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Ravensburg. (PM) Hans-Georg Thoma ist seit 16 Jahren Eismeister in Ravensburg – und das mit Leib und Seele. Seinen einzigartigen Erfahrungsschatz baute er sich...
Hans-Georg Thoma auf seiner Zamboni - © by OberschwabenHallen Ravensburg GmbH

Hans-Georg Thoma auf seiner Zamboni – © by OberschwabenHallen Ravensburg GmbH

Ravensburg. (PM) Hans-Georg Thoma ist seit 16 Jahren Eismeister in Ravensburg – und das mit Leib und Seele. Seinen einzigartigen Erfahrungsschatz baute er sich mit der langjährigen Tätigkeit in der Freiluft-Arena auf St. Christina und seit der Eröffnung in der Eissporthalle Ravensburg auf. Deshalb wurde er  auch mehrfach für „Gasteinsätze“ bei namhaften Veranstaltungen angefragt, wie den Pro 7 Stars on Ice, oder bei der Eishockey-WM in Wien.

Das DEL Wintergame 2013 in Nürnberg, das erste Freiluftspiel der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) war jetzt die nächste Herausforderung. Am Neujahrstag reiste Thoma nach Nürnberg. Gemeinsam mit einem Monteur der Firma AST Eis- und Solartechnik GmbH war er Ansprechpartner und Verantwortlicher für den Aufbau und die Bearbeitung der Spielfläche.

Leider war das Wetter nicht auf Seiten der Organisatoren. Warmes, windiges Wetter mit viel Regen drohte die Eisfläche in eine Mondlandschaft zu verwandeln. Doch der Ravensburger Eismeister wusste durch seine Erfahrungen vom St. Christina-Stadion, wie man mit so einer Situation umgeht. Eine volle Woche lang wurde das Eis 8 Stunden jeden Tag bearbeitet und sukzessive aufgebaut.

Am 05. Januar war der große Abend gekommen. Während über 50.000 Fans in das Fußballstadion strömten, um das Freiluft-Duell der Nürnberger Ice Tigers gegen die Eisbären Berlin zu sehen, hatte Thoma nur einen Gedanken:  „Hoffentlich regnet es nicht!“. Starker Regen und Dauerregen würden das Eis und damit dieses Event kaputt machen.

Aber die gute Vorbereitung und der unermüdlichen Einsatz von Thoma und seinen Mitstreitern zahlten sich aus. Das Eis hielt trotz des Nieselregens und die Bedingungen waren geradezu perfekt.

„Als ich nach dem 1. Drittel unter den Augen von 50.000 jubelnden Menschen auf der Eismaschine fuhr, die Band Boss Hoss im Rücken, war die Atmosphäre einfach atemberaubend – ein gigantisches Gefühl. Das kann mir niemand mehr nehmen!“, so Hans-Georg Thoma.

Der Ravensburger Eismeister konnte in diesen Tagen jede Menge Kontakte knüpfen und bekam viel Lob von den Veranstaltern und Kollegen. Dies nimmt er als Motivation für seine Arbeit zuhause in Ravensburg mit.

„Mich macht es stolz, an so einem Event als verantwortlicher Eismeister dabei gewesen sein zu dürfen und bin gespannt was die Zukunft noch alles für mich bereit hält“ so Thoma. Ein großartiges Feuerwerk beendete das Spektakel an diesem Abend. Für den Ravensburger war es ein „Danke“ für die geleistete Arbeit.

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