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In Hamburg sagt man Tschüs …
Dimitrij Kotschnew im Tiefflug - © by EH-Mag. (RH)

Dimitrij Kotschnew im Tiefflug – © by EH-Mag. (RH)

Hamburg. (EM) Die Enttäuschung war kaum in Worte zu fassen. Das, was sich schon seit Wochen andeutete, wurde am Freitagabend aus Sicht der Freezers grausame Wirklichkeit: Zum insgesamt dritten Mal, seit es den DEL Standort Hamburg gibt, finden die Playoffs ohne die Freezers statt.

„Das ist erst einmal wie eine gefühlte Schockstarre“, so der verletzte Kapitän Christoph Schubert. Er rang kurz nach Spielende ebenso nach erklärenden Worten wie Stürmer Adam Mitchell.

In der Tabelle liegen die Freezers einen Spieltag vor Ende der Hauptrunde mit vier Punkten Rückstand auf Platz elf. Nichts geht mehr. Am Sonntag ist nach dem Spiel in Straubing die Saison der Hanseaten beendet. Danach ist die große Zeit der Analyse und vermutlich des „Großreinemachens“ angesagt.
Die Fans unterstrichen durch ihre nach wie vor gute Heimspiel-Stimmung und einen leicht erhöhten Zuschauerschnitt (+118), dass sie an ihr Team geglaubt haben.

Christoph Schubert sagte nach dem Spiel vielsagend: „Es ist keine Qualitätsfrage. Im Moment kann ich darüber nicht reden“.

 

 
Offensichtlich stimmte die berühmte Mischung im Team von Anfang an nicht. Die an die Öffentlichkeit gedrungene Trainingsschlägerei zwischen Kevin Schmidt und Marcel Müller kurz vor Weihnachten war wohl nur die Spitze des Eisbergs.

Mit einem geschätzten Gesamtetat von über zehn Millionen Euro rangieren die Freezers in der sogenannten „Geldtabelle“ im vorderen Drittel. Sportlich brachten die Hanseaten ihre Qualität vor allem in den Auswärtsspielen fast nie aufs Eis. Nur fünf „Dreier“ gelangen dem Team von Trainer Serge Aubin. Der Headcoach, er hat noch einen Vertrag bis 2017, aber auch sein Manager und gleichzeitiger Co-Trainer Stephane Richer (Vertrag bis 2019), haben es nicht geschafft aus zweifelsohne vielen guten Einzelspielern eine verschworene Einheit zu formen.

Nach dem enttäuschenden Abschneiden ist ein größerer Schnitt im Kader wohl unausweichlich. Laut eliteprospects laufen insgesamt 16 Verträge aus.

Über noch gültige Verträge verfügen mit Torwart Dimitrij Kotschnew, den Verteidigern Christoph Schubert, Brett Festerling, Mathieu Roy, Kevin Schmidt und Sean Sullivan, sowie den Stürmern Garrett Festerling, Jerome Flaake, Nico Krämmer, Morten Madsen, Adam Mitchell, Marcel Müller, Thomas Oppenheimer und Ben Zientek gleich 14 Cracks über noch zum Teil üppig dotierte gültige Verträge.

Inwieweit es mit Publikumsliebling David Wolf eine Übereinkunft über ein neues Arbeitspapier gibt, ist zumindest offiziell noch unklar.

Durch das Raster fallen könnten Sébastien Caron, Cal Heeter, Aaron Brocklehurst, Sam Klassen, Marty Sertich, Jonas Liwing und Michael Davies.

Nachdem alles einer Analyse unterzogen wurde könnte es aber auch die eine oder andere Vertragsauflösung geben. 14 bestehende Verträge sind für einen Neuaufbau ein ordentliches Gepäck. Ob davon auch der Trainer betroffen ist? Noch ist es Spekulation.

In Hamburg werden nach dem letzten Saisonspiel auf jeden Fall mehr Spieler als sonst leise Tschüs sagen. Davon ist auszugehen.

Redaktion

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