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Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen bleiben im Rennen um einen Platz in den Pre-Playoffs der DEL2. Am Sonntagabend setzte sich das Team von... Dresdner Shutout-Erfolg in Freiburg

Dany Aus den Birken – © Starbulls Media/PR

Dresden. (PM Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen bleiben im Rennen um einen Platz in den Pre-Playoffs der DEL2.

Am Sonntagabend setzte sich das Team von Cheftrainer

Dany Aus den Birken – © Starbulls Media/PR

Niklas Sundblad mit 4:0 beim EHC Freiburg durch. Danny Aus den Birken feierte seinen zweiten Shutout im Trikot der Eislöwen.

Im ersten Drittel hatten die Gastgeber insgesamt mehr vom Spiel, schossen auch häufiger auf das Tor von Aus den Birken. Den Treffer erzielten aber die Eislöwen, wenn auch etwas glücklich. In der zehnten Minute tankte sich Adam Kiedewicz auf der rechten Seite durch, lief hinter das Freiburger Tor und spielte den Puck vor das Gehäuse. Dort bekam ein EHC-Spieler den Puck an den Schlittschuh und beförderte ihn ins eigene Tor.

Im zweiten Drittel folgte das zweite Freiburger Eigentor der ganz besonderen Art. Bei angezeigter Strafe zogen die Gastgeber ihren Keeper. Der Angriff rollte und Reisnecker schloss ab. Der Schuss ging aber am Tor vorbei in die Rundung und hatte soviel Tempo, dass der Puck ins leere Freiburger Tor rutschte. David Rundqvist war zuvor als letzter Dresdner am Puck und bekam den Treffer zugesprochen (25.). Als Travis Turnbull in der 28. Minute frei durch war, beim Abschluss aber behindert wurde, durften die Eislöwen im Powerplay ran und schlugen zu. Einen Schuss von Garret Pruden fälschte Justin Florek geschickt und unhaltbar für Freiburgs Torhüter Cerveny zum 3:0 ab (29.). Damit aber nicht genug. Kurz vor Ende des zweiten Spielabschnitts legte Florek mit dem 4:0 nach (39.). Freiburg war weiter gut im Spiel, hatte seine Chancen, scheiterte aber entweder am starken Aus den Birken oder auch zweimal am Pfosten.

Im Schlussabschnitt verteidigten die Eislöwen geschickt ihren klaren Vorsprung und schalteten sich nur noch zu Entlastungsangriffen vorn ein. Freiburg rannte an, konnte Aus den Birken den zweiten Shutout aber nicht mehr nehmen.

Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Im ersten Drittel hatten wir nicht die besten Beine, da hat es uns Freiburg sehr schwer gemacht. Aber wir machen das wichtige 1:0. Im zweiten Drittel hatten wir beim 2:0 natürlich Glück. Für mich war es das erste Mal, dass ich so ein kurioses Tor erlebt habe. Dann legen wir mit dem 3:0 und 4:0 nach. Im letzten Drittel spielen wir mit der 4:0-Führung sehr solide, nehmen auch ein paar Extra-Icings. Aber so ist das manchmal. Danny Aus den Birken hat sehr gut gehalten und überhaupt war es eine starke Leistung der Mannschaft. Das sind sehr wichtige Punkte für uns.“

Weiter geht es für die Eislöwen am Valentinstag mit dem Heimspiel gegen Selb.





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