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Red Bulls feiern souveränen 2:1-Heimerfolg gegen Asiago Ty Loney mit Comeback | Sechster Sieg in Serie Salzburg. (PM Red Bulls) Der EC Red Bull... win2day ICE Hockey League am Sonntag: Kein guter Tag für die Südtiroler Klubs

Lukas Schreier and Lucas Thaler (EC RBS) with fans. – © GEPA pictures/ Gintare Karpaviciute

Red Bulls feiern souveränen 2:1-Heimerfolg gegen Asiago
Ty Loney mit Comeback | Sechster Sieg in Serie

Salzburg. (PM Red Bulls) Der EC Red Bull Salzburg gewann das Heimspiel der win2day ICE Hockey League gegen Migross Supermercati Asiago Hockey mit 2:1 und feierte damit den sechsten Sieg in Serie.

2.290 Zuschauer in der Salzburger Eisarena sahen Großteils überlegene Red Bulls, die auch deutlich öfter hätten treffen können. Nach den Toren von Mario Huber und Nicolai Meyer verkürzten die Gäste im Schlussdrittel und machten es noch einmal spannend. Am Ende aber gewannen die Red Bulls hoch verdient mit 2:1 und bleiben im neuen Jahr weiter ungeschlagen.

Beim Heimspiel der Red Bulls gegen Asiago gab Salzburgs Stürmer Ty Loney nach 125 Tagen Verletzungspause sein lang erwartetes Comeback. Damit fehlten den Red Bulls noch Troy Bourke, Thomas Raffl, Dominique Heinrich, Peter Hochkofler und Aljaž Predan. In einem munteren Spiel verhinderte zunächst Salzburgs Torhüter David Kickert eine Führung der Gäste nach kurzem Solo von Asiagos Topscorer Allan McShane (6.). Kurz darauf legten die Red Bulls vor (8.), Mario Huber verwertete in seinem 300. Ligaspiel für die Red Bulls im Powerplay den Abpraller nach einem Chay Genoway-Schuss zum 1:0. Danach ging das muntere Spiel zunächst so weiter, Asiago spielte offensiv mit und suchte den Ausgleich. Den verhinderten die Red Bulls auch bei insgesamt 5 Unterzahlminuten, hatten in weiterer Folge deutlich mehr Scheibenbesitz und die besseren Möglichkeiten. Die Salzburger Führung nach 20 Minuten ging in Ordnung.

Im zweiten Abschnitt hatten die Red Bulls das Spiel Großteils unter Kontrolle. Asiago kam kaum aus der eigenen Zone raus, die Salzburger sorgten permanent für Gefahr mit guten Schüssen aufs Gäste-Tor, in dem Justin Fazio lange Zeit alles wegfing. Die Italiener wurden dennoch punktuell gefährlich, wie in der 24. Minute nach Alleingang von Anthony Salinitri, der beim Abschluss noch von einem Verteidiger bedrängt wurde. In der 31. Minute erhöhten die Hausherren endlich die Führung, Nicolai Meyer fälschte die Scheibe nach Schuss von Chay Genoway unhaltbar ab. Anschließend spielten fast nur noch die Red Bulls, Schuss um Schuss prasselte aufs Gäste-Tor, ging knapp vorbei oder verlor sich im Gedränge vorm Tor. Manche Salzburger Kombination endete fast zu verspielt, aber die Führung war jedenfalls hoch verdient und die Gäste hätten sich nicht beschweren können, wären noch mehr Tore gefallen.

Auch im Schlussdrittel wichen die Red Bulls nicht von ihrem Weg ab. Sie drückten nach vorn und erspielten sich weiter gute Chancen. In der 50. Minute verkürzten die Gäste aus einer der wenigen Möglichkeiten dann aber doch, in Unterzahl war der Blue-liner von Giordano Finoro für Goalie David Kickert nicht zu sehen. Damit kam noch einmal ‚Bewegung‘ in die Partie, die Gäste witterten plötzlich die Möglichkeit zum Ausgleich, David Kickert bekam mehr zu tun. Die Salzburger hatten aber auch in der Schlussphase immer noch mehr vom Spiel – Chay Genoway hatte u.a. noch eine Top-Chance bei einem harten Schuss aus dem halbhohen Slot (56.) – und fixierten schließlich mit dem sechsten Sieg in Serie drei Punkte, womit der Meister im neuen Jahr weiter ungeschlagen bleibt.

Salzburgs Comeback-Stürmer Ty Loney: „Die Mannschaft hat gut gespielt und war besser, als es das Ergebnis widerspiegelt. Wir hatten viele Chancen, aber auch ihr Goalie war sehr gut. Am Ende war der Sieg verdient. Mir ist es auch gut gegangen heute, auch wenn es noch hart für mich war, wieder voll zu spielen. Und es war emotional, es war einfach großartig, wieder Teil dieser Atmosphäre zu sein.“

win2day ICE Hockey League
EC Red Bull Salzburg – Migross Supermercati Asiago Hockey 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)

Tore:
1:0 | 07:11 | Mario Huber | PP
2:0 | 30:02 | Nicolai Meyer
2:1 | 49:00 | Giordano Finoro | PP

Zuschauer: 2.290


Sieg in Bruneck!

Innsbruck. (PM Haie) Der HC TIWAG Innsbruck kehrt zwei Tage nach der Niederlage in Bozen auf die Siegerstraße zurück. Die Haie bezwingen auswärts den HC Pustertal mit 5:3.

Die Hausherren erwischen den deutlich besseren Start, und tauchen ein ums andere Mal gefährlich vor Haie-Goalie Renè Swette auf. Die Haie tun sich anfangs schwer, selbst offensiv Akzente zu setzen, überstehen aber den Anfangsdruck der Wölfe. In der 8. Minute ist es dann Topscorer Brady Shaw, der nach einer schönen Einzelaktion auf 1:0 für den HCI stellt. Die Tiroler ab diesem Zeitpunkt besser im Spiel, sind in weiterer Folge dem 2:0 näher als die Wölfe dem Ausgleich. Kurz vor Drittelende drückt der HCP noch einmal aufs Tempo, es geht aber mit 1:0 für die Haie in die Kabinen.

Drittel zwei steht dann ganz im Zeichen der Haie. Die Tiroler arbeiten sich Chance um Chance heraus, und münzen die auch in Tore um. Zunächst stellt Daniel Leavens nach Traumzuspiel von Adam Helewka auf 2:0, danach ist es Lukas Bär, der nach Pass von Corey Mackin auf 3:0 für die Haie stellt. Der HCI dominiert die Partie nun, die Wölfe werden nicht mehr so gefährlich wie in Drittel eins, und wenn, ist Swette auf dem Posten. Kurz vor Drittelende bedank sich dann Leavens für Helewka‘s Assist beim 2:0, und bedient seinerseits Innsbruck #13 – 4:0 für die Haie nach 40 Minuten.

Im Schlussdrittel überstehen die Tiroler dann noch einmal eine Drangperiode der Wölfe, und erhöhen ihrerseits nach einer schönen Aktion über Bourque, Ulmer und Leavens auf 5:0. Die Partie scheint entschieden, weil die Haie auch weiter große Möglichkeiten (u.a. Bär Latte) vorfinden. Gegen Ende kommt dann aber doch noch Spannung auf, weil die Wölfe zunächst durch einen Doppelschlag auf 2:5 herankommen, und wenig später auf 3:5 verkürzen. Dabei bleibt es dann aber auch, die Schlussoffensive mit 6 Feldspielern bringt den Hausherren nichts mehr ein.

Der HC TIWAG Innsbruck gewinnt auswärts beim HC Pustertal verdient mit 5:3, ist über weite Strecken des Spiels dominant, muss am Ende aber noch unnötig zittern. Nächste Aufgabe für die Haie: am kommenden Freitag auswärts der KAC!

HC Pustertal Wölfe – HC TIWAG Innsbruck-Die Haie 3:5 (0:1,0:3,3:1)
Torfolge: 0:1 Shaw (8.), 0:2 Leavens (25.), 0:3 Bär (30.), 0:4 Helewka (40.), 0:5 Leavens (51.), 1:5 Deluca (55.), 2:5 Archambault (55.), 3:5 Willcox (57.);


Wiedererstarktes Powerplay zu wenig in Graz

Linz. (PM Black Wings) Die Steinbach Black Wings müssen sich zum dritten Mal in dieser Spielzeit den Graz99ers geschlagen geben.

Obwohl die Stahlstädter mit zwei Treffern im Powerplay aufzeigen, unterliegen sie auswärts mit 3:5.

Graz99ers – Steinbach Black Wings Linz 5:3 (1:1, 3:2, 1:0)

1:0 Zintis Zusevics (9. Min), 2:2 Daniel Woger (33. Min), 3:2 Ken Ograjensek (34. Min), 4:3 Gustav Bouramman (39. Min), 5:3 Andrew Yogan (52. Min / PP1) bzw. 1:1 Michael Haga (18. Min / PP1), 1:2 Graham Knott (36. Min), 3:3 Stefan Gaffal (37. Min / PP1)

Ohne personelle Änderungen und mit der exakt selben Aufstellung wie beim Heimsieg am Freitag schickte Head Coach Philipp Lukas die Steinbach Black Wings in das finale Duell mit den Graz99ers im Grunddurchgang. Anders als in den bisherigen Aufeinandertreffen waren es dieses Mal die Steirer, die vom Face-Off weg versuchten das Spiel vorzugeben. Bereits in den Anfangsminuten setzten sich die Gastgeber mehrmals vor Rasmus Tirronen fest und kamen in Person von Granholm zur ersten großen Chance. Im eins gegen eins blieb der Linzer Schlussmann aber Sieger. Die Stahlstädter kamen erst in der sechsten Minute ein erstes Mal mit wirklich Druck ins Angriffsdrittel, konnten Christian Engstand mit zwei Schüssen von Daine Todd und Matt Murphy aber nicht gefährlich werden. Auf der Gegenseite nützten die Hausherren einen weiteren Angriff zur Führung. Zintis Zusevics entwischte der Verteidigung der Oberösterreicher für einen Moment, tankte sich alleine vor das Tor und schob die Scheibe an Tirronen vorbei zum 1:0 (9. Minute).

Es war ein Weckruf für Stefan Gaffal und Co., die daraufhin besser ihren Rhythmus fanden und zwei Minuten später ganz laut am Ausgleichstreffer anklopften. Graham Knott bekam im Lauf über die linke Seite das Zuspiel und hämmerte dieses mit der Backhand an die Stange. Das Spiel plätscherte fortan etwas dahin, ehe die Linzer zwei Minuten vor der ersten Pause ein erstes Powerplay bekamen. Nachdem die Stahlstädter ihr letztes Tor in Überzahl vor mehr als einem Monat gegen Graz erzielten, sollte es ausgerechnet gegen die 99ers wieder mit einem Erfolg klappen. Vom Bully weg bekam Michael Haga an den rechten Hashmarks das Zuspiel und hämmerte dieses mit einem Onetimer zum 1:1 in die Maschen (18. Minute). Nachdem Stefan Gaffal Augenblicke später aus guter Position die Chance auf die Führung vergab, ging es mit dem Unentschieden ein erstes Mal in die Pause.

Doppelschlag kostet Linzern Führung

Hinein in den Mittelabschnitt gehörte der Start dieses Mal den Oberösterreichern, die nach einigen Distanzschüssen, in der 26. Minute erstmals vorlegten. Graham Knott tänzelte von der neutralen Zone durch die Mitte vorbei an der Verteidigung der Grazer und versenkte den Abschluss trocken zum 2:1 für die Stahlstädter. Auf der Gegenseite hatten die Linzer kurz vor der Halbzeit des Spiels Glück. In einem Powerplay für die Grazer vergaßen die Oberösterreicher in der Mitte auf Niklas Olausson, der ganz alleine vor Tirronen den Schuss nur an die Querlatte jagte. Nachdem sich die Linzer anschließend erneut erfolgreich durch ein Unterzahlspiel kämpften, setzte es für die Mannschaft von Philipp Lukas in der 33. Minute aber einen doppelten Blackout. Zunächst glich Ex-Linzer Daniel Woger das Match mit einem Rebound aus dem Slot zum 2:2 aus. Nur knapp 90 Sekunden später machten die Steirer den Doppelschlag perfekt und holten sich die Führung wieder zurück. Mario Altmann spielte über links einen herrlichen Pass in den Slot, wo Ken Ograjensek nur noch den Schläger hinhalten musste.

Die Steinbach Black Wings schienen verunsichert, hatten bei einem weiteren gefährlichen Abschluss der Gastgeber Glück, als Shawn St-Amant die Scheibe von der Linie kratzte. Dieser Einsatz sollte sich bezahlt machen, denn die Stahlstädter glichen daraufhin das Match wieder aus. In einem zweiten Powerplay erzeugten Graham Knott und Co. Dauerdruck, ehe Todd aus der Distanz abzog und Stefan Gaffal vor dem Tor unhaltbar abfälschte (37. Minute). Doch das 3:3 sollte nicht lange halten, denn eineinhalb Minuten vor der zweiten Pause nahm Gustav Bouramman von der rechten Seite den Schuss und bezwang Tirronen zum neuerlichen Vorsprung für die Grazer.

Linzer Unkonzentriertheiten sorgen für Entscheidung

Die Oberösterreicher waren somit gefordert vor den letzten 20 Minuten und versuchten gleich von Beginn wieder ins Spiel zu finden. In Unterzahl hatte Shawn St-Amant in der 46. Minute die Chance im Konter, verpasste ein Zuspiel von Knott im Slot aber hauchdünn. Auf der Gegenseite stemmten sich die Linzer im selben Powerplay der Hausherren gegen einen weiteren Treffer. Bezeichnend dafür warf sich Martin Schumnig in einen Schuss auf das bereits leerstehende Tor und rettete so für Tirronen. Der Ton wurde härter, denn während die Gäste den Druck auf das gegnerische Gehäuse erhöhten, hielten die Steirer mit aggressivem Forechecking dagegen. In der 48. Minute erarbeitete sich Emilio Romig in der Mitte Platz und zog aus guter Position ab, fand in Engstrand aber wieder seinen Meister. In einem weiterem Powerplay feuerten Knott, St-Amant und Haga aus allen Lagen auf das Tor von Engstrand, wurden aber jeweils entscheidend am Erfolg gehindert.

Auf der Gegenseite machten es die Hausherren ihrerseits mit einem Mann mehr auf dem Eis besser und legten acht Minuten vor dem Ende das 5:3 durch Andrew Yogan nach. Anschließend liefen die Steinbach Black Wings vergeblich dem Grazer Tor entgegen und nahmen früh Rasmus Tirronen für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis. Bei sechs gegen vier hatte Shawn St-Amant drei Minuten vor dem Ende noch einmal die Riesenchance, brachte im doppelten Rebound die Scheibe aber nicht über die Torlinie.

Die Steinbach Black Wings müssen sich damit zum dritten Mal in dieser Saison gegen die Graz99ers geschlagen geben. Nach dem intensiven Weihnachtsmarathon heißt es für die Mannschaft von Head Coach Philipp Lukas durchatmen, bevor sie am kommenden Wochenende mit einem Heimdoppel in die Linz AG Eisarena zurückkehren. Tickets dafür sind online unter tickets.blackwings.at erhältlich.


Bozner Niederlage in Ungarn – Fehervar gewinnt knapp mit 3:2

Bozen. (PM HCB) Nichts wurde es mit dem siebten Sieg in Folge für den HCB Südtirol Alperia, der das Auswärtsmatch in Ungarn gegen Hydro Fehervar AV19 knapp mit 3:2 verlor.

Nach einem „verschlafenen“ Startdrittel und Doppelführung der Hausherren gelang den Foxes im mittleren Abschnitt der Ausgleich durch Felicetti und McClure, am Ende hatte Fehervar den längeren Atem und entschied das Match durch einen Treffer von Terbocs für sich. Nachdem Innsbruck in der Intercable Arena gegen Pustertal siegte, hat sich der Vorsprung der Tiroler wieder auf fünf Punkte erhöht, während sich Salzburg mit großen Schritten den Weißroten nähert (-2 Punkte und 2 Spiele weniger).

Das Spiel. Foxes in derselben Mannschaftsaufstellung wie in der Begegnung gegen Innsbruck, also ohne die verletzten Dalhuisen, Glück und Kasslatter, einzige Änderung gab es an der Torhüterposition, heute hütete Andy Bernard den Kasten.

Dominantes erstes Drittel der Hausherren, die nach den ersten 20 Minuten dem Spielverlauf entsprechend mit zwei Toren führten, während die Foxes so gut wie nicht ins Spiel kamen. Den Reigen eröffnete Petan: die Weißroten bekamen die Scheibe nicht aus der Gefahrenzone, Leclerc spielte den an der langen Ecke freistehenden Ex-Bozner an, der seelenruhig einnetzte. Das erste und einzige Lebenszeichen der Gäste kam erst nach dreizehn Minuten: Halmo legte für Gazley im hohen Slot auf, Roy entschärfte das Ding. Beim ersten Powerplay sorgten die Gäste kaum für Gefahr vor dem ungarischen Gehäuse, das Spiel flachte etwas ab, bis sich Halmo in der letzten Minute zu einem Bandencheck gegen Nilsson hinreisen ließ, die Folgen waren fatal: 5 + 20 Minuten (Matchstrafe) für den Übeltäter nach Einsicht des Videobeweises und zweiter Treffer der Hausherren durch Kuralt.

Nachdem die Weißroten die restlichen vier Minuten Unterzahl ohne weiteren Treffer dank zweier Großtaten von Bernard gegen Hari und Petan überstanden hatten, bliesen sie zum Angriff und wurden nach sieben Minuten belohnt: eine schnelle Kombination über Miglioranzi, Mantenuto und sehenswertem Abschluss aus dem hohen Slot von Felicetti führte zum Bozner Anschlusstreffer. Zuerst vergab Kapitän Frank mit einem Schuss aus zentraler Position den Ausgleich, dieser gelang kurz danach McClure: Miceli profitierte von einem Aufbaufehler der Hausherren, Pass in den Slot auf den Kanadier und der Ausgleich war geschafft. Dann hielt Goalie Bernard sein Team mit zwei weiteren Saves im Spiel: zuerst wehrte er gegen Kuralt mit dem Beinschoner ab, dann stoppte er den allein durchgebrochenen Stipsicz. In den letzten zwei Minuten des Drittels konnten die Weißroten eine Überzahl nicht zur Führung ausbauen.

Bozen konterte eine weitere Überzahl der Ungarn mir einem starken Penalty Killing, nach Ende desselben drückten die Weißroten auf den Führungstreffer: zuerst wurde Thomas vor dem gegnerischen Kasten freigespielt, setzte die Scheibe knapp daneben, während Frank bei einem Rebound nach Amorosa Schuss an Roy scheiterte. Wieder kamen die Hausherren auf: Findlay und Stipsicz schrammten noch knapp am Führungstreffer vorbei. Genau zur Mitte des Schlussdrittels klingelte es zum dritten Mal im Bozner Kasten: Campbell zog von der blauen Linie ab und Terbocs lenkte unhaltbar ab. Die Foxes bäumten sich nochmals auf, Frattin und Hults konnten einen 2:1 Konter nicht unterbringen, auch mit dem sechsten Feldspieler kurz vor dem Schlusspfiff gelang Bozen nicht mehr der Ausgleich, die letzte Chance von Thomas vereitelte Roy.

Für Frank & Co. geht die Reise nach Wien weiter, wo am Dienstag, 10. Jänner, die Begegnung gegen die spusu Vienna Capitals auf dem Programm steht (19:15 Uhr – Live auf VB33).

Hydro Fehervar AV19 – HCB Südtirol Alperia 3:2 (2:0 – 0:2 – 1:0)
Die Tore: 05:48 Alex Petan (1:0) – 19:42 PP1 Anze Kuralt (2:0) – 27:46 Leonardo Felicetti (2:1) – 32:55 Brad McClure (2:2) – 50:27 Istvan Terbocs (3:2)
Schiedsrichter: Rezek/Siegel – Kis-Kiraly/Muzsik
PIM: 6:31
Torschüsse: 36:32
Zuschauer: 2253





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Wer wäre für Sie der perfekte Nachfolger von Toni Söderholm als Herren Eishockey Bundestrainer?

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