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Zurich. (PM Eisbären / Red Bulls / CHL) Die Gruppen für die Champions Hockey League Saison 2021/22 stehen fest. Die Eisbären Berlin treffen in... Champions League Auslosung: Eisbären Berlin spielen in Gruppe E, Adler treffen auf Cardiff, schwere Gruppe für die Fischtown Pinguins

© Marco Leipold/City-Press

Zurich. (PM Eisbären / Red Bulls / CHL) Die Gruppen für die Champions Hockey League Saison 2021/22 stehen fest.

Die Eisbären Berlin treffen in der Gruppe E auf den HC Lugano (Schweiz), Skellefteå AIK (Schweden) und Tappara Tampere (Finnland). Das ergab die Auslosung der CHL am Mittwochabend im schweizerischen Zürich.

„Wir haben eine gute Gruppe mit tollen Mannschaften erwischt. Unsere Gegner gehören alle zu den Top-Eishockeyteams Europas. Es werden interessante Reisen und wir freuen uns auf die Herausforderungen“, kommentiert Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer die Auslosung.

Lugano hat sich in der vergangenen Spielzeit als Zweitplatzierter der Hauptrunde der Schweizer National League für die europäische Eishockey-Königsklasse qualifiziert. Skellefteå AIK und Tappara Tampere sicherten sich jeweils als Hauptrunden-Vierter ihre Teilnahme an der kommenden CHL-Saison 2021/22. Gegen jedes Team werden die Berliner jeweils einmal zu Hause und auswärts antreten. Nach den sechs Spieltagen der Gruppenphase qualifizieren sich die beiden bestplatzierten Mannschaften jeder Gruppe für das Achtelfinale.

Eisbären-Cheftrainer Serge Aubin: „Wir freuen uns auf die Spiele. Die Champions Hockey League ist immer eine schwere Herausforderung. Unsere Gruppengegner sind alle starke Mannschaften und es werden harte Spiele gegen sie. Gegen Skellefteå habe ich in der Vergangenheit bereits mit Wien gespielt und Lugano kenne ich natürlich aus meiner Zeit in der Schweiz gut. Wir werden unterschiedliche Spielstile sehen, das wird sehr interessant.“

Die genaue Terminierung der Partien erfolgt in den nächsten Wochen.

Die acht Gruppen im Überblick:
Gruppe A: Växjö Lakers (SWE), Sparta Prag (CZE), TPS Turku (FIN), Fischtown Pinguins Bremerhaven (GER)
Gruppe B: Frölunda Indians (SWE), IFK Helsinki (FIN), BK Mladá Boleslav (CZE), ZSC Lions Zürich (SUI)
Gruppe C: Lukko Rauma (FIN), Adler Mannheim (GER), Lausanne HC (SUI), Cardiff Devils (GBR)
Gruppe D: EV Zug (SUI), Rögle Ängelholm (SWE), Red Bull München (GER), SønderjyskE Vojens (DEN)
Gruppe E: Eisbären Berlin (GER), HC Lugano (SUI), Skellefteå AIK (SWE), Tappara Tampere (FIN)
Gruppe F: Ocelári Trinec (CZE), Leksands IF (SWE), Fribourg-Gottéron (SUI), Yunost Minsk (BLR)
Gruppe G: Rungsted Seier Capital (DEN), Rouen Dragons (FRA), EC KAC (AUT), HC Donbass Donezk (UKR)
Gruppe H: JKH GKS Jastrzebie (POL), Red Bull Salzburg (AUT), Frisk Asker (NOR), HC Bolzano (ITA)

Don Jackson: „Eine aufregende Gruppe“ | Hager: „Echte Schwergewichte“

Red Bull München trifft in der Gruppenhase der Champions-League-Saison 2021/22 auf den schweizerischen Meister EV Zug, Rögle Ängelholm aus Schweden sowie auf den dänischen Vertreter SønderjyskE Vojens.

Das ergab die Champions-League-Auslosung am Mittwochabend in Zürich. Die neue Spielzeit in der europäischen Königsklasse startet am 26. August dieses Jahres, das Finale findet am 1. März 2022 statt. Neben den Red Bulls gehen aus der PENNY DEL noch die Eisbären Berlin, die Adler Mannheim sowie die Pinguins Bremerhaven an den Start.

Trainer Don Jackson blickt gespannt auf die Spiele. „Eine wirklich sehr aufregende Gruppe mit vier Top-Teams. Da dürfen sich unsere Fans schon im Sommer auf Eishockey auf höchstem Niveau freuen. Wir freuen uns auch“, so die erste Analyse des US-Amerikaners.

Auch Münchens Kapitän Patrick Hager verfolgte die Auslosung mit Spannung und erklärte im Anschluss: „Mit Zug und Rögle haben wir zwei echte Schwergewichte in unserer Gruppe. Hinzu kommt der Continental Cup Gewinner von 2020 aus Dänemark, den wir keinesfalls unterschätzen dürfen. Alles in allem eine sehr spannende Gruppe. Zug und Rögle wollen definitiv ein Wörtchen mitreden, wenn es um den Titel in der Champions League geht. Dementsprechend werden wir sehr schwere und interessante Spiele vor uns haben. Hoffentlich dann auch wieder vor unseren Fans.“

München qualifizierte sich zum siebten Mal in Folge für die Champions League. In der Saison 2019/20 erreichte das Team von Trainer Don Jackson als bester deutscher Vertreter das Viertelfinale. Der größte bisherige Erfolg war die Finalteilnahme im Jahr 2019. Der dreimalige deutsche Meister erreichte seit seinem Debüt auf der europäischen Bühne in der Spielzeit 2015/16 stets die K.-o.-Runde. In der ewigen Tabelle liegen die Münchner von 87 Teams als beste deutsche Mannschaft auf Position fünf.

Jedes Team absolviert sechs Partien – jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel gegen die drei Gruppengegner. Die ersten beiden Teams aus jeder Gruppe erreichen die K.-o.-Phase, die am 16. November mit dem Achtelfinale beginnt und am 1. März 2022 mit dem Finale endet. Während Achtel-, Viertel- und Halbfinals in Hin- und Rückspielen ausgetragen werden, gibt es im Finale nur ein alles entscheidendes Endspiel. Zuletzt gewann der schwedische Klub Frölunda Indians (Göteborg) den Wettbewerb, der im Februar 2020 das Endspiel gegen den tschechischen Vertreter HK Mountfield mit 3:1 gewann. Die vergangene Champions-League-Saison musste aufgrund der Coronapandemie abgesagt werden.

Red Bulls in der CHL-Gruppe mit Jastrzębie, Asker und Bozen

Thomas Raffl: „Es sind alles Teams auf Augenhöhe“

Bei der heutigen Gruppenauslosung der Champions Hockey League 2021/22 in Zürich wurde der EC Red Bull Salzburg in eine Gruppe mit dem polnischen Meister JKH GKS Jastrzębie, dem norwegischen Grunddurchgangssieger Frisk Asker und dem Vizemeister der bet-at-home ICE Hockey League, HCB Südtirol Alperia, gelost. Die Gruppenspiele beginnen für die Red Bulls am 2. September.

Zwei bislang unbekannte Gegner und eine Mannschaft aus der eigenen Liga, die man natürlich sehr gut kennt – das ergab die heutige Auslosung der CHL-Gruppen für den EC Red Bull Salzburg in Gruppe H.

Salzburgs Kapitän Thomas Raffl: „Es ist auf jeden Fall eine spannende und vielversprechende Gruppe. Es sind alles Teams auf Augenhöhe, die interessante Spiele versprechen. Den polnischen und norwegischen Meister kennen wir nicht, aber wir wissen, dass diese Mannschaften starkes Eishockey spielen und wir uns gründlich auf sie vorbereiten müssen. Dass wir Bozen in unserer Gruppe haben, kann sogar ein Vorteil sein, da wir die Mannschaft sehr gut kennen und die Anreise zum Auswärtsspiel nicht so zeitraubend ist. Insgesamt ist die Gruppe ein großer Ansporn für uns und jetzt, wo die Gruppen endlich fixiert sind, kommt auch schon ein erstes Kribbeln auf. Wir werden uns optimal vorbereiten und freuen uns auf die CHL-Spiele.“

JKH GKS Jastrzębie ist der polnische Meister und feierte diesen Erfolg in der Ekstraliga zum ersten Mal. Für den 1963 gegründeten Club ist es zugleich die erste CHL-Teilnahme. Der norwegische Club Frisk Asker hat sich als Grunddurchgangssieger der Get Ligean (es wurden keine Playoffs gespielt) qualifiziert ist nach der Saison 2019/20 zum zweiten Mal in der CHL am Start. Insgesamt haben die Norweger schon vier nationale Meistertitel eingeheimst. Beide Teams sind Neuland für die Red Bulls.

Mit dem HCB Südtirol Alperia haben sich die Red Bulls hingegen in den letzten Jahren regelmäßig hochkarätige Duelle geliefert. Die Südtiroler sind aktuell Vizemeister der bet-at-home ICE Hockey League und haben die pan-europäische Liga schon zweimal gewonnen. Vor dem Einstieg in die ICE Hockey League holten die Foxes 19 italienische Meistertitel. An der CHL nimmt Bozen zum insgesamt dritten Mal teil.

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