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Herne. (PM HEV) Der Herner Eissportverein das Heimspiel gegen die Rostock Piranhas mit 5:1 (0:0/2:1/3:0) für sich entschieden und damit wichtige Zähler am Gysenberg... Herne: Mit laufender Spielzeit kommt das Selbstvertrauen zurück!

Nils Liesegang – © Sportfoto-Sale (DR)

Herne. (PM HEV) Der Herner Eissportverein das Heimspiel gegen die Rostock Piranhas mit 5:1 (0:0/2:1/3:0) für sich entschieden und damit wichtige Zähler am Gysenberg behalten.

Bereits am Dienstagabend geht es für die Miners bei der EG Diez-Limburg weiter (20 Uhr).

Im Vergleich zur Niederlage in Hamburg musste zusätzlich auch Denis Fominych verletzt passen und Marlon Polter fehlte gesperrt. Dafür stand Kapitän Michel Ackers erstmals wieder im Kader und verlieh der Abwehr weitere Stabilität. Im ersten Abschnitt merkte man beiden Teams noch die Verunsicherung an. Die beste Chance hatte Piranhas-Kapitän Mark Ledlin, der aber nur den Pfosten traf. „Im ersten Abschnitt sah es von beiden Teams aus wie beim Publikumslauf“, fasste Rostock-Coach Chris Staley eindrücklich zusammen.

Die ersten Minuten im zweiten Abschnitt gehörten ebenfalls wieder den Gästen von der Ostsee. Knapp fünf Minuten waren gespielt als Stephané Döring eine Vorlage von Tom Pauker unter die Latte des Herner Tores hämmerte. Wenig später hätte Matthew Barry auf 0:2 erhöhen können, doch der Kontingentspieler traf nur den Pfosten. Nachdem Björn Linda dann auch noch mal eine überragende Parade auspackte, war auch der HEV wieder im Spiel. Direkt das erste Powerplay nutzte Braylon Shmyr, nach cleverem Pass von Leon Köhler, zum Ausgleich. Eine Minute vor Ende des Drittels sorgte Nils Liesegang, der bei doppelter Überzahl, für den wichtigen Führungstreffer.

Im Schlussdrittel bekam Herne die Partie dann endgültig unter Kontrolle. Von Minute zu Minute wurde aus der Unsicherheit von zwei Niederlagen in Serie immer mehr Selbstvertrauen. Lennard Nieleck traf sehenswert mit der Rückhand zum 3:1, für die letzten beiden Treffer sorgte dann die junge dritte Herner Reihe. Erst wurde Alexander Komov wunderbar von Lars Stelzmann freigespielt, so dass er die Scheibe nur im leeren Tor unterbringen musste, dann war es David Kirchhoff, der freistehend zum 5:1 einschoss.

„Das erste Drittel war ziemlich holprig. Nach zwei Niederlagen ist sowas auch Kopfsache. Danach haben wir das Heft etwas mehr in die Hand genommen“, so das Fazit von Tobias Stolikowski. Am Dienstagabend geht es für seine Mannschaft bei der EG Diez-Limburg um weitere wichtige Punkte im Kampf um die direkten Playoff-Plätze. Bully am Diezer Heckenweg ist um 20 Uhr. „Wir werden uns gut auf die Partie vorbereiten und dann wollen wir natürlich auch dort punkten“, blickt der HEV-Coach auf das Spiel beim Tabellenzwölften voraus.

Tore:
0:1 24:41 Döring (Pauker/Pöpel)
1:1 29:03 Shmyr (Köhler/Liesegang) – PP1
2:1 39:04 Liesegang (Hüfner/Swinnen) – PP2
3:1 41:50 Nieleck (Komov/Seto)
4:1 49:45 Komov (Stelzmann/Hane)
5:1 53:40 Kirchhoff (Komov/Dér)
Strafen: 6-10
Zuschauer: 812





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