Löwen Frankfurt mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Der Hauptstadtclub wurde von rund 1.300 Berliner Fans unterstützt, die mit dem Sonderzug in die Mainmetropole reisten.

Giovanni Fiore (49.) brachte die Eisbären im Schlussdrittel in Führung, aber Frankfurt konnte durch Dylan Wruck (60./6-5) 12 Sekunden vor Spielende noch ausgleichen. Somit ging es in die Verlängerung, in der David Elsner (62.) für den entscheidenden Treffer zu Gunsten der Gastgeber sorgte.

Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Pflichtspiel am Freitag, den 9. Dezember. Dann sind die Fischtown Pinguins Bremerhaven zu Gast in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Serge Aubin , Cheftrainer Eisbären Berlin: „Ich habe Mitleid mit meinen Spielern. Wir haben heute ein gutes Spiel abgeliefert. Im Startdrittel waren wir eisläuferisch gut und haben uns einige gute Chancen rausgespielt. Im Mittelabschnitt waren wir dann zu undiszipliniert und haben unnötige Strafzeiten bekommen. So wechselte das Momentum auf Frankfurts Seite. Unser Unterzahlspiel war aber sehr stark heute. Nach unserem Führungstreffer hat Frankfurt dann alles reingeworfen. Vielen Dank an unsere Fans. Ihre Unterstützung war während der gesamten Partie herausragend.“

Manuel Wiederer , Assistenzkapitän Eisbären Berlin: „Natürlich hätten wir uns ein anderes Ende gewünscht. Es war aber heute eines unserer besseren Spiele der Saison. Wir müssen das Positive mitnehmen. Im Großen und Ganzen war es eine gute Leistung von uns. Wir haben nur zu viele Strafzeiten kassiert. Unser Unterzahlspiel war heute jedoch sehr gut. Ich bin mir sicher, dass bald auch wieder das Glück auf unserer Seite liegen wird. Unsere Fans waren beeindruckend. Es hat sich fast wie ein Heimspiel angefühlt. Wir sind unglaublich dankbar für ihre Unterstützung.“

Endergebnis
Löwen Frankfurt – Eisbären Berlin 2:1 n. V. (0:0, 0:0, 1:1, 1:0)
Aufstellungen
Löwen Frankfurt:
Hildebrand (Gähr) – Gläßl, Vandane; McNeill, Wirt; Maginot, Sezemsky – Burns, Wruck, Bokk; D’Amigo, Nehring, Elsner; Reiner, McMillan, Wenzel; Breitkreuz, Olsen, Vogt – Trainer: Gery Flemming
Eisbären Berlin: Ancicka (Hufsky) – Melchiori, Ellis (A); F. Hördler (C), Guhle; Bettahar, Müller – White, Boychuk, Fiore; Noebels, Grenier, Pföderl; Veilleux, Roßmy, Clark; Heim, Wiederer (A), Mauer – Trainer: Serge Aubin

Tore
0:1 – 48:04 – Fiore –EQ
1:1 – 59:48 – Wruck (Bokk, Nehring) – 6-5
2:1 – 61:09 – Elsner (McNeill) – EQ
Strafen
Löwen Frankfurt: 8 (2, 4, 2, 0) Minuten
Eisbären Berlin: 19 (2, 13, 4, 0) Minuten
Schiedsrichter Benjamin Hoppe, Andre Schrader (Christoffer Hurtik, Dävis Zunde)
Zuschauer 6.990

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