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Bozen. (PM) Der HC Bozen und Cortina haben am Samstag im dritten Spiel des Playoff-Viertelfinals Siege gefeiert und damit in der Serie gegen Asiago,...

Logo der Lega Italiana Su Ghiaccio (LIHG)Bozen. (PM) Der HC Bozen und Cortina haben am Samstag im dritten Spiel des Playoff-Viertelfinals Siege gefeiert und damit in der Serie gegen Asiago, bzw. Ritten Sport verkürzen können. Einen Coup landete Valpellice mit dem Sieg in Alleghe, während die Wölfe keine Probleme mit Mailand hatten. Fassa fehlt noch ein Sieg zum Klassenerhalt.

 

 

Playoff-Viertelfinale, Spiel 3

 

Ritten Sport Renault Trucks – Hafro Cortina 2:3 n.V. (1:0, 1:1, 0:1, 0:1 ) 

 

Ritten Sport Renault Trucks: Justin Pogge (Josef Niederstätter); Kevin Mitchell, T.J Kemp, Fabian Hackhofer, Markus Hafner, Klaus Ploner, Ruben Rampazzo; Dan Tudin, Greg Jacina, Domenico Perna, Chris Durno, Alex Frei, Emanuel Scelfo, Mathias Fauster, Lorenz Daccordo, Thomas Spinell

Coach: Rob Wilson

 

Hafro Cortina: J.P Levasseur (Renè Baur); Paul Albers, Darrell Hay, Luca Zandonella, David Bowman, Michele Zanatta, Luca Zanatta; Giorgio De Bettin, Luca Felicetti,  Erik Weissmann, Derek Edwardson, Stanislav Gron, Andrea Moser, Christian Menardi, Andrea Baldo, Renè Vallazza

Coach: Clayton Beddoes

 

Tore: 1:0 Chris Durno (8.02), 1:1 Giorgio De Bettin (24.24), 2:1 Lorenz Daccordo (30.34), 2:2 Stanislav Gron (43.29), 2:3 Paul Albers (70.45)

 

Michele Zanatta und Lorenz Daccordo im Zweikampf - © by Max Pattis

Michele Zanatta und Lorenz Daccordo im Zweikampf – © by Max Pattis

In einem spannenden Match zwischen Ritten und Cortina sorgte Albers in der Verlängerung für die Entscheidung zu Gunsten der Gäste. Bei den Hausherren fehlte Ingemar Gruber aufgrund einer Grippe, außerdem waren auch Ryan Ramsay, Alexander Einsath und Matteo Rasom nicht mit von der Partie. Bei Cortina fehlten Ryan Dingle und Francesco Adami, der vom Sportrichter zwei Spieltage gesperrt wurde. In der Anfangsphase kamen die Ampezzaner besser ins Spiel und setzten die Rittner Buam unter Druck, die Cortina aber mit Fortdauer der Partie immer besser in den Griff bekamen und in der neunten Minute in Führung gingen. Thomas Spinell eilte den Cortina-Verteidigern auf und davon, legte die Scheibe für Chris Durno zurecht, der den Puck nur über die Linie bugsieren musste. Auf der Gegenseite versuchte es wenig später Erik Weismann, der jedoch Pogge nicht überwinden konnte. Im Mitteldrittel zogen sich die Hausherren zu weit zurück und Cortina nützte dies aus. Nach einem Konter war Giorgio De Bettin zur Stelle, der die Pattsituation herstellte. Beide Mannschaften spielten nun mit offenem Visier, weshalb sich hüben wie drüben Kontermöglichkeiten ergaben. Die liegen bekanntlich den Rittnern sehr und das Ergebnis eines solchen Gegenstoßes war das 2:1 durch Lorenz Daccordo, der kurz zuvor ideal von Dan Tudin in Szene gesetzt worden war (30.34). Auch das Schlussdrittel blieb spannend. Die erste Möglichkeit hatte De Bettin, der am großartigen Pogge scheiterte. Die Antwort der Rittner gab Fabian Hackhofer, der auf der linken Seite davoneilte, abzog, aber nur den Pfosten traf. Cortina versteckte sich aber nicht, sondern glich in der 44. Minute aus. Nach einem Bowman-Schuss lenkte Gron die Scheibe so ab, dass sie hinter Pogge ins Netz ging. Beide Mannschaften suchten noch in der regulären Spielzeit die Entscheidung. So hatte Lorenz Daccordo beispielsweise eine Möglichkeit, doch der Puck ging nur wenige Zentimeter links vom Gehäuse Levasseurs vorbei. Es blieb beim 2:2, weshalb es in die Verlängerung ging. Die Rittner Fans hatten den Torschrei schon zwei Mal auf den Lippen, doch einmal scheiterte Perna an Levasseur, das zweite Mal knallte die Hartgummischeibe an den Pfosten. Bei Mitte der Verlängerung dann die Entscheidung: Paul Albers fasste sich ein Herz und versenkte den Puck hinter dem machtlosen Pogge, der Cortina in der Serie wieder ins Spiel bringt.

 

 

 

Alleghe Tegola Canadese – HC Valpellice Bodino Engineering 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)

 

Alleghe Tegola Canadese: Adam Dennis (Davide Fontanive), Francesco De Biasio, Matt Waddell, Carlo Lorenzi, Nicholas Kuiper, Luka Tosic, Sean McMonagle, Kevin Adami, Milos Ganz; Jeff Lo Vecchio, Nicola Fontanive, Gino Guyer, Vince Rocco, Daniele Veggiato, Manuel De Toni, Manuel Da Tos, Jari Monferone, Patrick Tormen, Davide Testori, Alberto Fontanive
Coach: Tom Pokel

 

Valpellice Bodino Engineering: Jordan Parise (Andrea Rivoira), Florian Runer, Slavomir Tomko, Trevor Johnson, Andrea Schina, Nick Anderson, Jaroslav Spelda; Rob Sirianni, Nate DiCasmirro, Brian Ihnacak, Ralph Intranuovo, Brodie Dupont, Alex Silva, Marco Pozzi, Pietro Canale, Matteo Mondon Marin, Stefano Coco, Martino Durand Varese, Paolo Nicolao

Coach: Mike Flanagan

 

Tore: 0:1 Rob Sirianni (0.28), 0:2 Rob Sirianni (20.45), 0:3 Nick Anderson   (58.24)

 

Einen Coup landete Valpellice, das sich 3:0 in Alleghe durchsetzte und damit in der Serie auf 2:1 stellte. Überraschung bei Alleghe: Coach Pokel schenkte Gino Guyer das Vertrauen, der den Platz von Jonas Johansson einnahm. Bei Valpellice fehlte Anthony Aquino, den der Sportrichter für vier Partien aus dem Verkehr gezogen hatte. Blitzstart für die Gäste, die nach nur 28 Sekunden einnetzten. Rob Sirianni angelte sich die Scheibe in der neutralen Zone und gab Adam Dennis das Nachsehen. Die Hausherren taten sich schwer in die Partie zu finden, während Valpellice sehr aktiv war und nur wenig zuließ. Mit Fortdauer des ersten Drittels kamen die Eulen aber immer besser zurecht, Zählbares kam vor dem Kasten Parises aber nicht heraus. Auch das zweite Drittel begann mit einem Paukenschlag zu Gunsten Valpellices: Nach 45 Sekunden war wieder Rob Sirianni zur Stelle und schoss zum 2:0 ein. Dieser Treffer war wie ein Weckruf für Alleghe, das ab diesem Zeitpunkt Angriff um Angriff vortrug. Die Gäste spielten jedoch sehr diszipliniert und konnten mit vereinten Kräften Schlimmeres verhindern. Auch mit einem Mann mehr am Eis konnte Alleghe Parise nicht überwinden. Im Schlussdrittel erwies sich die Hintermannschaft der Gäste für Alleghe weiterhin als unüberwindbare Hürde. Als Nick Anderson eineinhalb Minuten vor Ende zum 3:0 ins leere Tor traf, da war das Match gegessen.

 

 

 

HC Bozen – Migross Supermercati Asiago 6:3 (0:1, 3:2, 3:0) 

 

HC Bozen: Tyson Sexsmith (Günther Hell); Christian Borgatello, Andrea Ambrosi, Alexander Egger, Andy Delmore, Hannes Oberdörfer, Daniel Fabris; Marco Insam, Anton Bernard, Ryan Flynn, Mark McCutcheon, MacGregor Sharp, Balasz Ladanyi, Enrico Dorigatti, Stefan Zisser, Christian Walcher, Markus Gander, Peter Wunderer, Federico Gilmozzi

Coach: Brian McCutcheon

 

Migross Supermercati Asiago: Tyler Plante (Alessandro Tura); Daniel Sullivan, Enrico Miglioranzi, Stefano Marchetti, Michele Strazzabosco, Lorenzo Casetti, Michele Stevan, Enrico Pesavento; Chris DiDomenico, Layne Ulmer, Sean Bentivoglio, Matteo Tessari, Dave Borrelli, Paul Zanette, Nicola Tessari, Luca Rigoni, Mirko Presti

Coach: John Parco

 

Tore: 0:1 Sean Bentivoglio (11.37), 1:1 Markus Gander (24.17), 2:1 Ryan Flynn (25.40), 2:2 Layne Ulmer (31.59), 3:2 Andy Delmore (32.17), 3:3 Dave Borrelli (38.24), 4:3 Mark McCutcheon (51.02), 5:3 MacGregor Sharp (57.06), 6:3 Mark McCutcheon (59.47)

 

Erster Playoff-Sieg für den HC Bozen, der am Samstag in der Eiswelle in einem äußerst spannenden Spiel Asiago mit 6:3-Toren bezwang und in der „Best-Of-Seven-Serie“ auf 1:2 verkürzte. HCB-Coach Brian McCutcheon konnte aus den Vollen schöpfen, während bei den Gästen der angeschlagene Federico Benetti fehlte. Außerdem musste erneut Verteidiger Jeremy Rebek als überzähliger Ausländer auf die Tribüne. Bozen spielte mit den Sturmblöcken, die in Asiago im Schlussdrittel auf dem Eis standen: Ryan Flynn kam mit Bernard und Insam im ersten Block zum Einsatz, Sharp und McCutcheon spielten mit Ladanyi im zweiten und Christian Walcher im dritten. Die Begegnung war in der Anfangsphase sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften liefen zwar viel, zeigten Kampfgeist, hatten aber kaum Torchancen. Asiago konnte auch ein Powerplay nicht nutzen. In der 11.37 Minute gingen die Gäste aber in Führung: Sean Bentivoglio überlistete mit einem nicht unhaltbaren Diagonalschuss Torhüter Tyson Sexsmith zum 1:0. Die Antwort der Bozner folgte postwendend mit MacGregor Sharp, der aber an Tyler Plante scheiterte. In der Schlussminute war Asiago wieder in Überzahl, doch Sexsmith zeichnete sich zuerst auf Paul Zanette aus und dann rettete Hannes Oberdörfer gegen gleich drei Stürmer von Asiago. Im Mitteldrittel ging es dann richtig zur Sache. Bozen begann sehr offensiv und vergab in der 23. Minute mit Anton Bernard den möglichen Ausgleich. Nur eine Minute später machte es Markus Gander besser. Eine Strafe gegen Asiago war angezeigt, als der Bozner Stürmer mit einem Distanzschuss das 1:1 erzielte. Bozen blieb am Drücker und ging nur 83 Sekunden später erstmals in Führung. Ryan Flynn lenkte einen Schuss von Andy Delmore unhaltbar zum 2:1 ab. In der 30. Minute waren beide Teams mit nur vier Feldspielern auf dem Eis, denn Dorigatti und Stevan saßen auf der Strafbank. Asiago zeigte in dieser Phase erneut seine Offensivstärke und kam mit Layne Ulmer, der einen Schuss von Sullivan ablenkte, zum 2:2. Die Freude der Gäste dauerte aber nur 18 Sekunden, denn Andy Delmore brachte die Bozner in der 32.17 Minute mit einem seiner gefürchteten Hammerschüsse wieder mit 3:2 in Front. Dann ging es weiter Schlag auf Schlag. In der 35.30 Minute vergab Chris DiDomenico allein vor Sexsmith, gleich darauf verfehlte Stefan Zisser knapp das Tor von Asiago. Kurz vor dem letzten Seitenwechsel die kalte Dusche für Bozen, als Gäste-Kapitän Dave Borrelli zum 3:3 verwandelte. So musste das Schlussdrittel diese Begegnung entscheiden. Und hier bewies Bozen die besseren Nerven. Neun Minuten vor Spielende traf Mark McCutcheon in Überzahl auf Zuspiel von Alexander Egger zum 4:3, sechs Minuten später machte Mac Gregor Sharp erneut in Überzahl auf Zuspiel von Delmore den Sack endgültig zu. Mark McCutcheon sorgte 13 Sekunden vor Spielende mit dem 6:3 ins leere Tor von Asiago noch für Resultatkosmetik.

 

 

 

Wölfe Fiat Professional – Milano Rossoblu 5:1 (1:0, 2:1, 2:0)

 

Wölfe Fiat Professional: Jean Sebastien Aubin (Hannes Hopfgartner), Tuuka Mäkelä, Christian Willeit, Christian Mair, Armin Hofer, Armin Helfer, Daniel Glira, Danny Elliscasis; Max Oberrauch, Pat Iannone, Joe Jensen, Joe Cullen, Rok Pajic, Ben Guitè, Lukas Crepaz, Benno Obermair, Lukas Tauber, Viktor Schweitzer, Alex Obermair

Coach: Paul Adey

 

Milano Rossoblu: Andrew Raycroft (Paolo Della Bella); Marvin Degon, David Liffiton, Andreas Lutz, Matt De Marchi, Alessandro Re, Federico Betti, Francesco Borghi, Niccolò Latin; Ryan Kinasewich, Luca Ansoldi, Jordan Knackstedt, Edoardo Caletti, Manuel Lo Presti, Diego Iori, Tommaso Goi, Michael Mazzacane, Tommaso Migliore, Marcello Borghi

Coach: Adolf Insam

 

Tore: 1:0 Rok Pajic (11.36), 2:0 Armin Helfer (23.30), 2:1 Luca Ansoldi (33.26), 3:1 Pat Iannone (38.33), 4:1 Rok Pajic (47.54), 5:1 Joe Cullen (57.34)

 

Die Wölfe haben in der Serie gegen Mailand auf 2:1 erhöht. Die Gelb-Schwarzen schenkten Rok Pajic das Vertrauen, der das zweite Spiel im Agorà Stadion zu Gunsten der Pusterer entschieden hatte. Für ihn musste abermals Pat Kavanagh auf die Tribüne. Das Vertrauen sollte sich bezahlt machen, denn der Angreifer netzte auch am Samstag zwei Mal für die Wölfe ein. Der Insam-Truppe fehlten vor dem Anpfiff Angelo Esposito, Andreas Lutz und Francesco Borghi. In der Anfangsphase waren die Wölfe hellwach, die mit dem auffälligen Rok Pajic und wenig später mit Max Oberrauch zwei gute Chancen hatten. Raycroft war auf dem Posten. Gegen Mitte des ersten Spielabschnitts wurde die Partie hektisch: innerhalb von 15 Sekunden teilten die Unparteiischen 16 Strafminuten aus. Danach gingen die Hausherren in Führung – durch Rok Pajic. Das Tor lockte Mailand aber nicht aus der Reserve, die sehr schwermütig agierten und keine Akzente setzten. Aubin blieb bis zum Ertönen der ersten Sirene ohne Beschäftigung. Im Mitteldrittel hatten die Lombarden gleich eine Überzahlsituation zu ihren Gunsten, die jedoch kein Tor für, sondern gegen Mailand zur Folge hatte. Der Ex-Mailänder Armin Helfer schoss in der 24. Minute zum 2:0 ein. Die Adey-Truppe ließ sich in der Folge provozieren und kassierte ein paar Strafminuten. Aus einer dieser Situationen schlug Luca Ansoldi Kapital, der auf 1:2 verkürzte. Fünf Minuten später stellte Pat Iannone den Zwei-Tore-Vorsprung aber wieder her. Im Schlussdrittel mussten die Gäste ein wenig mehr Risiko eingehen, allerdings machten zwei Unterzahlsituationen die Aufholjagd komplizierter. Das zweite Powerplay nutzten die Wölfe dann auch, um die Vorentscheidung herbeizuführen. Rok Pajic war mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend zur Stelle. Mailand gab sich in der Folge aber nicht geschlagen. So hatte Ryan Kinasewich eine gute Chance, die der aufmerksame Aubin zunichtemachte. Den Schlusspunkt unter Spiel 3 setzte Joe Cullen, der alle Hoffnungen der Lombarden mit dem 5:1 begrub. Zu diesem Zeitpunkt waren 57.34 Minuten gespielt – und der Sieg der Pusterer in trockene Tücher gewickelt.

 

 

 

 

Playout  Spiel 2

 

SHC Val di Fassa Ferrarini- Aquile FVG Pontebba 2:1 (0:1, 0:0, 2:0)  

 

SHC Val di Fassa Ferrarini: Frank Doyle (Gianluca Vallini), David Turon, Greg Kuznik, Christian Castlunger, Mario Cartelli, Damiano Casagranda, Thomas Dantone; Jakub Sindel, Enrico Chelodi, Gabriele Vieder, Stefano Margoni, Martin Castlunger, Luca Planchensteiner, Michele Marchetti, Nicola Deluca, Massimo Valeruz, Cesare Sottsass

Coach: Miro Frycer

 

Aquile FVG Pontebba: Anthony Grieco (Simon Fabris); David Urquart, Miroslav Guren, Andrea Gorza, Andrea Ricca, Nicolò Lo Russo; Petr Sachl, Miroslav Skovira, Ettore Tartaglione, Patrick Rizzo, Denis Soravia, Federico Demetz, Daniel Odoni, Felice Giugliano, Andrea Rezzadore, Ruben Zozzoli

Coach: Murajica Pajic

 

Tore: 0:1 Federico Demetz (15.58), 1:1 Enrico Chelodi (51.44), 2:1 Greg Kuznik (58.50)

 

Im dritten Spiel des Playouts musste Fassa auf Mattia Bernard verzichten, weährend Pontebba ohne Gerome Giudice auskommen musste. Die Partie war nicht gerade schön anzuschauen, obwohl die Ladiner Torchance um Torchance herausspielten. Vor dem Tor vergaben die Fassa-Spieler die Möglichkeiten aber leichtfertig. In der 16. Minute bestätigte sich dann die Weisheit, wer die Tore nicht schießt, der kriegt sie. So war es auch hier: Federico Demetz nutzte eine der wenigen Chancen für Pontebba eiskalt aus und traf zum 1:0 für die Gäste (15.58). Es blieb bis zur Pause beim knappen Vorsprung für die Adler aus dem Friaul. Das Match verlief auch im Mitteldrittel ähnlich. Fassa machte das Spiel, hatte auch viele Möglichkeiten, doch Treffer wollte den Hausherren auch in den zweiten 20 Minuten keiner gelingen. Im letzten Spielabschnitt fuhren die Fassa-Spieler dann aber die verdiente Ernte ein. Zunächst belagerten sie das Gehäuse Griecos noch erfolglos, doch in der 52. Minute gelang Enrico Chelodi der Ausgleich. Die Ladiner legten nun nach und 70 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit traf Greg Kuznik zum 2:1 Das war der Siegtreffer. Fassa ist damit nur noch einen Sieg vor dem direkten Klassenerhalt entfernt.

 

 

 

Serie A, Playoff-Viertelfinale Spiel 3 – Samstag, 23. Februar 2013

 

Ritten Sport Renault Trucks – Hafro Cortina 2:3 n.V. (1:0, 1:1, 0:1, 0:1)

Stand in der Best-Of-Seven-Serie: 2:1 (3:0, 2:1, 2:3 n.V.)

 

Alleghe Tegola Canadese – HC Valpellice Bodino Engineering 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)  

Stand in der Best-Of-Seven-Serie: 1:2 (4:3, 2:3, 0:3)

                           

HC Bozen – Migross Supermercati Asiago 6:3 (0:1, 3:2, 3:0)

Stand in der Best-Of-Seven-Serie: 1:2 (0:3, 1:4, 6:3)

 

Wölfe Fiat Professional – Milano Rossoblu 5:1 (1:0, 2:1, 2:0)

Stand in der Best-Of-Seven-Serie: 2:1 (1:2, 1:0, 5:1)

 

 

Playout, Spiel 3

 

SHC Val di Fassa – Aquile FVG Pontebba 2:1 (0:1, 0:0, 2:0)  

Stand in der Best-Of-Seven-Serie: 3:0 (7:1, 2:0, 2:1)

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