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München. (PM Red Bulls) Stark gespielt und vorgelegt: Red Bull München hat das Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals bei Fribourg-Gottéron mit 4:2 (1:1|3:0|0:1) gewonnen. Vor 5.039... Vorteil Red Bulls: 4:2-Sieg im Achtelfinal-Hinspiel bei Fribourg-Gottéron

(L-R) Danny aus den Birken (München), Killian Mottet vom HC Fribourg-Gotteron und Daryl Boyle – © EHC Red Bull MŸnchen / City-Pres

München. (PM Red Bulls) Stark gespielt und vorgelegt: Red Bull München hat das Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals bei Fribourg-Gottéron mit 4:2 (1:1|3:0|0:1) gewonnen.

Vor 5.039 Zuschauern erzielten Justin Schütz, Jonathon Blum, Frederik Tiffels und Konrad Abeltshauser die Münchner Tore. Die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt am Mittwoch nächste Woche (24. November | 18:00 Uhr) im Olympia-Eisstadion.

Spielverlauf

Beide Teams mit technisch sauberem und schnellem Eishockey im ersten Drittel – München zwingender: Frederik Tiffels hatte den ersten Hochkaräter bei einem 3-auf-1-Konter, Fribourgs Torhüter Reto Berra wehrte mit der Stockhand ab (2. Minute). Die Red Bulls auch danach mit mehr Abschlüssen, den Treffer erzielte aber Fribourgs Topscorer Killian Mottet mit dem ersten gefährlichen Angriff der Gastgeber (8.). Don Jacksons Team reagierte mit einer Drangphase. Der verdiente Ausgleich in der 17. Minute: Schütz setzte nach und spitzelte den Puck durch Berras Beine ins Tor.

Fribourg kurz nach dem Seitenwechsel mit zwei Powerplays und viel Druck, Münchens Torhüter Danny aus den Birken glänzte aber mehrfach. In der 26. Minute jubelten die Red Bulls: Blums Schuss in Unterzahl wurde abgefälscht und überraschte Berra – 2:1. Das Duell weiterhin intensiv und ausgeglichen, Jacksons Spieler aber effizienter: CHL-Topscorer Tiffels stocherte den Puck nach Parkes‘ Einzelleistung ins Tor (36.) und Abeltshauser legte noch vor der zweiten Drittelpause das 4:1 nach (39.).

Torhüterwechsel bei Fribourg für die letzten 20 Minuten: Connor Hughes ersetzte Berra und verhinderte bei Patrick Hagers Alleingang den fünften Gegentreffer (42.). Drei Minuten später verkürzten die Schweizer: David Desharnais verwandelte einen Penalty und sorgte für Spannung. Gottérons Trainer Christian Dubé riskierte in der Schlussphase alles und schickte den sechsten Feldspieler aufs Eis, die Red Bulls verteidigten aber stark und retteten den Zwei-Tore-Vorsprung ins Rückspiel.

Endergebnis
Fribourg-Gottéron gegen Red Bull München 2:4 (1:1|0:3|1:0)

Tore
1:0 | 07:25 | Killian Mottet
1:1 | 16:13 | Justin Schütz
1:2 | 25:35 | Jonathon Blum
1:3 | 35:40 | Frederik Tiffels
1:4 | 38:51 | Konrad Abeltshauser
2:4 | 44:20 | David Desharnais

Zuschauer: 5.039

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