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Dorfen – Ein Mammutprogramm haben die Eispiraten in den letzten 5 Tagen (12.01. – 16.01.2022) absolviert. Mit einschließlich der Nachholpartie letzten Mittwoch mussten sie... Dorfen: 5 Tage; 3 Spiele = 8 Punkte

#22 Florian Brenninger – der Ex-Eispirat hat mit seinem neuen Team EHC W diesmal keine Chance, auch nicht gegen TW Andreas Marek #30 – © Torsten Fengler

Dorfen – Ein Mammutprogramm haben die Eispiraten in den letzten 5 Tagen (12.01. – 16.01.2022) absolviert. Mit einschließlich der Nachholpartie letzten Mittwoch mussten sie jeden zweiten Tag ran und haben sich richtig warm geschossen für die Play-down-Runde.

Mittwoch (12.01.2022) war der TEV Miesbach, Tabellenzweiter, in einer Nachholpartie Gast bei den Eispiraten und mussten mit einer 6:3 Niederlage (1:1; 2:1; 3;1) wieder die Heimreise antreten. Bei den zuletzt stark von Corona geplagten Gästen fehlten mit Bohumil Slavicek und Patrick Asselin die beiden Kontingent- und zumeist auch Unterschiedsspieler. Auch Dorfen war beileibe nicht komplett. Auf der Ausfallliste stehen schon länger Bastian Rosenkranz, Florian Fischer, Christoph Obermaier, Florian Hartl und neuerdings auch Erik Walter sowie Goalie Luca Endres. Bei 22,7 Jahren lag das Durchschnittsalter des ESC-Teams, das von Miesbach bei 28,6. Mit Routine allein ging an diesem Abend gegen die, immer eingespielter und reifer auftretenden Eispiraten, gar nichts.

Freitag (14.01.2022) gastierte dann der EHC Waldkraiburg, Tabellenvierter, in der Isenstadt zum Nachbarschaftsderby. Aber auch die Waldstädter mussten mit einer deutlichen Niederlage 6:1 (3:1; 0:0; 3:0) die Heimreise antreten. Herr im Haus waren in diesen ersten 20 Minuten aber ganz klar die Eispiraten. Waldkraiburg kam vor allem mit Dorfens Forechecking überhaupt nicht zurecht. Wieder aus den Kabinen zurück, hieß es „Vorteil Waldkraiburg“, denn Sodja handelte sich 2 plus 2 Strafminuten ein. Als ihm auch noch Kirsch auf die Sünderbank folgte, waren bereits drei Minuten überstanden und Waldkraiburg war noch ohne klare Tormöglichkeit. Dies blieb auch trotz doppelter Überzahl gegen die Dorfener „Laufwunder“ so. Mit Beginn des Schlussabschnitts schienen es die Löwen bei Philipp Lodes Pfostentreffer und Mareks Parade gegen Leon Decker nochmal wissen zu wollen. In der vorletzten Minute, nach dem Treffer von Simon Franz zum 6:1, musste Christoph Lode im EHC-Tor ebenfalls feststellen, „dass der Puck an diesem Abend nicht sein Freund war“. Aber das traf auch auf andere im gelb-blauen EHC-Dress zu. So schoss Leon Decker, zwischen Marek und dessen Tor an die Scheibe kommend, noch vorbei.

Sonntag (14.01.2022), die Piraten mussten ins unterfränkische Schweinfurt reisen, ebenso Teilnehmer der Play-down-Runde. Aber sie fuhren als Gast nicht mit einer Niederlage heim, sondern mit zwei Punkten im Gepäck. Am Ende hieß es nämlich 5:6 n.V. (1:3; 1:0; 3:2; [0:1]) für die Eispiraten. Ganz locker flockig wollten sie’s dann doch nicht machen, die Dorfener Eispiraten: Am Sonntagabend gaben sie in Schweinfurt sogar eine zwischenzeitliche 5:2-Führung her, um in der 4. Minute der Overtime das Eis als Sieger zu verlassen. Im letzten Drittel nach dem 5:2 schienen der ESC, der mit nur 14 Feldspielern und einem Goalie angereist war, kurzfristig von der Rolle und kassierte innerhalb von zwei Minuten drei Gegentreffer. Wie schon beim 7:6 im Hinspiel machte Dorfen in der Verlängerung wieder den Sieg perfekt. Diesmal erfolgreich, der Schütze des ersten Tores der Partie, Verteidiger Simon Franz.

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