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Calle Ridderwall im Trikot seines neuen Klus HV71 - © by Eishockey-Magazin (DR)

Calle Ridderwall im Trikot seines neuen Klus HV71 – © by Eishockey-Magazin (DR)

Salzburg. (MR) Der 26-jährige Schwede Carl (Calle) Ridderwall aus Stockholm versuchte bereits im Alter von 17 Jahren sein Glück in Nordamerika, schaffte es bis in die AHL (Providence Bruins).

Dort wurde er für die DEL entdeckt und schaffte es bei der Düsseldorfer EG in seiner ersten Profi-Saison auf dem Kontinent gleich zum Topscorer der Liga (2012/13). Damit standen ihm viele Türen offen, und er wechselte nach nur einem Jahr in Düsseldorf zu LEV Praha, die das zweite Jahr in der Kontinental Hockey League (KHL) spielten. In der vergangenen Saison scheiterte Prag erst im Finale an Metallurg Magnitogorsk. Nachdem sich Prag aus finanziellen Gründen zur Saison 2014/15 aus der KHL zurückziehen musste, steht Ridderwall jetzt bei HV71 Jönköping unter Vertrag, was für ihn die erste Station im Seniorenhockey in seinem Heimatland darstellt.

Ridderwall sprach nach der CHL-Begegnung von HV71 in Salzburg mit EHM über das Spiel, das HV71 vor allem beim Spiel in Über- und Unterzahl verloren hat, weil man einerseits die Überzahlsituationen nicht konsequent genug hatte nutzen können und andererseits im Schlussabschnitt zu oft auf der Strafbank gesessen hatte.
Seine Zeit in Prag war ereignisreich und gut, die Liga natürlich eine Klasse für sich, dass er sich auch hat weiterentwickeln können.
In Schweden steht der Ligaalltag noch bevor, sodass er noch keinen Vergleich ziehen kann, wo im wesentlichen die Unterschiede zwischen DEL, KHL und SHL liegen.

Redaktion

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