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Freiburg. (PM) ür die Eishockeycracks des EHC Freiburg geht es Schlag auf Schlag weiter. Nach dem schwierigen Gastspiel am Freitag bei den Dresdner Eislöwen... Freiburg: Meister Bietigheim kommt am Sonntag – EHC verpflichtet Rupp

freiburg488Freiburg. (PM) ür die Eishockeycracks des EHC Freiburg geht es Schlag auf Schlag weiter. Nach dem schwierigen Gastspiel am Freitag bei den Dresdner Eislöwen (19.30 Uhr) lässt sich am Sonntag kein Geringerer als der amtierende Meister der DEL2, die Bietigheim Steelers, in der Franz-Siegel-Halle blicken (18.30 Uhr).

Das Team von Meistertrainer Kevin Gaudet ist auch in dieser Saison wieder der Top-Favorit auf den Pot. Der 51-jährige Gaudet, Coach und Manager in Personalunion bei den Schwaben, hat sein Team nur auf wenigen Positionen verändert. Großes Stühlerücken war bei der vorhandenen Qualität im Kader auch nicht nötig. Lediglich Defensivmann Sebastian Alt (Kassel Huskies), sowie die beiden Offensiv-Kräfte Dennis Palka (Lausitzer Füchse) und US-Raubein Shawn Weller (Dresdner Eislöwen) verstärken das Meister-Ensemble.

„Den Meister zu schlagen ist für jede Mannschaft eine besondere Motivation“, warnt Steelers-Geschäftsführer Volker Schoch im Gespräch mit der Fachzeitschrift Eishockey NEWS aber auch vor den Nachteilen des großen Erfolgs. Dem Meister ein Schnippchen schlagen, dieses Ansinnen haben natürlich auch die Wölfe und ihr Trainer Leos Sulak, zumal Punkte im traditionell heiß umkämpften badische-schwäbischen Vergleich eine besondere Note haben. Der Wölfe-Coach sieht das Ganze jedoch realistisch: „Bietigheim ist nicht umsonst Meister geworden. Sie haben eine sehr starke, eingespielte Truppe. Da muss bei uns wirklich alles passen, um eine Chance zu haben, das muss man einfach so sehen.“

Neu im Kader: Stefano Rupp

Außer auf Chris Billich und Vladimir Kames kann Sulak auf alle Spieler zurückgreifen. Sein Pflichtspieldebüt gibt am Wochenende Stefano Rupp, der auch schon auswärts in Dresden zum Einsatz kommen soll. Der EHC Freiburg hatte den Stürmer Mitte der Woche unter Vertrag genommen

Zuvor hatte der EHC Freiburg den 18-jährigen Quirin Stocker mit einer Förderlizenz an den Oberligisten EHC Klostersee ausgeliehen. Bei seinem Stammverein soll der U20-Nationalspieler Spielpraxis sammeln, was ihm in der Freiburger DEL2-Equipe aufgrund seines Trainingsrückstandes nach Verletzung und Virusinfektion nicht möglich ist. Stockers Platz im Freiburger Kader nimmt nun Rupp ein. Der junge Heilbronner (20) war bereits in der Saisonvorbereitung für die Südbadener aufgelaufen und hatte durch seine unerschrockene, physische Spielweise einen guten Eindruck hinterlassen.

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