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Lugano. (AR) Der HC Lugano hat es geschafft. Urlange zehn Jahre musste man warten, um wieder einmal ein Finale der eidgenössischen Nationalliga A zu... Blick in die Schweizer NLA: Lugano kann mehr als nur aufatmen
Steve Hirschi - © by ISPFD

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Lugano. (AR) Der HC Lugano hat es geschafft. Urlange zehn Jahre musste man warten, um wieder einmal ein Finale der eidgenössischen Nationalliga A zu schaffen. Im Halbfinalduell gegen Servette Genf behielten die Tessiner die Oberhand und schlugen die Westschweizer mit 4:3 nach Verlängerung.

Dabei war der Grödner Diego Kostner maßgeblich am Erfolg seines Kollektivs beteiligt. So fälschte er einen Schuss seines Kollegen Bertaggia ab, sodass es 1:0 für Lugano stand. Die Servette-Cracks gaben sich aber nicht geschlagen und gingen im zweiten Abschnitt durch Treffer von Antonietti und Romy mit 2:1 in Führung. Pettersson konnte für die Tessiner ausgleichen.

Im dritten Drittel brachte Rod die Genfer ein weiteres Mal in Front, ehe Brunner die Hartgummischeibe zum 3:3 für die Tessiner im Gästetor unterbrachte. In der Over Time war Furrer mit einem Penalty erfolgreich, sodass der HC Lugano ins Finale einzog und die Gäste aus Genf mit hängenden Köpfen vom Eis gingen. Am kommenden Samstag steht das erste Finalspiel an. Dabei treffen Kostner und Co. auf den SC Bern.

Redaktion

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