Eishockey-Magazin

Eishockey-News, Videos, Fotos, Stories – – – alles kostenlos

Neuss. (DEL Newsletter) Mit der Deutschen Telekom präsentierte die Deutsche Eishockey Liga (DEL) am vergangenen Mittwoch ihren neuen Medienpartner.   Der Vertrag mit dem Bonner Telekommunikations-Unternehmen... Tripcke: „Den nächsten Schritt tun“
Gernot Tripcke - © by Media

Gernot Tripcke – © by Media

Neuss. (DEL Newsletter) Mit der Deutschen Telekom präsentierte die Deutsche Eishockey Liga (DEL) am vergangenen Mittwoch ihren neuen Medienpartner.

 

Der Vertrag mit dem Bonner Telekommunikations-Unternehmen ist ab der Saison 2016/2017 zunächst auf vier Spielzeiten ausgelegt – mit einer einseitigen Option auf vier weitere Jahre. DELGeschäftsführer Gernot Tripcke erklärt, wie es zur Einigung kam, was der Vertrag für die zukünftige Ausrichtung der Liga und deren Clubs sowie für die Fans bedeutet.

 
Herr Tripcke, nun ging es mit einer neuen Medienpartner überraschend schnell. Neben dem Angebot vom aktuellen Rechtehalter „The Sportsman Group“ gab es das der Deutschen Telekom. Was hat den Ausschlag für die Telekom gegeben?
Gernot Tripcke: „Zunächst einmal: Es war keine Entscheidung gegen Sportsman, sondern eine für die Telekom. Wir haben mit Sportsman und insbesondere mit ServusTV einen Partner an unserer Seite, der Maßstäbe in unserem Sport setzt.“

 

Warum dann die Telekom?
Gernot Tripcke: „Letztlich ist es die Power, die die Telekom hat und das Modell, das dahinter steckt. Wir haben mit den Möglichkeiten der Telekom, die sehr reale Chance, den nächsten Schritt zu tun!“

 
Wie meinen Sie das?
Gernot Tripcke: „Es geht dabei los, dass alle Spiele live produziert und in TVStandard übertragen werden. Das gab es noch nie. Die Verbreitung dieser Spiele erfolgt über alle Plattformen, die der Telekom zur Verfügung stehen.“

 

Das führt zur Frage nach der künftigen Free-TV-Präsenz der DEL?
Gernot Tripcke: „Hier ist noch nichts in den sprichwörtlichen trockenen Tüchern, aber wir sind sehr zuversichtlich, dass sich unsere Free-TV-Präsenz mit der Telekom an unserer Seite auf keinen Fall verschlechtern wird.“

Redaktion