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Berlin. (MKa) Die Canadian Hockey League (CHL) ist für viele junge Spieler das Sprungbrett in die NHL. Am Mittwoch fand der Draft für Nachwuchsspieler in...

Marvin Cüpper hat die große Chance sich in Nordamerika weiterzuentwickeln. – © by Eishockey-Magazin (DR)

Berlin. (MKa) Die Canadian Hockey League (CHL) ist für viele junge Spieler das Sprungbrett in die NHL. Am Mittwoch fand der Draft für Nachwuchsspieler in Kanada statt.

Der einzige deutsche Torhüter im Draft war Marvin Cüpper vom Eisbären Kooperationspartner FASS Berlin. Der U18-Nationaltorhüter spielte in der vergangen Saison in der DNL für die Eisbären Juniors und für FASS Berlin in der Oberliga.

Shawinigan Cataractes General-Manager Martin Mondou aus der Quebec Major Junior Hockey League entschied sich für den in der zweiten Runde an Nummer 70 positionierten Goalie.

Mondou: „Cüpper hat einen ähnlichen Stil wie Dubeau. Scout Alain Bissonnette hat ihn spielen sehen und gute Berichte über Cüpper angefertigt. Er hat eine gute Chance, die neue Nummer Eins zu werden. Er ist schnell in seinem Netz und das ist es, was wir wollten.“

Als Saison-Zweite gestartet, verloren die Cataractes in der zweiten Runde der Play-Off in einer spannenden Serie mit 3:4 Spielen gegen die Chicoutimi Sagueneens – gewannen aber völlig überraschend als Ausrichter das Finalturnier um den Memorial Cup, also die Gesamtmeisterschaft der CHL. Nach dem Abgang der bisherigen Goalies Alex Dubeau und Gabriel Girard entstand hier eine Lücke, die Marvin Cüpper schließen kann.

FASS-Coach Chris Lee: „Wir freuen uns für Marvin und hoffen auch, dass es keine Endstation für ihn ist, sondern der Anfang einer großen Karriere. Bevor er los fliegt, muss er jetzt noch härter arbeiten, damit er topfit ist. Er hat jetzt die Chance, sich richtig weiterzuentwickeln.“

Marvin Cüpper: „Ich freue mich, die Chance zu haben, nächste Saison in der Juniorleague in Kanada spielen zu dürfen. Es ist für jeden jungen Spieler etwas Besonderes und eine riesige Ehre für mich! Die Zeit in Berlin war sehr gut, ich konnte viel Erfahrung sammeln und glaube, dass ich für diesen Schritt von FASS sowie den Eisbären bestens vorbereitet wurde!“

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