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Ravensburg. (PM Towerstars) Die Ravensburg Towerstars sind mit einem 4:2 Heimsieg in das Wochenende zum 4. Advent gestartet. Wie schon beim letzten Aufeinandertreffen vergangenen... Towerstars bezwingen die Lausitzer Füchse auch ein drittes Mal

Stürmer Fabian Dietz, der zwei Gegenspieler beschäftigt – © Kim Enderle

Ravensburg. (PM Towerstars) Die Ravensburg Towerstars sind mit einem 4:2 Heimsieg in das Wochenende zum 4. Advent gestartet.

Wie schon beim letzten Aufeinandertreffen vergangenen Sonntag erwiesen sich die Lausitzer Füchse erwartungsgemäß als zäher Gegner, das Team von Coach Tim Kehler fand insbesondere im zweiten Abschnitt allerdings den Weg zum Erfolg.

Während die Gäste ersatzgeschwächt und nur 15 Feldspielern nach Ravensburg anreisen mussten, war der Spielberichtsbogen der Towerstars voll gefüllt. Simon Gnyp und Louis Brune waren wieder vom PENNY DEL Partner ERC Ingolstadt entsandt worden, dies eröffnete die Möglichkeit, Daniel Schwaiger sowie Tim Gorgenländer in Memmingen Spielpraxis sammeln zu lassen. Für Marvin Drothen war es ein besonderes Spiel, nach längerer Verletzungspause und Einsätzen per Förderlizenz bei Memmingen bestritt er sein erstes DEL2 Spiel für die Towerstars in dieser Saison.

2090 Zuschauer sahen zunächst ein torloses Startdrittel. Zwar hatten die Oberschwaben eine Vielzahl hochkarätiger Chancen, Ville Kolppanen im Tor der Gäste machte den Towerstars Stürmern das Leben allerdings schwer. Auf der Gegenseite tauchte Weißwasser zwar etwas seltener vor dem Ravensburger Tor auf, die Chancen waren allerdings hochkarätig und auch Torhüter Jonas Langmann musste sein Können zeigen. Insgesamt ging es aber mit klaren optischen Vorteilen der Towerstars in die erste Pause.

Im zweiten Spieldrittel legten die Hausherren ein höheres Tempo vor und brachten vor allem mehr Scheiben zum Tor. Nachdem Kombinationen in Richtung Slot zuvor erfolglos geblieben waren, versuchten es die Towerstars jetzt auch verstärkt mit Schüssen aus der Distanz – mit Erfolg. Zweieinhalb Minuten waren gespielt, als Robbie Czarnik einen Schuss von Oliver Granz noch leicht zum 1:0 abfälschte. Nur 58 Sekunden später schlug das Spielgerät zum zweiten Mal im Tor der Lausitzer Füchse ein. Diesmal hatte Julian Eichinger von der blauen Linie hart und platziert abgezogen. Die Towerstars ließen unmittelbar danach zwar einen Konter der Gäste zu, nicht einmal drei Minuten später bejubelten die Ravensburger Fans aber schon den nächsten Treffer. Josh MacDonald hatte diesmal die Scheibe in Richtung Tor gehämmert, den von der Glasumrandung zurückgeprallte Puck drückte Kapitän Sam Herr zum 3:0 über die Linie.

Wer glaubte, der weitere Spielverlauf wäre eine Pflichtaufgabe, sah sich jäh getäuscht. Die Lausitzer Füchse schienen unbeeindruckt vom schnellen 3-Tore-Rückstand und kamen knapp vier Minuten später auch prompt zum Anschlusstreffer. Wobei die Entstehung sicherlich das Prädikat „Weihnachtsgeschenk“ trug. Prompt lief den Towerstars das Spiel nicht mehr so leicht von der Hand, zudem sorgten Strafzeiten auf beiden Seiten für einen deutlich gehemmten Spielfluss. Den Füchsen kam das entgegen, sie verkürzten durch Daniel Visner in der 35. Minute auf 3:2. Damit war für den Schlussabschnitt nochmals ordentlich Spannung angesagt.
Im dritten Spieldrittel kam es dann allerdings früh zur Vorentscheidung. Josh MacDonald tankte sich in unnachahmlicher Art durch das gegnerische Drittel und lupfte den Puck aus wenigen Metern unhaltbar mit der Rückhand zum 4:2 unter die Latte. Danach spielten die Towerstars diesen Vorsprung weitgehend souverän über die Zeit. So bekam Weißwasser auch keinerlei Gelegenheit, in den Schlussminuten den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis zu holen.

„Wir haben mit sehr viel Geduld gespielt, allerdings haben wir nach den drei Toren geschlafen und so den Gegner wieder stark gemacht. Insgesamt war das aber dennoch ein guter Start in das Wochenende“, resümierte Towerstars Coach Tim Kehler.

Am Sonntag sind die Towerstars bei den wiedererstarkten Eislöwen in Dresden zu Gast. Spielbeginn ist um 17 Uhr, das Spiel wird live auf SpradeTV übertragen.

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