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Znojmo (AR). Zum Auftakt des Viertelfinals empfing das tschechische Kollektiv aus Znojmo den vorarlbergischen Vertreter aus Dornbirn. Dabei gerieten die Hausherren durch Tore von... Blick in die EBEL: Drei Teams können beim Playoff-Start den Heimvorteil nicht nutzen
© by GEPA, RB Media

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Znojmo (AR). Zum Auftakt des Viertelfinals empfing das tschechische Kollektiv aus Znojmo den vorarlbergischen Vertreter aus Dornbirn. Dabei gerieten die Hausherren durch Tore von Crawford und D’Alvise nach 19 Minuten schon schnell mit 0:2 ins Hintertreffen. Yellow Horns Anschlusstreffer zum 1:2 kam zu spät, zumal Arniel dem Team aus dem Ländle sechs Minuten vor der Schlusssirene das 3:1 gelang.

Die Capitals aus Wien trafen vor 5.150 Zuschauern auf den Villacher SV. Bis zur 26. Minute stand die Begegnung 0:0, ehe Platzer für die Gäste zum 1:0 traf. Nach dem Ausgleich durch Fischer gingen die Kärntner durch Kromp erneut in Führung. Mit einem 1:2 aus der Sicht der Wiener ging es in den Schlussabschnitt. Pances 3:1 für den VSV war spielentscheidend, Rotters 2:3 in der 57. Minute für die Capitals kam zu spät.

Auch der HC Bozen Südtirol verlor sein Heimspiel. Gegen die Black Wings aus Linz glich Broda durch einen Penalty die frühe Gästeführung aus. Im zweiten Drittel zogen die Oberösterreicher auf 3:1 davon. In den letzten 20 Minuten konnten die Anhänger in der Eiswelle über drei Tore jubeln; am Ende der mit acht Toren trefferreichsten Begegnung des ersten Viertelfinalspiels gingen die Gäste als 5:3-Sieger vom Eis.

Leidglich die Bullen aus Salzburg konnten sich über einen Heimsieg freuen. Gegen den Klagenfurter AC gerieten die Mozartstädter nach sieben Minuten durch einen Treffer in Rückstand. Doch die Hausherren ließen sich nicht beirren und erzielten im Mittel- bzw. im Schlussdrittel jeweils zwei Tore. So gesehen war der 4:1-Heimsieg durchaus verdient, zumal die Rotjacken nach dem furiosen Beginn nachließen.

Redaktion