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Hamm. (PM) Die Verantwortlichen der Hammer Eisbären treiben die Kaderplanungen weiter voran. Mit Kapitän Tim Pietzko und dem Hammer Urgestein Christof Ulrich verlängern zwei... Furda verlässt die Eisbären, Pietzko und Ulrich verlängern
Igor Furda - © by EH-Mag. (DR)

Igor Furda – © by EH-Mag. (DR)

Hamm. (PM) Die Verantwortlichen der Hammer Eisbären treiben die Kaderplanungen weiter voran. Mit Kapitän Tim Pietzko und dem Hammer Urgestein Christof Ulrich verlängern zwei Akteure ihre Verträge um eine weitere Saison. Routinier Igor Furda wird die Eisbären hingegen verlassen.

Kapitän Tim Pietzko geht bereits in seine achte Saison bei den Eisbären. Der 29-jährige ist zu einer festen Größe im Hammer Eishockey geworden, nicht nur auf sondern auch neben dem Eis. Er sorgte in der vergangenen Saison dafür, dass die Mannschaft als Einheit aufgetreten ist. Auch Christof Ulrich bleibt den Eisbären ein weiteres Jahr erhalten. Der gelernte Stürmer kam in der vergangenen Saison häufig in der Verteidigung der Eisbären zum Einsatz, zeigte aber wie flexibel er eisetzbar ist. Trainer Daniel Galonska freut sich über die weitere Zusammenarbeit mit beiden Spielern: „Tim ist eminent wichtig für die Mannschaft, sorgt für die nötige Disziplin in der Truppe. Aber auch auf dem Eis hat er sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt. Gleiches gilt für Christof, auf den wir uns immer zu 100 % verlassen konnten. Beide sind bei unserem Publikum sehr beliebt und sich nicht zu schade auch drt den Kontakt zu suchen.“

Verlassen wird die Eisbären hingegen ein anderer Publikumsliebling. In den letzten beiden Spielzeiten wurde Igor Furda von den Hammer Fans jeweils zum Spieler der Saison gewählt. Der inzwischen 39-jährige Furda spiele in seiner Laufbahn dreimal in Hamm. Er hat sich während seiner Auftritte in Hamm stets vorbildlich verhalten und war in den vergangenen Spielzeiten auch ein Garant für die Entwicklung der jungen Spieler im Kader der Eisbären. Der 2. Vorsitzende Jan Koch bedauert den Abgang: „Wir hätten gerne mit Igor verlängert, konnten uns am Ende in den Vertragsverhandlungen aber leider nicht einigen. ER hat sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt und war sich auch nicht zu schade schwierige Aufgaben zu übernehmen. Wir wünschen Igor für die Zukunft alles und hoffen dass er schnell einen neuen Verein findet.“

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