Home Deutschland DEL Eisbären Berlin „Wir wussten, dass die Partie einem Schachspiel ähneln wird“ – Eisbären unterliegen im Topspiel gegen Bremerhaven mit 3:4
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„Wir wussten, dass die Partie einem Schachspiel ähneln wird“ – Eisbären unterliegen im Topspiel gegen Bremerhaven mit 3:4

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Jake Hildebrand von den Eisbären Berlin und Christian Wejse von den Pinguins Bremerhaven - © Marco Leipold / City-Press
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Jake Hildebrand von den Eisbären Berlin und Christian Wejse von den Pinguins Bremerhaven – © Marco Leipold / City-Press

Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin müssen sich im Spitzenspiel des 38. Spieltags der PENNY DEL geschlagen geben.

Die Berliner unterlagen am Sonntagnachmittag gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven in der ausverkauften Uber Arena knapp mit 3:4.

Im Startdrittel begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Berlins Korbinian Geibel (6.) erzielte dann den ersten Treffer der Partie. Markus Vikingstadt (16.) gelang jedoch noch im ersten Spielabschnitt der Ausgleich. Im Mitteldrittel blieb es ein schnelles Spiel, in dem Nino Kinder (27.) die Gäste zum ersten Mal in Führung brachte. In der Folge nutzten die Norddeutschen ein fünfminütiges Powerplay. Jan Urbas (36./PP1) traf in doppelter numerischer Überzahl. Im Schlussabschnitt versuchten die Eisbären noch einmal alles und kamen durch Liam Kirk (49./PP2) in doppelter Überzahl zum Anschluss. In der Folge konnte Ludwig Byström (57.) jedoch die alte Zwei-Tore-Führung Bremerhavens wieder herstellen. Dem Hauptstadtclub gelang dann durch Yannick Veilleux (59./6-4) noch der abermalige Anschlusstreffer. Es blieb aber beim 3:4 aus Berliner Sicht.

Die Eisbären Berlin bestreiten am Donnerstag, den 23. Januar ihr nächstes Ligaspiel. Dann gestiert der EHC Red Bull München in der Uber Arena. Im Rahmen dieser Partie wird der ehemalige Eisbären-Cheftrainer Don Jackson geehrt.

Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Bremerhaven spielt defensiv sehr gut. Wir wussten, dass die Partie einem Schachspiel ähneln wird. Wir hatten einen ordentlichen Start ins Spiel. Unser Startdrittel war ok, der mittlere Spielabschnitt hat mir dann nicht gefallen. Uns fehlte die Geschwindigkeit im Spiel. Wir haben gefühlt jeden Shift ohne Puck begonnen. Wir müssen uns bei den Bullys verbessern. Im Schlussdrittel haben wir noch einmal Druck aufgebaut, der Ausgleich ist uns aber leider nicht mehr gelungen. Wir waren heute nicht gut genug. Wir müssen über die gesamte Spieldauer volle Leistung bringen und die Intensität hochhalten.“

Liam Kirk (Stürmer Eisbären Berlin): „Wir hatten ein gutes Startdrittel. Im mittleren Spielabschnitt sind uns einfache Fehler unterlaufen. Die hat Bremerhaven ausgenutzt. Wir sind aber stark genug, um einen solchen Rückstand wieder aufzuholen. Wir haben noch einmal alles versucht. Wir werden aus diesem Spiel lernen.“

Endergebnis
Eisbären Berlin – Fischtown Pinguins Bremerhaven 3:4 (1:1, 0:2, 2:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin:
Hildebrand (Stettmer) – Müller, Wissmann (C); Niemeläinen, Mik; Geibel, Galipeau; Panocha – Tiffels, Kirk, Wiederer; Ronning, Boychuk (A), Pföderl; Hördler, Byron, Noebels (A); Veilleux, Fontaine, Bergmann – Trainer: Serge Aubin
Fischtown Pinguins Bremerhaven: Franzreb (Gudlevskis) – Grönlund, Rausch; Abt, Bruggisser; Byström, Eminger; Bettahar – Urbas, Jeglic, Verlic; Mauermann, Vikingstad, Görtz; Uher, Friesen, Herrmann; Schiemenz, Wejse, Kinder – Trainer: Alexander Sulzer

Tore
1:0 – 05:22 – Geibel (Tiffels, Kirk) – EQ
1:1 – 15:07 – Viginkstad (Herrmann, Uher) – EQ
1:2 – 26:51 – Kinder (Franzreb, Wejse) – EQ
1:3 – 35:48 – Urbas (Verlic, Wejse) – PP1
2:3 – 48:34 – Kirk (Pföderl, Wissmann) – PP2
2:4 – 56:51 – Byström (Herrmann, Friesen) – EQ
3:4 – 58:35 – Veilleux (Pföderl, Wissmann) – 6-4

Strafen Eisbären Berlin: 29 (2, 25, 2) Minuten – Fischtown Pinguins Bremerhaven: 10 (0, 0, 10) Minuten
Schiedsrichter Andris Ansons, Aleksander Polaczek (Wayne Gerth, Maksim Cepik)
Zuschauer 14.200

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