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Schweinfurt. (PM) Das Sonntagsspiel ist das einzige des Wochenendes für die Mighty Dogs, die ja am Freitagabend pausieren müssen, und deshalb ein eminent wichtiges....
Schweinfurt. (PM) Das Sonntagsspiel ist das einzige des Wochenendes für die Mighty Dogs, die ja am Freitagabend pausieren müssen, und deshalb ein eminent wichtiges. Mit dem Frankenderby gegen Selb wird zugleich die erste Hälfte der Vorrunde komplett.
„Wir sind im Dezember und Januar zum Punkten verdammt“, sagt Steffen Reiserund macht damit deutlich, dass dem ERV Schweinfurt ansonsten die Zeit knapp zu werden droht. Die eine Gefahr besteht natürlich im möglichen Weglaufen der Konkurrenz, die andere im Nachlassen des Schwungs, den die Dogs durch den Doppelerfolg in Klostersee und gegen Weiden bekommen haben – besonders nach der Nullrunde am letzten Wochenende. Ein Sieg gegen die Oberfranken täte in vielfacher Hinsicht sehr gut.
5:2 lautete das Ergebnis im Hinspiel, das den Unterschied zwischen einem Oberliganeuling und einem etablierten Verein aufzeigte. Denn das haben die Wölfe geschafft – nach dem fast schon üblichen Eingewöhnungsjahr ging es steil bergauf. Obwohl der Verein auch heuer gut im Rennen liegt, klappt es bisher noch nicht so mit der Torfabrik wie in der letzten Saison, als Selb die meisten Treffer erzielte und mit ihrem Ausländerduo Kyle Piwowarczyk und Jared Mudryk auf den ersten beiden Plätzen der Liga-Scorerwertung landete, mit Herbert Geisberger dazu den besten Torschützen stellte. Im Augenblick hat Trainer Cory Holden mit einigen Personalsorgen zu kämpfen: Dan Heilman und David Hördler scheinen noch längere Zeit nicht auflaufen zu können; hinter den Einsatz von Torwart Marko Suvelo und den früheren Dog Chris Schadewaldt stehen noch Fragezeichen.
Bei den Mighty Dogs ist nur ein Ausfall sicher. Bei Marc Vorderbrüggen werden die Schrauben im Bein entfernt; wie lange er deshalb nicht spielen kann, ist ungewiss, es könnte sich um einige Wochen handeln. Dafür soll Marvin Moch am Sonntag sein Debut für den ERV geben. Im Prinzip ein Spieler für den anderen – an den Möglichkeiten von Coach Viktor Proskuryakov hat sich damit nichts geändert. Ob nun Bryce Hollweg wieder für eine stärkere dritte Reihe eingesetzt wird oder Edgars Apelis in der Abwehr, kann bis nach dem Abschlusstraining offen bleiben.

Der Selber Anhang – die Oberfranken sind mit Weiden und Regensburg schließlich Zuschauerkrösusse der Liga – wird seine Wölfe auch in Schweinfurt nicht im Stich lassen. Um die 200 Fans (2 Busse) werden im Icedome erwartet.

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