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Memmingen. (mfr/fl) Endspurt in der Kaderplanung bei den Indians. Eine der bislang noch offenen Positionen im neuen Team wird auch in der kommenden Saison... Weitere Personalentscheidungen bei den Memmingen Indians

Pascal Dopatka – © Alwin Zwibel

Memmingen. (mfr/fl) Endspurt in der Kaderplanung bei den Indians. Eine der bislang noch offenen Positionen im neuen Team wird auch in der kommenden Saison Pascal Doptaka besetzen.

Der junge Angreifer geht damit in seine dritte volle Spielzeit am Hühnerberg. An der Bande wird Andi Börner als Co-Trainer den amtierenden Chefcoach Daniel Huhn unterstützen.

Der 21-jährige Berliner Dopatka kam vor zwei Jahren aus dem Nachwuchs des AEV nach Memmingen. Zuvor lief er durchgehend für seinen Heimatclub aus der Bundeshauptstadt auf. Dopatka, der schon 2020/21 erstmals als Förderlizenzspieler im rot-weißen Trikot aktiv war, integrierte sich schnell ins Team und glänzte mit seinem unermüdlichen Einsatz. In der vergangenen Spielzeit setzte den Linkschützen eine langwierige Verletzung an der Hand längere Zeit außer Gefecht, sodass er nur gut 30 Spiele absolvieren konnte (9 Punkte). Gegen Ende der Hauptrunde und in den Playoffs stellte sich die Nummer 23 aber wieder voll in den Dienst der Mannschaft. Mit seiner Schnelligkeit und seinem technischen Vermögen soll Dopatka in der Offensive ein wichtiger Teil für die Maustädter sein. Aufgrund seines jungen Alters zählt er weiterhin als U-Spieler und verstärkt daher die Riege der jungen Wilden beim ECDC, die auch noch weiteren Zuwachs bekommen werden.
Sven Müller: „Pascal wurde leider letztes Jahr durch seine Verletzung stark ausgebremst. Wir hoffen, dass er fit durch die Saison kommt und dann sein vorhandenes Potenzial voll ausschöpfen kann.“

Mit Andi Börner haben die Indians die vakante Position des Co-Trainers der Oberligamannschaft besetzen können. Der 40 Jahre alte Memminger war in den letzten Jahren bereits hauptamtlich im Nachwuchs tätig, für die er auch weiterhin als Trainer eingesetzt wird. Börner, der im Besitz einer Trainer B-Lizenz ist, soll Chefcoach Daniel Huhn in der täglichen Arbeit mit den Spielern unterstützen. Dadurch wird auch die Zusammenarbeit zwischen Nachwuchs und erster Mannschaft weiter intensiviert.

Börner soll dem Cheftrainer der Rot-Weißen im täglichen Training sowie mindestens auch bei den Heimspielen des Profiteams zur Seite stehen. Die Indians wollen mit dieser Besetzung, auch dem langfristigen Ziel, geeignete Nachwuchsspieler wieder langsam an den Profikader heranzuführen, etwas näherkommen.

Börner ist gebürtiger Memminger und lief während seiner Spielerkarriere gut 13 Jahre für Teams aus der Maustadt auf. Er ist siebtbester Scorer der Indians-Geschichte und nun seit mehreren Jahren hauptamtlich im Nachwuchs tätig. In der neuen Saison wird er, neben den Profis, auch u.a. die Teams der U7-U13 betreuen.

Andi Börner: „Aus meiner Sicht ist das eine tolle Chance das Memminger Eishockey weiter voranzubringen. An der Seite von Daniel kann ich mich persönlich bestens weiterentwickeln, daher freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm und dem gesamten Team.“

Daniel Huhn: „Ich bin froh, dass ich zur neuen Saison Unterstützung im Trainingsbetrieb bekommen werde und sehe der täglichen Arbeit mit Andi sehr positiv entgegen.“

Dauerkarten weiter erhältlich
Nachdem bereits die Marke von 500 verkauften Karten vor einiger Zeit gefallen ist, streben die Indians weiter nach dem Dauerkarten-Rekord von mehr als 800 Tickets. Mittlerweile können Sitzplätze aller Kategorien frei erworben werden, Stehplätze sind weiterhin im freien Verkauf erhältlich. Enthalten sind dabei auch die drei Heimspiele der Vorbereitungsphase auf die neue Saison. Gegner der Indians werden die Teams aus Düdingen (Schweiz), Garmisch und Bregenzerwald (Österreich) sein. Die Oberliga-Hauptrunde startet bereits am 20. September.




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