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Bremerhaven feiert sein DEL Team
Bremerhaven

© by Eh.-Mag. (CM)


Bremerhaven (CM). Am Samstag haben sich Mannschaft und Fans der Fischtown Pinguins voneinander verabschiedet und Ihre erste DEL Saison gefeiert.

An der Großen Kirche in der Innenstadt Bremerhavens versammelten sich bereits ab 11 Uhr die ersten Fans. Die Mannschaft wurde um 13 Uhr geschlossen mit dem Bus vorgefahren. Stadionsprecher Felix Behnert begrüßte alle auf der eigens aufgebauten Bühne und holte sich als erstes Teammanager Alfred Prey ans Mikro, welchen er kurzerhand zum König des Bremerhavener Eishockeys ernannte. Alfred Prey reagierte darauf bescheiden wie immer und erinnerte daran, dass diese märchenhafte Saison ein Verdienst der gesamten Organisation war.

Ab Mai startet voraussichtlich der Ticketverkauf

Hauke Hasselbring teilte den 1500 Fans mit, dass er wohl bis ende April braucht, um die Ticketpreise für die neue Saison zu kalkulieren und dass ab Mai mit dem Start des Vorverkaufs zu rechnen sei.

Treueschwüre und Abschiedsworte

Von da an standen dann aber Mannschaft und Trainer im Mittelpunkt. Jeder einzelne Spieler und auch das Trainerduo Popiesch/Kirst wurden von Behnert begrüßt und von den Fans gefeiert. Garniert wurde das Ganze mit Info’s zum weiteren Verbleib eines jeden und hier war von: „Solange ich mich fit fühle spiele ich Eishockey und das in Bremerhaven“, von Klublegende Dejdar bis hin zu „So ist Eishockey, aber Ihr bleibt immer in meinem Herzen“, von David Zucker alles dabei. Erwartungsgemäß kann der Aufsteiger seine Topreihe nicht halten. Bordson, Combs und Welsh streben nach höherem und werden Bremerhaven den Rücken kehren. Auch das Torhütergespann Niemienen/Kuhn wird im Spätsommer nicht nach Bremerhaven zurückkehren.

Zweite Formation bleibt

Die zweite Reihe bleibt mit Hooton, Quirk und Owens komplett, womit viele im Umfeld nicht wirklich gerechnet haben, da auch diese drei sich in der abgelaufenen Saison sicher in das Notizbuch des ein oder anderen DEL Managers gespielt haben. Hier haben die Verantwortlichen aber scheinbar sehr gute Argumente gefunden, um einen Verbleib zu ermöglichen. Da mit Moore, Lampl, Lavallee und Bergman auch die vier Topverteidiger nächstes Jahr Ihre Schlittschuhe an der Weser schnüren werden, muss man Hasselbring/Prey ein großes Lob aussprechen, dass Sie es geschafft haben einige wichtige Säulen des so erfolgreichen Teams zusammen zu halten.

Abgänge: Welsh, Combs, Bordson, Kuhn, Niemienen, Zucker

Offen: Venäläinen, Tiffels, Pentikäinen

Kader 2017/2018: Lavallee, Moore, Bergman, Lampl, Maschmeyer, Quirk, Mauermann, Hooton, Bast, Hoeffel, George, Owens, Körner und Dejdar

Redaktion

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