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Zu viele Strafzeiten kosten Düsseldorfer EG den Derbysieg
Travis Turnbull setzt sich gegen Tim Conboy durch - © by EH-Mag. (DR)

Travis Turnbull setzt sich gegen Tim Conboy durch – © by EH-Mag. (DR)

Düsseldorf. (MR) Nachdem die Düsseldorfer EG die ersten beiden Derbys gegen die Kölner Haie in dieser Saison hatte gewinnen können, riss am heutigen Spieltag diese Miniserie, mit 2:1 gewann das Team, das aktuell den besseren (bzw. überhaupt einen) Lauf hat.

Nach zunächst 34 Spielminuten ohne Treffer – nennenswerte Szenen waren nur eine frühe (folgenlose) Rangelei zwischen Kurt Davis und Kölns Johannes Salmonsson, für beide Teams doppelte Überzahl, die ebenfalls ohne Folgen blieben sowie ein verschossener Penalty (nochmals Salmonsson) – sahen die gut 13.000 Zuschauer die Gäste aus der Domstadt gegen Drittelende gleich mit einem Doppelschlag um die Ecke kommen – Torschützen Nico Krämmer und Fredrik Eriksson. Aber Düsseldorf steckte nicht auf, kam zum Anschluss, als noch 10 Minuten zu spielen waren. Doch zu mehr sollte es nicht reichen, auch da vor allem die Landeshauptstädter insgesamt zu viele Strafzeiten kassierten, was „schon an die Substanz geht, wenn man oft einer weniger auf dem Eis ist“, so der einzige DEG-Torschütze Maxi Kammerer, und auch für eine Aufholjagd nicht wirklich förderlich ist.

Somit verbleibt Düsseldorf weiter auf den hinteren Plätzen und verliert die Playoffs langsam aus den Augen, während die Haie nach der Heimniederlage von Freitag das Wochenende zumindest mit der halben Punktausbeute abschließen können.

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Michaela-Ross

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