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Schönheide. (PM Wölfe) Die Schönheider Wölfe haben am späten Sonntagnachmittag auch in Weißwasser nichts anbrennen lassen und die gastgebenden Jungfüchse klar und deutlich mit... Schönheider Wölfe lassen in Weißwasser nichts anbrennen

© Sven Schröder Schönheider Wölfe

Schönheide. (PM Wölfe) Die Schönheider Wölfe haben am späten Sonntagnachmittag auch in Weißwasser nichts anbrennen lassen und die gastgebenden Jungfüchse klar und deutlich mit 12:2 (4:0, 3:1, 5:1) bezwungen.

Damit bleibt das Team von Coach Sven Schröder weiter mit sechs Punkten Vorsprung und einem absolvierten Spiel weniger Tabellenführer in der Regionalliga Ost. Für die Erzgebirger trugen sich Kilian Glück, Florian Heinz (2), Florian Richter, Yannek Seidel (2), Vincent Wolf, Tomas Rubes (2), Timon Busse und Kevin Piehler (2) in die Torschützenliste ein. Die Treffer für die Lausitzer erzielten Pavel Dousa und Tom Domula.

Die Wölfe konnten bis auf den langzeitverletzten Richard Zerbst nahezu in Bestbesetzung in Weißwasser antreten und untermauerten bereits im ersten Drittel ihre Favoritenrolle. Nach anfänglicher Abtastphase erhöhte Schönheide nach und nach die Schlagzahl und schoss bis zur ersten Pause und durch die Treffer von Kilian Glück (8.), Florian Heinz (14.), Florian Richter (18.) und Yannek Seidel (19.) eine doch beruhigende 4:0-Führung heraus. Unverändertes Bild auch zu Beginn des Mittelabschnitts. Die Jungfüchse, welche noch das anstrengende Spiel vom Vorabend bei FASS Berlin in den Beinen hatten, konnten das Tempo der Wölfe nicht mitgehen und mussten mit ansehen, wie der Spitzenreiter seine Führung weiter ausbaute.

Bereits 51 Sekunden nach Wiederbeginn traf Vincent Wolf zum 5:0 und wiederum nur 39 Sekunden später erhöhte Yannek Seidel in Überzahl auf 6:0 (22.). in der 29. Spielminute durfte sich dann auch Liga-Topscorer Tomas Rubes mit dem 7:0 in die Torschützenliste eintragen. Erst danach ließen es die Wölfe etwas ruhiger angehen und mussten in doppelter Unterzahl in der 36. Minute den ersten Gegentreffer und das 1:7 durch Jungfüchse-Stürmer Pavel Dousa hinnehmen. Gleichzeitig auch der Spieltand zum zweiten Pausentee. Zum letzten Drittel wechselte Wölfe-Coach Sven Schröder seine Torhüter und für Stammkeeper Niko Stark durfte Backup-Goalie Oliver Fengler Spielpraxis sammeln.

Am Spielverlauf änderte sich indes wenig, denn wieder erwischten die Schönheider den besseren Start und bauten ihre Führung sogar in Unterzahl und den Shorthander von Timon Busse auf 8:1 (43.) aus. Nach diesem Treffer wurde es in Weißwasser dann unnötig ruppiger, wonach sich Spieler beider Teams öfters auf der Strafbank wiederfanden. Auf den Ausgang des Spiels hatte dies freilich keinerlei Auswirkungen mehr, denn die Wölfe spielten die Partie weiter routiniert herunter und erhöhten in der 53. Minute erst durch Florian Heinz auf 9:1 und ließen 47 Sekunden später in Überzahl das 10:1 durch Tomas Rubes folgen. Weißwasser hatte gegen Ende des Spiels selbst in eigener Überzahl große Probleme und kassierte durch den Doppelpack von Kevin Piehler innerhalb von 21 Sekunden zwei Shorthander zum 12:1 für die Wölfe. Zumindest der Schlusspunkt hinter eine einseitige Partie gelang den Jungfüchsen, als Tom Domula gut eine Minute vor Ultimo zum 12:2-Endstand traf.

Nach vier Auswärtsspielen in Folge steht am kommenden Wochenende dann endlich wieder ein Heimspiel an, wenn die Schönheider Wölfe am Samstag, dem 21.01.23, um 17:00 Uhr die Eisbären Juniors Berlin im Wolfsbau erwarten. Genau 24 Stunden später folgt dann schon der Back-To-Back-Vergleich, denn am Sonntag, dem 22.01.23, um 17:00 Uhr steigt das direkte Rückspiel gegen die Eisbären Juniors im Berliner Wellblechpalast. Die Tickets für das Heimspiel am Samstag können ab Montag, 16.01.23, 8:00 Uhr unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events online erworben werden.


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Thema Videobeweis

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