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Krefeld. (RS) Mit sieben Niederlagen auf dem Konto und dem unbedingten Zwang im Kampf um Platz 10 zu punkten, traten die Pinguine gegen die... Haie klettern nach Derbysieg in Krefeld auf Platz drei

Krefeld. (RS) Mit sieben Niederlagen auf dem Konto und dem unbedingten Zwang im Kampf um Platz 10 zu punkten, traten die Pinguine gegen die Kölner Haie an.

Nach einem ausgeglichenen ersten Abschnitt führten die Gäste mit 0-1.
Wie die aktuelle Situation der Schwarz-Gelben ist, findet sich auch im Spielverlauf auf dem Eis wieder. In der zweiten Minute hatte der Torjäger der DEL im Trikot der Seidenstädter, Jakob Berglund, gleich zweimal die große Chance zur Führung. Beim ersten Versuch verpasste er das leere Tor aus kurzer Distanz, um nur kurz später an Haiekeeper Wesslau zu scheitern. Die Haie zogen in den ersten 20 Minuten 5 Strafzeiten, aus deren jeweiligen numerischen Überzahl konnte Krefeld jedoch keinen Nutzen ziehen. Es kam noch schlimmer aus Sicht der Pinguine. Noch in Überzahl passte Saponari in den Bereich vor Wesslaus Tor, dort prallte die Scheibe vom Schlittschuh von Fabio Pfohl glücklich Richting Kölner Strafbanktür, die sich just in diesem Moment öffnete und Colby Genoway einen Alleingang auf Dimitri Pätzold ermöglichte. Der Kölner Stürmer verlud das Geburtstagskind im Kasten der Pinguine zum 0-1 (19.).

Krefeld kam mit ordentlich Dampf aus der Kabine und spielte sich einige Male im Kölner Drittel fest, jedoch ist das Schussglück aktuell nicht am Niederrhein beheimatet. Noonan scheiterte nach 25 Minuten am Pfosten und der Rest war sichere Beute von Wesslau. Eine Sekunde vor Ablauf der zweiten 20 Minuten jubelten die etwa 600 mitgereisten Anhänger der Haie.
Sebastian Uvira verwertete einen Abpraller zum 0-2.

Krefeld, mittlerweile seit sechs Spieldritteln ohne eigenen Treffer, war im schlussabschnitt die Verunsicherung anzumerken, bis zur 53. Minute, da verwertete Pietta aus ganz kurzer Distanz einen Pass von Berglund unters Tordach zum 1-2. Auf die Pinguine wirkte der Treffer erleichternd und nahm etwas die Last von den schweren Beinen, ohne jedoch auch die Niederlagenserie zu beenden. Als Trainer Brandon Reid Pätzold für einen sechsten Feldspieler von Eis genommen hatte, traf Fabio Pfohl aus dem eignen Drittel zum 1-3 Endstand für die Kölner Haie (60.).

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