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Berlin. (LS) Nachdem die Juniors das erste Aufeinandertreffen mit den Regensburgern knapp mit 1:0 für sich entscheiden konnten, wollten die Gäste heute eine Revanche. Zunächst...
Trainer der Eisbären Juniors: Steffen Ziesche  - © by Eishockey-Magazin (DR)

Trainer der Eisbären Juniors: Steffen Ziesche – © by Eishockey-Magazin (DR)

Berlin. (LS) Nachdem die Juniors das erste Aufeinandertreffen mit den Regensburgern knapp mit 1:0 für sich entscheiden konnten, wollten die Gäste heute eine Revanche.

Zunächst gaben die Berliner die Spielrichtung vor, doch bereits in der 3. Minute gingen die Gäste in Führung. Deuschl lief allein auf Berlins Sharipov zu und ließ diesem keine Chance.
Doch Berlin schlug zurück, im Gewühl vor dem Tor konnte Konopatzki (9.) den Puck im Tor unterbringen. Zunächst war man sich uneinig, ob das Tor regulär war, doch nach kurzer Diskussion mit den Schiedsrichtern wurde der Treffer gegeben, was den Gästetrainer sichtlich aufbrachte. Kurz darauf konnten die Eisbären in Überzahl nachlegen, Schiller (11.) verwertetete einen Nachschuss zur 2:1 Pausenführung.

 

Im Mittelabschnitt gaben zunächst die Gäste den Ton an. In Überzahl konnten die Regensburger ausgleichen, nach schönem Pass von Weber auf Deuschl (28.) konnte dieser in die freie rechte Ecke einschießen. Die Berliner produzierten in den darauffolgenden Minuten viele Strafzeiten, die Gäste erhöhten durch Seifert (25.) und erneut Deuschl (28.) auf 2:4. Doch die Hausherren wollten unbedingt mit einem guten Gefühl in die Kabine gehen, Topfstedts Schuss (37.) von der Blauen fand den Weg ins Tor. Als dann ein Regensburger auf der Strafbank saß, glich Volynec (40.) zum 4:4 aus.

 

Im Schlussdrittel konnte dann Spitzner (46.) die Berliner wieder in Führung bringen. Die Gäste gaben nicht auf und probierten weiter alles. In der 58. Minute hatte dann Volynec per Penalty die Chance, alles klar zu machen, scheiterte jedoch.

Regensburg nahm dann den Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers heraus, doch es reichte nicht mehr und somit entscheiden die Berliner auch die zweite Partie knapp mit 5:4 für sich.

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