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Anzeige Der Großteil der Raucher ist sich durchaus darüber bewusst, welche schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen das Rauchen von Tabakzigaretten nach sich zieht. In Deutschland rauchen... Weg vom Nikotin mit E-Zigaretten – So geht’s
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© Pixabay

Der Großteil der Raucher ist sich durchaus darüber bewusst, welche schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen das Rauchen von Tabakzigaretten nach sich zieht. In Deutschland rauchen dennoch 25 Prozent der Bevölkerung regelmäßig Zigaretten. Das bedeutet, dass jeder vierte Deutsche über 15 Jahren raucht. Dabei ist der Anteil in der männlichen Bevölkerung mit 28 Prozent ein wenig höher, als in der weiblichen. Dennoch lassen sich auf die schädlichen Folgen des Rauchens mehr als 22 Prozent der Todesfälle zurückführen – eine beachtliche Zahl!

Jedes Jahr, das als aktiver Raucher verlebt wird, verringert die restliche Lebenszeit im Durchschnitt um drei Monate. Durch das Rauchen wird außerdem circa die Hälfte aller Krebserkrankungen ausgelöst.

Daher ist es kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen nach einer Alternative zu den herkömmlichen Tabakzigaretten umschauen und dabei auf die E-Zigarette stoßen. Die Nikotinsucht kann durch Liquids, die mit Nikotin, beispielsweise den Nikotin Shots auf Terpy, angereichert sind, leichter bewältigt werden. Worauf es bei dem Umstieg ankommt, zeigt der folgende Beitrag.

 

Die passenden Produkte für ein rauchfreies Leben

Bei einem überwältigenden Teil der Dampfer, nämlich ganzen 98 Prozent, handelt es sich um ehemalige Tabakraucher. Daher bietet die Vielfalt der Dampferprodukte ein großes Sortiment, welches sich besonders an den Bedürfnissen von Dampfanfängern orientiert, die so den Umstieg einfach und erfolgreich bewältigen können.

Auf verschiedene Einstellungsmöglichkeiten verzichten Anfänger dabei oft bewusst, ebenso wie eine komplexe Bedienung der E-Zigarette. Geräte, die minimalistisch gestaltet sind, machen eine intuitive Bedienung möglich, für die keinerlei Fachwissen notwendig ist.

Darüber hinaus sind praktische Anfängersets erhältlich, welche sowohl die E-Zigarette als auch die nötigen Komponenten enthalten, damit das Dampfen sofort begonnen werden kann. Die Bauteile sind in solchen Komplettsets stets ideal aufeinander abgestimmt.

 

Die unterschiedlichen E-Zigarettensysteme

Es sind sowohl E-Zigarettensysteme erhältlich, die einen separaten Verdampfer und einen Akkuträger enthalten, als auch solche, bei denen der Verdampfer und der Akkuträger eine Einheit bilden. Diese werden auch als All-In-One Geräte bezeichnet.

Ebenfalls stehen Cig-A-Likes zur Auswahl, bei denen das Zugverhalten und die Haptik besonders stark an eine normale Zigarette erinnert. Der Umstieg fällt vielen Rauchern dadurch besonders leicht. Das Dampfvolumen und der Zugwiderstand sind der einer Tabakzigarette äußerst ähnlich und durch einen integrierten Zugsensor wird die E-Zigarette automatisch aktiviert, sobald an dem Mundstück gezogen wird.

Viele dieser Modelle verfügen außerdem über ein praktisches Depotsystem, wodurch die Bedienung zusätzlich erleichtert wird, die Dampfproduktion stets überaus sauber verläuft und kein Risiko für verbrannte Coils oder einen auslaufenden Tank besteht. Die jeweiligen Depots sind dabei in unterschiedlichen Nikotinstärken erhältlich.

 

Das passende Liquid mit Nikotin

Sowohl die E-Zigaretten selbst als auch die verfügbaren Liquids werden im Vorfeld ihrer Markteinführung auf der Grundlage vieler unterschiedlicher Richtlinien geprüft, die europaweit gültig sind. Daher sind alle Liquids, die in Deutschland verkauft werden, gesundheitlich unbedenklich – somit spielt der individuelle Geschmack die größte Rolle.

Bezüglich der passenden Konzentration an Nikotin in dem Liquid kommt es vor allem auf zwei Kriterien an, nämlich das Modell der E-Zigarette und das persönliche Verlangen nach Nikotin.

Desto mehr Leistung eine E-Zigarette aufweist, desto geringer sollte die Konzentration des Nikotins im Liquid ausfallen. Die jeweilige Menge an Tabakzigaretten, die normalerweise geraucht wird, gibt dagegen Aufschluss darüber, welche Nikotinstärke grundsätzlich passend ist. Dann kann Schritt für Schritt der Nikotingehalt reduziert werden, bis der ehemalige Raucher irgendwann völlig nikotinfrei leben kann.

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