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Fangen wir ganz von vorne an. Die ersten Olympischen Spiele der Antike wurden 776 v. Chr. in Olympia in Griechenland abgehalten. Die Olympischen Spiele wurden alle vier Jahre abgehalten. Damals gab es natürlich noch kein Eishockey. Im Jahr 393 n. Chr. verbot der Kaiser Theodosius I. die Olympischen Spiele – was für über 15 Jahrhunderte Bestand haben sollte. Wie aber kommt Eishockey hier zum Zuge, immerhin wurden die ersten Spiele noch auf Sand ausgetragen.

Die Moderne fand fast zeitgleich statt

Der erste organisierte internationale Wettbewerb im Wintersport wurde nur fünf Jahre nach der Geburt der modernen Olympischen Spiele im Jahr 1896, als das Verbot endlich aufgehoben wurde – eingeführt. An diesem Wettbewerb, der als „Nordische Spiele“ bekannt ist, nahmen vor allem Athleten aus nordischen Ländern wie Norwegen und Schweden teil. Sie wurden zwischen 1901 und 1926 acht Mal ausgetragen, wobei die schwedische Hauptstadt Stockholm bis auf eine Ausnahme immer Gastgeber war. Bei den Sommerspielen 1908 in London wurde Eiskunstlauf zum ersten Mal in die Olympischen Spiele aufgenommen, obwohl der Eislaufwettbewerb erst im Oktober stattfand, etwa drei Monate nach den anderen Veranstaltungen. Noch war Eishockey nicht olympisch, fand aber besonders in den Vereinigten Staaten von Amerika und natürlich in Kanada immer mehr Fans. Es schien also nur eine Frage der Zeit zu sein.

Die Finanzen spiel(t)en immer eine Rolle

Die sogenannte Wintersportwoche, darunter auch mit Eishockey, war für die Spiele der sechsten Olympiade im Jahr 1916 geplant. Aufgrund des Ersten Weltkriegs wurden diese Olympischen Spiele jedoch abgesagt und Eishockey musste auf sein Debüt warten. Die Spiele der VII. Olympiade wurden in dann im belgischen Antwerpen ausgetragen, im Jahre 1920; die Geburtsstunde von Eishockey bei Olympia. Denn damals war es noch so, dass die einzelnen Sportarten mit hohen finanziellen Hürden und Sorgen zu kämpfen hatten – selbst Eishockey galt damals noch als Randsportart. Heute sieht das natürlich ganz anders aus und die Menschen reißen sich um Tickets für die Spiele. Wer also ein reges Interesse daran hat, einmal selbst live ein Eishockeyspiel bei den Olympischen Spielen zu sehen, der sollte schnell sein und sich frühzeitig Tickets sichern. Wer eventuell knapp bei Kasse ist, kann ja auf einen Kredit ohne Schufa zurückgreifen.

Die Wege trennen sich

Die ersten Olympischen Winterspiele fanden im Jahr 1924 in Chamonix, Frankreich, statt. Sowohl die Sommer- als auch die Winterolympiade wurden im selben Jahr abgehalten, aber als getrennte Veranstaltungen. Es gab 256 Athleten aus 16 Nationen, die in 9 Sportarten antraten, darunter Eishockey. Und von hier aus machte sich der Sport auf den Weg, zu einem der Highlights der Winterspiele zu werden. Nicht selten ist Finale der Herren als auch der Frauen das letzte Event bei den jeweiligen Spielen, oft schauen dabei mehr als eine halbe Milliarde Menschen zu.

Und die Zukunft?

2022 stehen die nächsten Spiele an, dann in der chinesischen Hauptstadt Peking. Wenn man sich an die Sommerspiele dort zurückerinnert, wird man sicherlich feststellen können, dass es wieder prunkvolle Events geben wird, auch mit Blick auf die Eishockey-Spiele. Und neben den Dauerfavoriten aus den USA und Kanada werden auch Finnland und Schweden wieder ein gewichtiges Wörtchen im Kampf um Gold mitreden wollen.

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