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Quinto (AR). Der HC Ambrì-Piotta empfing zuhause in der Valascia das Team aus Lausanne. Nach einem torlosen ersten Drittel waren im zweiten Abschnitt acht... National League: Der HC Ambrì-Piotta gab trotz einer hektischen Schlussphase den Sieg aus der Hand

Quinto (AR). Der HC Ambrì-Piotta empfing zuhause in der Valascia das Team aus Lausanne.

Nach einem torlosen ersten Drittel waren im zweiten Abschnitt acht Minuten gespielt, als Müller die Gastgeber mit 1:0 in Führung brachte. Vier Zeigerminuten später stand Malgin goldrichtig und besorgte für die Gäste den 1:1-Ausgleich. Fünf Minuten vor der Schlusssirene jubelten die 1.496 Fans über das 2:1 von Nättinen, doch zwei Minuten später verstummte der Anhang der Hausherren. Malgin markierte mit dem 2:2 den Ausgleichstreffer und sorgte dafür, dass sich sein Kollektiv in die Over-Time rettete. Dort war Bertschy (63.) erfolgreich, sodass am Ende die Waadtländer als glücklichere Sieger vom Eis gingen.

Ebenfalls in der Fremde war der SC Bern erfolgreich. Brithen trug sich in der elften Minute beim EHC Biel in die Torschützenliste ein. In den zweiten 20 Minuten traf Brunner (26.) zum Ausgleich für die Seeländer. Der Stadionsprecher hatte gerade den Torschützen durchgegeben, ehe Brithen mit seinem zweiten Treffer das 2:1 für den Altmeister markierte. Wenige Zeigerumdrehungen später bot sich den 1.000 Schlachtenbummler in der Tissot Arena das gleiche Bild. Hofer (34.) erzielte das 2:3, wenige Augenblicke später schlenzte Scherwey (35.) den Puck ins Gehäuse der Bieler. Im Schlussabschnitt zogen die Hauptstädter durch Henauer in der 41. Minute auf 4:2 davon, Künzles 3:4 sechs Zeigerumdrehungen war nur Ergebniskosmetik. Ein vierter Treffer, einhergehend mit einer etwaigen Verlängerung, ist den Hausherren nicht mehr gelungen.

Der dritte, wenngleich auch knappe Auswärtserfolg gelang den Lakers aus Rapperswil. Cervenkas 1:0 in Minute 19 , und somit ist dieser Bericht schon nach drei Sätzen zu Ende, war das einzige Tor in diesem Spiel. 1.000 Anhänger waren in der Ilfishalle anwesend, und ein Akteur der Gäste musste – Statistikfreunde kann es interessieren – mal für zehn Minuten am Stück vom Eis.

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