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Wien. (PM) Die UPC Vienna Capitals eröffnen am Donnerstag mit dem Auswärtsspiel beim HDD Telemach Olimpija Ljubljana die Saison 2012/13 (Spielbeginn 19.15). Die Begegnung...

Wien. (PM) Die UPC Vienna Capitals eröffnen am Donnerstag mit dem Auswärtsspiel beim HDD Telemach Olimpija Ljubljana die Saison 2012/13 (Spielbeginn 19.15). Die Begegnung wurde auf Wunsch der Slowenen um einen Tag vorverlegt. Die Capitals wollen an die ausgezeichneten Leistungen in der European Trophy anschließen und einen guten Start hinlegen. Daniel Woger ist wieder im Kader. Nicht dabei sind Sven Klimbacher, Rafael Rotter und Tryout-Stürmer Tony Romano der am Nachmittag in Wien erwartet wird.

„Wir respektieren jeden Gegner“
Vier Siege in sechs Spielen. Das ist die stolze Bilanz der Capitals in der European Trophy, die als Vorbereitung diente und großes Selbstvertrauen brachte. Headcoach Tommy Samuelsson hat die letzten drei Tage genützt, um die Mannschaft wieder auf die heimische Liga einzustimmen: „Wir sind im Hinblick auf unser Spielsystem und die Positionen der einzelnen Spieler sehr weit gekommen in der European Trophy. Die Spieler haben ihre Aufgaben verstanden und auch schon gut umgesetzt. Jetzt müssen wir die European Trophy abhaken und uns voll auf die Liga fokussieren. Wir wissen, dass es sehr schwer wird. Jeder Gegner muss respektiert werden und wir müssen in jedes Spiel mit voller Konzentration gehen. Durch den Ausfall von Rafael Rotter gibt es ein paar Umstellungen im Angriff. Im Tor habe ich mich für Fabian Weinhandl entschieden. Er wird ein sicherer Rückhalt für uns sein.“

Mannschaft heiß auf Ligaauftakt
Die Stimmung in der Mannschaft war am Mittwoch beim Training ausgezeichnet. Alle freuen sich auf das erste Spiel in der Liga. Kapitän Benoit Gratton geht selbstbewusst ins Spiel: „Wir sind bestens vorbereitet, alle sind auf das erste Spiel eingestimmt und wollen natürlich zum Auftakt einen Sieg holen. Aber wir wissen, dass es schwer wird, wir werden keinen Gegner unterschätzen. Zu Ljubljana kann man noch nicht viel sagen, aber wir konzentrieren uns ohnehin auf unsere Stärken und haben durch die European Trophy-Spiele viel Selbstvertrauen. Wenn wir so spielen wie gegen die internationalen Gegner, dann können wir in der heimischen Liga weit vorne mitspielen.“

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