Eishockey-Magazin

Eishockey News, Videos, Fotos, Stories – – – alles kostenlos seit 25 Jahren

Bonn. (PM MagentaSport) Die Kölner Haie arbeiten sich mit einem Derby-Sieg in Düsseldorf aus dem Krisenmodus, gewinnen mit 3:2 im Shootout und sammeln wichtige... 4 Tore in 4 Minuten, Eisbären geraten ins Schwitzen! Kölns Torjäger Schütz mahnt trotz Derbysieg: „Lernkurve muss endlich nach oben gehen“

Ein randvoller PSD Bank Dome beim Derby – © Sportfoto-Sale (DR)

Bonn. (PM MagentaSport) Die Kölner Haie arbeiten sich mit einem Derby-Sieg in Düsseldorf aus dem Krisenmodus, gewinnen mit 3:2 im Shootout und sammeln wichtige Punkte für die direkte Viertelfinal-Quali der Playoffs.

Die Kölner können sich auf Justin Schütz verlassen, der konstant seine Leistung bringt und bereits 25 Tore erzielte. Der „DEL-Torjäger“ hat eine klare Forderung. „Jetzt sind es noch 3 Spiele und wir müssen schauen, dass die Lernkurve endlich mal nach oben geht und nicht immer schwankend ist.“ Die DEG kassiert die 5. Niederlage, hat als Elfter nur 6 Punkte auf den Abstiegsplatz. „Unser Ziel war Platz 10. Ich weiß nicht, wie die anderen Mannschaften gespielt haben, Wir nehmen jeden Punkt mit und sind froh drüber. Noch ist alles drin“, überrascht Trainer Thomas Dolak erneut mit seinem eigenen Blick auf die Tabelle. Die Rote Laterne bleibt bei den Augsburger Panthern, die mit 1:3 gegen Wolfsburg verlieren. Bitter, denn die Panther müssen auf T.J. Travelian verzichten. „Die Verletzung von T. J. Trevelyan im Spiel ist sehr schwierig für uns. Er kämpft wie ein Schwein und ist sehr, sehr wichtig für uns“, meint Trainer Christoph Kreuzer, der mit 4 Punkten Rückstand mit dem Rücken zur Wand steht. Auch Frankfurt kann im Abstiegskampf keinen Befreiungsschlag tätigen, verliert mit 1:2 gegen Straubing. Die Löwen stehen mit 55 Punkten auf Platz 12. Es bleibt extrem spannend im Tabellenkeller der DEL, weil Iserlohn „um sein Leben kämpft“, wie Berlins Marcel Noebels beim 6:4-Sieg gegen die Roosters erkennen muss. „Fuß vom Pedal genommen“, deshalb gibt´s eine wilde Schlussphase mit 4 Toren in 4 Minuten. Die Eisbären bleiben Erster mit 99 Punkten vor Bremerhaven (98 Punkte), Iserlohn kommt als Vorletzter auf 54 Zähler.

Nachfolgend die Stimmen vom 49. Spieltag in der DEL übermittelt durch Quelle MagentaSport.

Weiter geht es am Dienstag mit den Partien Löwen Frankfurt gegen den EHC Red Bull München und ERC Ingolstadt gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven – live und exklusiv ab 19.15 Uhr bei MagentaSport.

Leonhard Pföderl von den Eisbären Berlin – © Marco Leipold / City-Press


Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters 6:4
Verrückte Schlussphase in Berlin! 4 Treffer binnen 4 Minuten. Die Eisbären verteidigen (vorerst) die Tabellenführung, gewinnen in einem torreichen Spiel gegen Iserlohn. Die Roosters stehen damit bei 54 Punkten. 4 Punkte Vorsprung auf Augsburg bei einem Spiel mehr. Berlin steht bei 99 Punkten und ist Tabellenführer. Man of the Match war Berlins Leo Pföderl mit 5 Punkten (2 Tore, 3 Assists).

Marcel Noebels, 1 Tor, 2 Assists, Berlin auf die Frage, warum das Spiel so eng war, obwohl die Anzahl der Chancen deutlich auf Seiten der Eisbären lag: „Wir haben uns im Endeffekt das Leben selbst noch ein bisschen schwer gemacht. Wir haben den Fuß vom Pedal genommen und gehofft, dass es so ein bisschen dahinplätschert. Wir haben das gemacht, was für 3 Punkte reicht. Wir wussten, dass Iserlohn mit allem kommt, was sie haben. Die Jungs kämpfen um ihr Leben. Torschüsse kann man so viele haben, wie man möchte. Wenn man die Tore nicht macht, interessiert das keinen.“

Taro Jentzsch, Iserlohn: „Wir waren viel zu passiv. Das war eines der schlechtesten Spiele, das wir in den letzten Monaten gezeigt haben. Berlin hat uns sehr dominiert. Besonders im 1. Drittel. Wir haben im 2. Drittel den Anschlusstreffer erzielt, aber nicht so richtig den Griff zum Spiel bekommen. Man muss Berlin loben. Die haben sehr stark und wir haben sehr schwach gespielt.“

Düsseldorfer EG – Kölner Haie 2:3 (SO)
Düsseldorf verliert das Derby gegen Köln und bleibt weiter in Abstiegsangst. Die Haie holen zwar trotz 2:0-Führung keine 3 Punkte, gewinnen aber nach 2 Pleiten wieder ein Spiel. Die DEG kassiert die 5. Pleite in Serie, steht mit 56 Punkten auf Platz 11.
Thomas Dolak, Trainer Düsseldorf: „Die Jungs haben gekämpft und sind sehr gut zurückgekommen. Sie haben Charakter bewiesen. Wir hatten auch noch Möglichkeiten, um das Spiel zu gewinnen. Trotz des schmalen Kaders haben es die Jungs gut gemacht. Im Penaltyschießen ist es dann immer eine 50:50 Sache. Großen Respekt an die Mannschaft. (…) Unser Ziel war Platz 10. Ich weiß nicht, wie die anderen Mannschaften gespielt haben, Wir nehmen jeden Punkt mit und sind froh drüber. Noch ist alles drin.“

Justin Schütz, Torschütze und Sieg-Penalty-Schütze Köln: „Penaltys waren sonst nie meine Stärke. Das waren die ersten 2 Penaltys, die ich in meinem Leben getroffen habe. Ich habe mir ein paar Videos angeguckt und habe die Moves für mich entdeckt. Das hat zweimal funktioniert, aber jetzt muss ich ein bisschen was ändern. (…) Wir sind einfach inkonstant über die 60 Minuten. Jetzt sind es noch 3 Spiele und wir müssen schauen, dass die Lernkurve endlich mal nach oben geht und nicht immer schwankend ist.“

Trainerstimmen zum Spiel





Es spielten:
DEG
– 40 Henrik Haukeland – 3 Alec McCrea, 16 Kyle Cumiskey – 21 Brendan O’Donnell, 9 Adam Payerl, 18 Kenny Agostino; 7 Sinan Akdag, 22 Oliver Mebus – 28 Alexander Ehl, 42 Luis Üffing, 87 Philip Gogulla; 88 Torsten Ankert, 5 Nick Geitner – 92 Jakub Borzecki, 71 Kohen Olischefski, 24 Alex Blank; 44 Josef Eham
KEC – 45 Tobias Ancicka – 91 Moritz Müller, 29 Andrej Šustr – 9 Maxi Kammerer, 15 Louis-Marc Aubry, 19 Frederik Storm; 57 Brady Austin, 7 Nick Bailen – 10 Justin Schütz, 89 Gregor MacLeod, 33 Tim Wohlgemuth; 63 Patrick Sieloff, 17 Jan Luca Sennhenn – 16 Jason Bast, 26 David McIntyre, 82 Alexandre Grenier; 34 Elias Lindner, 5 Robin van Calster, 55 Carter Proft, 92 Håkon Hänelt

Die Tore erzielten:
0:1 (07:43) Schütz (MacLeod, Šustr)
0:2 (20:35) Kammerer (Bailen, Storm)
1:2 (28:37) O’Donnell (Cumiskey, Agostino) PP1
2:2 (39:16) Blank (Cumiskey, Olischefski)
2:3 (65:00) Kammerer PEN

Schiedsrichter:
16 Sean MacFarlane, 20 Andris Ansons (86 Tom Giesen, 51 Dominic Kontny)

Strafen: DEG – 4 Min.; KEC – 4 Min.
Zuschauer: 13.102 (ausverkauft)

Fotostrecke zum Spiel

DEG vs. Haie - verbissener Derbyfight – © Sportfoto-Sale (DR)
DEG vs. Haie - verbissener Derbyfight – © Sportfoto-Sale (DR)
« von 25 »

Augsburger Panther – Grizzlys Wolfsburg 1:3
Bei Augsburg wird die Lage immer bedrohlicher: gegen Wolfsburg gibt sich der Tabellenletzte schon im 1. Drittel gefühlt auf: 0:3-Rückstand. Die Rote Laterne bleibt somit bei den Panthern. Die Grizzlys untermauern ihre Lauerstellung als Geheimfavorit in den PlayOffs und schießen sich in der Offensive so richtig warm.

Christof Kreutzer, Trainer Augsburger Panther, hadert mit Kleinigkeiten: „Wolfsburg hat den Flow im Moment. Wir waren gar nicht so schlecht im Spiel und laufen dann in zwei Konter. So eine Mannschaft wie Wolfsburg bestraft das. Wir versuchen alles und kämpfen immer. Wir müssen dann aber unsere Chancen verwerten. Die Verletzung von T. J. Trevelyan im Spiel ist sehr schwierig für uns. Er kämpft wie ein Schwein und ist sehr, sehr wichtig für uns.“

Laurin Braun, Grizzlys Wolfsburg, freut sich nach seinem 99. DEL-Tor, blickt auf Platz 3: „Ein wichtiger Sieg für uns, weil auch unsere Konkurrenten verloren haben. Es wurde dann im 3. Drittel noch einmal spannend. Wir haben das dann aber sicher verwaltet. Platz 3 oder 4 und das Heimrecht für uns in den Play-offs wären traumhaft.“

Schiedsrichter Andre Schrader berichtet über das neue Kommunikationsmittel der Referees: „Wir werden das Public Announcement-System verwenden. Das kennt man von der NHL und der WM. Wenn wir Strafen Ansagen und den Videobeweis nutzen, wird das Publikum in der Arena und am Bildschirm uns hören. Das erhöht die Transparenz bei unseren Entscheidungen für den Zuschauer.“

Straubing Tigers – Löwen Frankfurt 2:1
Nach 2 Siegen in Folge setzt es für Frankfurt wieder eine Niederlage. Der Blick der Löwen geht damit wieder gen Tabellenende. Die zuletzt so inkonstanten Straubinger schaffen es, die Flut an Gegentoren zu unterbrechen. So machen sich die Tigers fit für die Playoffs und festigen Rang 3 in der Tabelle.

Franz-David Fritzmeier, Trainer Löwen Frankfurt, zollt seinem Team Respekt: „Kompliment an meine Mannschaft: Wir haben gut angefangen. Wir hatten im 2. Drittel Probleme. Im letzten Drittel war es ein offenes Spiel und wir haben den Ausgleich gemacht. Durch eine Einzelaktion haben wir verloren. Das ist sehr schade. Am Dienstag kommt München, wieder eine sehr starke Mannschaft.“ Der

Florian Bugl, Torhüter Straubing Tigers, freut die neue Abwehrstärke: „Wir haben auf jeden Fall defensiv wieder gut ausgesehen, wir haben wenig Chancen zugelassen. Es war ein sehr gutes Spiel von uns. Es ist aktuell sehr intensiv, kein Spiel ist geschenkt. Jedes Team spielt um etwas.“

Florian Bugl – © Sportfoto-Sale (DR)


Adler Mannheim – ERC Ingolstadt 1:3
Ingolstadt muss nach 4 Spielen in der Overtime in Folge diesmal nicht in die Verlängerung und siegt dank zweier später Treffer. Der ERC rückt den Mannheimern in der Tabelle damit näher und bleibt eines der formstarken Teams der DEL. Den Mannheimer Adlern wird eine Unterzahl beim 1:2 zum Verhängnis. Und die Chancenverwertung: 32:15 lautet die Torschussstatistik für die Adler. Somit hat Tom Kühnhackl wohl recht, wenn er sich an die eigene Nase fasst: „Wir haben ein ganz gutes Spiel abgeliefert. Aber Chancenverwertung war wieder Mangelware. Und da war ich wieder ein Paradebeispiel. Wir sind vom Aufbau her schwer durchgekommen.“

Maurice Edwards, ERC Ingolstadt, vertraut dem Plan des Teams: „Wir haben so gespielt, wie wir uns das vorgenommen hatten. Das Power Play war entscheidend und hatten uns selbst wenig in Unterzahl gebracht.“

Schwenninger Wild Wings – Pinguins Bremerhaven 1:2
Die Schwenninger Wild Wings stecken in der Formkrise und kassieren die 4. Niederlage in Folge, die 4. Heimpleite in der gesamten Saison. Auf der Erfolgswelle schwimmen die Fischtown Pinguins: Der 5. Sieg in Reihe rundet den hervorragenden Februar ab. Im Kampf um Rang 1 lässt das Team aus Bremerhaven einfach keine Federn.

Steve Walker, Trainer Schwenninger Wild Wings, zeigt sich beeindruckt von den Pinguins: „Die Pinguins sind eines der besten Defensivteams der Liga. Ich weiß gar nicht, wie viele Schüsse sie geblockt haben. Außerdem haben sie ein hervorragendes Power Play. Wir haben nicht aufgegeben und haben hart gearbeitet. Wir müssen offensiv wieder neue Impulse setzen. Bei uns stimmt die Tendenz. Es gibt einfach keine einfachen Spiele in dieser Liga.“

Maximiliane Franzreb, Torhüter der Fischtown Pinguins, zeigt sich voller Selbstvertrauen und denkt an Rang 1: „Seitdem ich nach meiner langen Verletzung wieder da bin, läuft es richtig gut. Die Mannschaft hat mich super aufgenommen. Es macht unglaublich viel Spaß. Das lernt man so einer langen Zeit richtig zu schätzen. Ich bin froh über jede Minute, die ich vor den Playoffs kriegen kann und will es dem Trainer so schwer wie möglich machen, wen er dann in den Play-offs aufstellt. Was die Jungs gegen Schwenningen weggeblockt haben, das ist einfach unglaublich. Wenn du die Chance hast, Erster zu werden, dann willst du das auch holen. Jeder will die Eisbären von da oben runterzustoßen und dann schauen wir weiter was passiert.“

Nürnbergs Evan Barratt (re.) jubelt nach seinem Tor zum 2-1 mit Marcus Weber – © ISPFD


Nürnberg Ice Tigers – EHC Red Bull München 2:1
München enttäuscht im Kampf um den Heimvorteil in den Playoffs keineswegs. Doch packt Evan Barrett 17,4 Sekunden vor Schluss den Hammer aus und trifft zum 2:1 für Nürnberg. Fünf der letzten 6 Spiele gewinnen die Nürnberger damit und lassen die Ice Tigers als Zehnter vom Einzug in die Playoffs träumen.

Patrick Hager, Kapitän EHC Red Bull München, ärgert nur der späte Gegentreffer: „Wir können uns nicht viele Vorwürfe machen. Ein Powerplay hätten wir nützen müssen. Die Richtung stimmt weiter. 16 Sekunden vor Schluss müssen wir das cleverer zu Ende spielen.“

Niklas Treutle, Torhüter Nürnberg Ice Tigers, rechnet fest mit den Playoffs : „Das ist natürlich ein Weltklasse-Gefühl zu sehen, wie Evan Barrett kurz vor Schluss so ein wichtiges Tor erzielt. Die Stimmung hier ist unglaublich. Wir hatten als Mannschaft eine schwere Zeit, viele Verletzungen. Auch privat gab es Probleme. Nun ist mein erster Sohn geboren und die Mannschaft ist zusammengewachsen. Wenn wir am Freitag in Düsseldorf wieder so stark spielen, werden es für uns sicher die Play-offs.“

Die PENNY DEL komplett live bei MagentaSport:
Dienstag, 27.02.2024
Ab 19.15 Uhr: Löwen Frankfurt – EHC Red Bull München, ERC Ingolstadt – Fischtown Pinguins
Mittwoch, 28.2.2024
Ab 19:15 Uhr: Augsburger Panther – Adler Mannheim
Freitag, 01.03.2024
Ab 19.00 Uhr in der Konferenz und ab 19.15 Uhr als Einzelspiel abrufbar: Nürnberg Ice Tigers – Düsseldorfer EG, Adler Mannheim – Schwenninger Wild Wings, Pinguins Bremerhaven – Augsburger Panther, ERC Ingolstadt – Löwen Frankfurt, Iserlohn Rooster – ERC Red Bull München, Straubing Tigers – Eisbären Berlin, Grizzlys Wolfsburg – Kölner Haie

Das ist MagentaSport: Überall erstklassigen Sport sehen können

Fußball, Eishockey, Basketball – so viel live wie noch nie bei MagentaSport. Alle Spiele der 3. Liga, der PENNY DEL, der Google Pixel Frauen-Bundesliga und 2. Frauen-Bundesliga, der Turkish Airlines EuroLeague und des BKT EuroCups. Außerdem alle deutschen Basketball-Länderspiele sowie Top-Spiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft, alle Spiele des Deutschland Cups und internationale Turniere der Herren, Frauen und Junioren. Zusätzlich Topspiele aus dem Coupe de France und der Regionalliga West sowie internationaler Spitzenfußball live bei Sportdigital FUSSBALL. Insgesamt mehr als 3.000 Live-Events pro Jahr.

Das Angebot von MagentaSport ist anbieterunabhängig nutzbar. Die Inhalte stehen Kunden bei MagentaTV, über die MagentaSport Apps für Smart TV, Streamingdienste, Tablet, Smartphone sowie auf magentasport.de zur Verfügung. MagentaSport ist für Telekom Kunden für 7,95 Euro monatlich im Jahresabo und 12,95 Euro im Monatsabo erhältlich. Kunden ohne Telekom Vertrag zahlen jeweils 12,95 Euro bzw. 19,95 Euro monatlich.





4194
Bei Sprade-TV werden die Spiele der DEL2, aus den Oberligen Nord -und Süd, sowie ausgewählte Spiele der Bayernliga und Regionalliga live übertragen. Wie beurteilen Sie die Übertragungen von Sprade-TV nach Schulnoten?

Eishockey-Magazin

No comments so far.

Be first to leave comment below.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert