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Wichtiger Arbeitssieg gegen Verfolger – Luchse halten den ESC Dorfen 1B auf Distanz

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Konnte nach dem Arbeitssieg mit den Zuschauern im Münchner Weststadion feiern: Michael Glattenbacher - © Benjamin Dornow / MEK Luchse
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München. (PM MEK) Die Münchner Luchse haben am vergangenen Freitag einen wichtigen Sieg errungen.

Gegen den ESC Dorfen 1B erarbeiteten sich die Landeshauptstädter einen glanzlosen, aber ebenso wichtigen 3-1 (2-0, 0-1, 1-0) Heimerfolg.

Anfangsdrittel im Zeichen der Luchse

Nach drei Niederlagen aus den letzten vier Spielen wollte das Luchsrudel am letzten Adventswochenende nochmal die volle Ausbeute mitnehmen und für einen positiven Jahresabschluss sorgen. Hierfür kehrten Marvin Kovac und Theodor Ziegelhöffer nach krankheitsbedingten Ausfällen in das Münchner Lineup zurück, Dmitrii Paramonov hingegen musste am Wochenende verletzungsbedingt aussetzen.

Nach zwei Wochenenden, an denen die Luchse nur drei Punkte aus vier Spielen holen konnten, war das Duell mit der Eispiraten-Reserve eminent wichtig. Zum einen wollten die Landeshauptstädter den Anschluss zum oberen Tabellenbereich wahren, und zum anderen galt es, die hinter dem MEK lauernden Dorfener auf Distanz zu halten. Entsprechend fokussiert starteten die Hausherren in die Begegnung. Die Luchse waren im ersten Abschnitt von der ersten bis zur letzten Minute die spielbestimmende Mannschaft, bissen sich jedoch in den Anfangsminuten noch die Zähne an der von Spielern der spielfreien Landesligamannschaft der Eispiraten verstärkten Dorfener Reserve aus.

In der 13. Minute belohnten sich die Münchner erstmals für ihre Mühen. Tobias Treichl setzte seinen Reihenpartner Maximilian Deutzmann in Szene, und der Kölsche Jung vollendete zum 1-0 für die Luchse. Damit war es jedoch für den ersten Abschnitt noch nicht genug, denn in der 18. Minute durften die Gastgeber erstmals an diesem Abend in Überzahl ran. Mit einem Mann mehr auf dem Eis bauten sie die Führung sofort aus, diesmal jedoch mit vertauschten Rollen. Max Deutzmann spielte vom linken Flügel aus einen optimalen Querpass auf Tobias Treichl, Tobi zog direkt ab, und die Scheibe schlug zum Pausenstand von 2-0 hinter dem Dorfener Goalie Andreas Marek ein.

Luchse verlieren zur Mitte des Spiels die Linie

Der zweite Abschnitt begann so, wie der Erste aufgehört hatte, nämlich mit voller MEK-Power in der Offensive. Die Luchse drückten weiter aufs Gaspedal und wollten die Führung möglichst schnell ausbauen. Auf dem Eis sah das Spiel der Luchse durchaus ansehnlich aus, allerdings betrieben die Münchner einen kaum zu glaubenden Chancenwucher. Großchancen wie beispielsweise ein Alleingang von Theodor Ziegelhöffer wurden liegen gelassen, und die Eispiraten konnten sich mit Müh und Not im Spiel halten. Ab der Mitte des Abschnitts sollte sich dieses Bild jedoch ändern.

In der 31. Minute begann das Spiel zu kippen. Alex van gen Hassend spielte die Scheibe tief, und aus Perspektive nahezu aller Personen im Stadion sah es auch so aus, als hätte der Münchner Routinier den Puck deutlich hinter der Mittellinie gespielt. Die Unparteiischen gaben dennoch ein Icing gegen den MEK, was zu einer Nachfrage von VGH führte, warum die Entscheidung so fiel, wie sie gefallen ist. Trotz des komplett normalen Konversationstonfalls wurde die Münchner #10 wegen Reklamierens auf die Strafbank geschickt. Einen Spieler für das Reklamieren auf die Strafbank zu schicken, ist selbstverständlich legitim, allerdings ließ diese Entscheidung in einem bis dato komplett fairen und unaufgeregten Spiel jegliches Fingerspitzengefühl vermissen ließ. Mit einem Mann mehr konnten die Eispiraten nun auch zeigen, was sie können. Die Gäste versuchten mit vielen sicheren Pässen, eine Lücke in der Münchner Defensive entstehen zu lassen. In der 33. Minute war es schließlich so weit. Nachdem Milan Blaha die Scheibe an die Blaue Linie zu Erik Walter spielte, war das Fenster für den Eispiraten-Verteidiger offen, und Walter zimmerte die Scheibe zum 2-1 Anschlusstreffer in den Winkel.

Nun waren die Gäste wieder im Spiel, und die Luchse agierten zunehmend verunsichert. Bis zum Pausenpfiff boten sich für die Eispiraten noch mehrere Gelegenheiten, das Spiel auszugleichen. Drei Minuten nach dem Anschlusstreffer wurde eine weitere kleinliche Strafe wegen Reklamierens gegen den MEK ausgesprochen, und zwei Minuten später wurde Michael Glattenbacher auf die Bank geschickt. Die Gäste erspielten sich in Überzahl gute Torabschlüsse, doch MEK-Goalie Jens Berger war auf dem Posten. Jens zeigte vor dem Pausenpfiff einige starke Paraden, und die Luchse konnten die 2-1 Führung in die Drittelpause mitnehmen.

Blitzstart und starker Penaltykill besiegeln den zweiten Heimsieg

Die Bilanz nach zwei Dritteln sah aus Sicht der Landeshauptstädter wie folgt aus – auf dreißig starke Minuten folgten zehn schwache Minuten, in denen man sich zu sehr von Elementen außerhalb der eigenen Kontrolle aus dem Spiel hat bringen lassen. Coach Markus Kiefl gab seinen Mannen in der Pause mit, sich wieder auf das eigene Spiel zu konzentrieren, und den Variablen außerhalb der eigenen Macht weniger Beachtung zu schenken. Dies funktionierte erstaunlich gut, wenn man bedenkt, dass es schon acht Sekunden nach Wiederanpfiff im Dorfener Tor klingelte. Max Deutzmann entschied das Bully für sich, und Clemens von Friderici schnappte sich die Scheibe und stürmte nach vorne. Kaum war er über der blauen Linie, zog der Verteidiger ab, und die Scheibe schlug unhaltbar zum 3-1 im Netz ein.

Der Traumstart in den letzten Abschnitt gab den Luchsen Sicherheit. Das zeigte sich auch auf dem Eis, denn die Münchner spielten wieder ihr geradliniges Offensiveishockey, mit dem sie die Fans beim letztwöchigen 15-3 Heimerfolg gegen Dingolfing 1B so verzückten. Auf den Führungstreffer folgte ein Überzahlspiel, in dem die Münchner zwar nicht nachlegen konnten, dafür jedoch den ein oder anderen gefährlichen Spielzug zeigten. Leider hielt die Freude nur gut sechs Minuten an. Als sich Kapitän Max Deutzmann in der 47. Minute nach einem misslungenen Einwurf zum Bully einen humoristischen Kommentar erlaubte, schickte ihn der Unparteiische für zwei Minuten auf die Strafbank – der vorläufige Höhepunkt einer extrem unsouveränen Spielleitung. Die Luchse überstanden auch dieses Unterzahlspiel, doch die größte Prüfung des Abends wartete noch auf die Gastgeber.

Nach dem finalen Seitenwechsel durften die Münchner in Überzahl ran, jedoch nicht für all zu lange. Stürmer Christian Steinmetz checkte einen Gegenspieler hinter dem Dorfener Tor in die Bande. Der Eispirat blieb liegen und blutete, sodass nur eine Entscheidung gefällt werden konnte, nämlich eine Fünf-Minuten-Strafe gegen Steini. Das Münchner Leichtgewicht ist mit Sicherheit nicht mit böser Verletzungsabsicht in den Check gegangen, doch das Regelbuch ließ den Refs in diesem Fall keine andere Wahl. Nach Ablauf der verbleibenden Strafzeit gegen die Gäste bedeutete dies vier Minuten Überzahl für Dorfen, und in dieser Phase wurde es nochmal brandgefährlich. Die Luchse verteidigten nun mit Mann und Maus und warfen sich in jeden Schuss. Schaffte es doch mal ein Eispirat, frei vor dem Münchner Tor zum Abschluss zu kommen, war Jens Berger zur Stelle. So arbeiteten die Landeshauptstädter Sekunde für Sekunde von der Uhr, bis die große Strafe ohne Gegentreffer überstanden wurde, und auch die verbleibenden eineinhalb Minuten konnten souverän heruntergespielt werden. Das Ergebnis, ein torarmes 3-1, entsprach dem Spielverlauf – ein unspektakulärer Arbeitssieg, der jedoch genau dieselben drei Punkte gibt wie ein Schützenfest.

Luchse zeigen Teamgeist in Sechs-Punkte-Spiel

Nach den punktarmen Vorwochen war ein Sieg im Match gegen die Eispiraten-Reserve eminent wichtig. Sowohl, um den Anschluss zum oberen Tabellenbereich zu halten, als auch, um die Verfolgermannschaften wie die Dorfener 1B auf Distanz zu halten. Entsprechend fokussiert gingen die Luchse zu Werke und zeigten, wozu sie mit mannschaftsdienlichem Eishockey in der Lage sind. Als das Geschehen auf dem Eis ab der Mitte des Spiels zerfahrener wurde und Strafzeiten das Spiel prägten, rückten die Landeshauptstädter nochmal enger zusammen und kämpften Minute für Minute, Sekunde für Sekunde von der Uhr des Münchner Weststadions. In Sechs-Punkte-Spielen wie diesen zeigt sich der Charakter von Mannschaften, und das Luchsrudel hat diesen Test mit Bestnote bestanden. Diesen Spirit gilt es nun in die verbleibenden sieben Saisonspiele, von denen fünf im eigenen Stadion stattfinden, mitzunehmen, um ein positives Saisonergebnis zu manifestieren.

Ausblick

Nach den Feiertagen und dem Jahreswechsel ist das Luchsrudel erst wieder am 11. Januar im Einsatz. An diesem Tag sind die Landeshauptstädter beim ESV Gebensbach zu Gast.

Statistik MEK vs Dorfen 1B
Münchner EK „Die Luchse“ – ESC Dorfen 1B 3-1 (2-0, 0-1, 1-0)

19. Dezember 2025, 19:30 Uhr
Eis- und Funsportzentrum West
Zuschauer: 62

Aufstellungen:
Münchner EK „Die Luchse“
Berger, Kumerics – von Friderici, Stroppe, van gen Hassend, Jörg, Killinger (A), Hnat – Gagne, Klopstock (A), Steinmetz, Günzel, Vinnytskyi, Ziegelhöffer, Kovac, Deutzmann (C), Glattenbacher, Steer, Barth, Treichl
ESC Dorfen 1B
A. Marek, S. Marek – P. Lönnig, F. Steierer, Rappolder, Numberger, D. Steierer, Walter – Wiedenhofer, Blaha, Weiskopf, Steiner, C. Lönnig, Weinert, Brugger, Baumgartner, Geisberger

Tore:
1-0 Deutzmann (Treichl, 12:32)
2-0 Treichl (Deutzmann, von Friderici, 17:32/PP1)
2-1 Walter (Blaha, Steiner, 32:12/PP1)
3-1 von Friderici (Deutzmann, 40:09)
Strafminuten: Münchner EK „Die Luchse“: 14+5 – ESC Dorfen 1B: 8

 

Überzeugender Pflichtsieg zum vierten Advent – Luchse gewinnen das letzte Punktspiel des Jahres gegen Vilshofen

Die Münchner Luchse haben ihre Pflichtaufgabe am Ende des Jahres souverän erledigt. Gegen den Tabellenletzten ESC Vilshofen gab es ein klares 7-0 (3-0, 1-0, 3-0) für die Hausherren.

Die Erste startet vor den Augen der Jungluchse furios

Nachdem die wichtige Aufgabe gegen den ESC Dorfen zwei Tage zuvor mit Bravour erledigt wurde, konnte es am Sonntag nur eine Mission für die Luchse geben, nämlich das Sechs-Punkte-Wochenende vollenden. Mit dem ESC Vilshofen war der bislang punktlose Tabellenletzte und damit eine absolute Pflichtaufgabe im Münchner Weststadion zu Gast. Dank des frühen Anpfiffs um 13:30 Uhr gab es zudem ein Novum. Nachwuchsspieler der Laufschule sowie der U11 und der U13 der MEK Jungluchse begleiteten die Spieler der Ersten beim Einlauf vor dem Spiel und sorgten damit für einen schönen Auftakt zum Spiel sowie eine starke Zuschauerkulisse, geprägt von vielen Mitgliedern der schnell wachsenden MEK-Familie.

Auf dem Eis legten die Luchse furios los. Von Anpfiff an machten die Gastgeber klar, dass sie absolut nicht gewillt sind, den Wölfen die ersten Punkte der Saison zu spendieren. Das Spiel kannte nur eine Richtung, und nach sieben Minuten wurde die Münchner Überlegenheit erstmals in Tore umgemünzt. Nico Jörg brachte die Scheibe auf das gegnerische Tor, Wölfe-Goalie Jakob Schindler ließ den Schuss prallen, und Luis Stroppe war vor dem Tor zur Stelle. Der Münchner Offensivverteidiger erzielte sein viertes Tor der laufenden Saison und schob sich damit auf den zehnten Platz der internen Scorertabelle vor.

Damit war es jedoch noch nicht getan. In der elften Minute spielten die Luchse in Unterzahl, doch der Münchner Defensivverbund ließ kaum gefährliche Chancen zu, ganz im Gegenteil. Maximilian Deutzmann blockte einen Schuss von der blauen Linie, die Scheibe prallte zu Clemens von Friderici, und schon ging es in die andere Richtung. Clemens schickte Max, der den gegnerischen Verteidigern enteilte, alleine aufs gegnerische Tor zulief und den Alleinganz gnadenlos zum 2-0 versenkte. Max‘ siebtes Saisontor war sein bereits dritter Treffer in Unterzahl – zwei davon erzielte er gegen die Wölfe.

Doch auch mit dem zweiten Streich war es noch nicht getan. Seit einigen Wochen spielen die Luchse ihre Kadertiefe wieder so gut wie in der Vorbereitung aus und zeigen, dass alle vier Reihen in der Lage sind, zu scoren. Auch am Sonntag zeigte die vierte Formation der Luchse eine starke Leistung, die noch im ersten Abschnitt mit einem Treffer belohnt wurde. Jonas Mauch brachte im ersten Versuch die Scheibe aufs Tor, und Andreas Steer vollstreckte zum 3-0. Der MEK-Dauerbrenner überzeugt das ganze Jahr über schon mit Laufbereitschaft, Einsatz und Disziplin, sodass der Treffer ein wahrlich verdienter Lohn für seine Leistungen war. Die Luchse hatten durchaus noch Gelegenheiten, die Führung weiter auszubauen, doch bis zur Drittelpause blieb es vorerst beim 3-0.

Luchse verlieren den Faden, können sich auf Defensive verlassen

Der Mittelabschnitt startete zunächst so, wie das erste Drittel aufhörte, nämlich mit voller Münchner Offensivpower. Die Luchse spielten weiter geradlinig auf das gegnerische Tor und bauten ihre Führung in der 24. Minute weiter aus. Andreas Steer betrat das gegnerische Drittel auf dem linken Flügel, skatete zum Bullykreis, und packte den Hammer aus. ESC-Goalie Jakob Schindler hatte keine Chance gegen den leicht verdeckten Schlagschuss, der hoch im Winkel zum 4-0 einschlug.

Nach dem vierten Treffer verloren die Luchse jedoch ein wenig ihre Linie. Wie schon im Hinspiel intensivierten die Wölfe ihre Bemühungen, insbesondere körperlich dagegenzuhalten. Eigentlich sind Kampf und Einsatz ebenfalls Mantras des Luchsrudels, allerdings ließen sich die Münchner an diesem Tag dadurch ein wenig aus ihrem Konzept bringen. Zwei Unterzahlspiele mussten die Luchse in diesem Drittel noch überstehen, und in diesen Situationen machten sie eine ähnliche Erfahrung wie im Hinspiel – lässt man die Wölfe ins Spiel kommen, kann es schnell gefährlich werden. Mit einem Mann mehr auf dem Eis erarbeiteten sich die Gäste viele Torschüsse, einige davon durchaus gefährlich. Auf eine Person war jedoch glücklicherweise den ganzen Tag über Verlass, nämlich auf Paula Weber. Ob aus der Distanz oder aus direkter Nähe, die Münchner Torfrau entschärfte alle Torabschlüsse der Gastgeber. Somit war sie die Garantin dafür, dass die Landeshauptstädter mit einer 4-0 Führung in die zweite Pause gehen konnten.

Schlussoffensive sorgt für klaren Ausgang

Nach dem Chancenwucher der ersten beiden Abschnitte starteten die letzten zwanzig Minuten deutlich effizienter. Keine drei Minuten nach Wiederanpfiff netzte Moritz Barth zum 5-0 ein. Dank dieses Treffers kam bei den Gästen erst gar keine Hoffnung auf, den Schlussabschnitt mit einer couragierten Leistung noch drehen zu können, und so konnten die Luchse die verbleibenden Minuten entspannt von der Uhr spielen. Bis zum letzten Seitenwechsel fielen zwar keine Tore mehr, allerdings landete Dominik Duschl nach einem übermotivierten Hit an der Bande für fünf Minuten auf der Strafbank und verschaffte den Luchsen damit für beinahe die Hälfte der verbleibenden Spielzeit einen numerischen Vorteil.

Es dauerte bis nach dem finalen Seitenwechsel, bis die Münchner die Überzahl ausnutzten, doch in der 52. Minute war es schließlich so weit. Nicholas Gagne und Luis Stroppe scheiterten noch am gegnerischen Goalie, doch Dominik Hnat setzte erfolgreich ein drittes Mal nach und machte das halbe Dutzend voll. Die Luchse hatten sichtbar Spaß an ihrem Offensivspiel, und in der 55. Minute folgte der Abschluss des Eishockeytages im Eis- und Funsportzentrum West. Simon Klopstock betrat das gegnerische Drittel auf dem rechten Flügel, spielte einen Pass in den Lauf seines mitgelaufenen Reihenpartners Yehor Vinnytskyi, und der ukrainische Goalgetter netzte zum 7-0 ein. Im Anschluss überstanden die Luchse ein letztes Unterzahlspiel erfolgreich und beendeten das Jahr mit einem souveränen wie verdienten 7-0 Heimsieg.

Auf starke Leistungen vor dem eigenen Publikum für das letzte Saisondrittel aufbauen

Der Monat Dezember ist vorbei, und die Luchse haben in diesem Monat vor allem im eigenen Stadion starke Leistungen gezeigt. Gegen den EHC Waldkraiburg 1B setzte es zwar eine Niederlage, doch dieses Schicksal ereilte bislang jeden Gegner der Löwen-Reserve. Gegen den EV Dingolfing 1B, den ESC Dorfen 1B und den ESC Vilshofen holten sich die Luchse jedoch neun von neun Punkte, und das in überzeugender Art und Weise. Lediglich gegen die zweite Mannschaft der Eispiraten war das Spiel im letzten Abschnitt noch eng. In den anderen beiden Spielen erzielten die Münchner insgesamt 22 Tore und kassierten lediglich drei Gegentreffer. Auf diese Toranzahl muss jede Mannschaft erst mal kommen, auch gegen die beiden Tabellenletzten der Liga. Nun gilt es, diese positiven Eindrücke über die Feiertage ins neue Jahr mitzunehmen. Besonders die positiven Erinnerungen an die Heimspiele sind hierbei wichtig, denn fünf der verbleibenden sieben Punktspiele des Luchsrudels finden im Luchsbau statt.

Ausblick

Die Luchse greifen erst am 11. Januar mit einem Auswärtsspiel beim ESV Gebensbach wieder ins Geschehen ein. Danach geht es im Eis- und Funsportzentrum West mit fünf Heimspielen in Serie (16.1. gegen Pfaffenhofen, 18.1. gegen Aich, 24.1. gegen Freising, 31.1. gegen Gebensbach, 7.2. gegen Regen) zur Sache. Wir freuen uns für unseren Januar-Endspurt auf tolle Spiele vor tollen Kulissen!

Benjamin Dornow, 26. Dezember 2025

Statistik MEK vs Vilshofen

Münchner EK „Die Luchse“ – ESC Vilshofen 7-0 (3-0, 1-0, 3-0)

  1. Dezember 2025, 13:30 Uhr

Eis- und Funsportzentrum West

Zuschauer: 86

Aufstellungen:

Münchner EK „Die Luchse“

Weber, Kaut – von Friderici, Stroppe, van gen Hassend, Jörg, Killinger (A), Hnat – Gagne, Klopstock (A), Steinmetz, Günzel, Fleissner, Vinnytskyi, Deutzmann (C), Glattenbacher, Steer, Mauch, Barth

ESC Vilshofen

Schindler, Hauser – Sattler, Greb, Sterz, Zimmermann – Ditz, Artmann (C), Hoefer, D. Duschl, Wallner, Geisenberger, Franke, Sittinger, Kremhelmer

Tore:

1-0 Stroppe (Jörg, Fleissner, 6:39)

2-0 Deutzmann (von Friderici, 10:02/SH1)

3-0 Steer (Mauch, 15:06)

4-0 Steer (Fleissner, 23:52)

5-0 Barth (Deutzmann, Gagne, 42:41)

6-0 Hnat (Stroppe, Gagne, 51:51/PP1)

7-0 Vinnytskyi (Klopstock, 54:17)

Strafminuten:

Münchner EK „Die Luchse“: 16

ESC Vilshofen: 6+5


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