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Neumarkt. (PM Dolomiten Cup) Der Sommer hat zwar noch Hochkonjunktur, trotzdem ist die Eishockeyfreude im Südtiroler Unterland riesig. Grund dafür ist der Dolomitencup, der... Vorhang auf für den Dolomitencup mit den Augsburger Panthern und den Eisbären Berlin

Dolomiten Cup Sieger 2021 EHC Biel – © Max Pattis

Neumarkt. (PM Dolomiten Cup) Der Sommer hat zwar noch Hochkonjunktur, trotzdem ist die Eishockeyfreude im Südtiroler Unterland riesig.

Grund dafür ist der Dolomitencup, der vom Freitag bis zum Sonntag in der Würtharena in Neumarkt über die Bühne gehen wird.

Der Dolomitencup steht seit jeher für hochklassiges Eishockey, Top-Klubs aus ganz Europa und eine berauschende Atmosphäre. Das wird in diesem Jahr nicht anders sein: Vom Freitag, 12. bis Sonntag, 14. August wird zum bereits 16. Mal um den heißbegehrten Pre-Season-Pokal gekämpft. Mit den Augsburger Panther, den Eisbären Berlin (beide DEL), dem EHC Biel-Bienne (NL) und Dynamo Pardubice (Extraliga Tschechien) haben vier Spitzenmannschaften den Weg in den Südtiroler Süden gefunden.

Los geht es am Freitagabend um 20 Uhr mit dem ersten Halbfinale. Dort treffen die Augsburger Panther auf Dynamo Pardubice. Die Vorzeichen könnten nicht unterschiedlicher sein: Während der DEL-Klub aus Bayern in Neumarkt ein alter Bekannter ist und den Dolomitencup schon fünf Mal gewinnen konnte (das ist Rekord!), wird Pardubice erstmals in der Geschichte am Turnier in der Würtharena teilnehmen. Der sechsfache tschechische Meister zählt zu den größten Traditionsvereinen seines Landes und spielt seit 1950 ununterbrochen in der ersten Liga. Beide Mannschaften bringen eine Vielzahl an Fans mit nach Neumarkt, weshalb die Atmosphäre schon am ersten Abend elektrisierend sein dürfte.

Das zweite Halbfinale am Samstagabend um 20 Uhr wird ebenfalls ein Eishockeyleckerbissen. Die Eisbären Berlin, amtierender deutscher Meister, bitten den Schweizer Top-Klub EHC Biel-Bienne zum Tanz. Berlin kämpft dabei gegen ein Tabu an: Beim Dolomitencup sind die Eisbären bei zwei Teilnahmen immer im Halbfinale ausgeschieden. Ob sich das im dritten Versuch ändert? Biel-Bienne wird jedenfalls eine hart zu knackende Nuss sein, denn das Team um Ex-NHL-Crack Gaëtan Haas geht als Titelverteidiger an den Start und will den Cup klarerweise verteidigen. Übrigens: Bereits im Vorjahr waren sich diese beiden Mannschaften im Halbfinale gegenübergestanden, damals setzte sich Biel-Bienne mit 2:0 durch.

Finaltag am Sonntag

Der große Finaltag steht wie immer am Sonntag an. Zunächst wird um 15.45 Uhr das kleine Finale ausgetragen, ehe es ab 20 Uhr zum großen Endspiel um den Dolomitencup kommt. Tickets gibt es für alle drei Tage noch. Zudem werden die Spiele im Internet unter www.dolomitencup.com live übertragen.

16. Internationaler Dolomitencup

Freitag, 12. August, 20 Uhr
Augsburger Panther (GER) – Dynamo Pardubice (CZE)

Samstag, 13. August, 20 Uhr
EHC Biel-Bienne (SUI) – Eisbären Berlin (GER)

Sonntag, 14. August, 15.45 Uhr
Spiel um Platz 3

Sonntag, 14. August, 20 Uhr
Finale

Ehrentafel Dolomitencup:

2006
1. Frankfurt Lions (DEL)
2. Servette Geneve (NLA)
3. Augsburger Panther (DEL)
4. HC Neumarkt Selection

2007
1. Frankfurt Lions (DEL)
2. TWK Innsbruck (EBEL)
3. ERC Ingolstadt (DEL)
4. Team Italy

2008
1. Frankfurt Lions (DEL)
2. SC Langnau Tigers (NLA)
3. TWK Innsbruck (EBEL)
4. Team Italy

2009
1. Kölner Haie (DEL)
2. EV Zug (NLA)
3. Black Wings Linz (EBEL)
4. Team Italy

2010
1. EV Zug (NLA)
2. Ice Tigers Nürnberg (DEL)

2011
1. EHC München (DEL)
2. Klagenfurter AC (EBEL)
3. HC Pustertal (Serie A)
4. Team Italy (ITA)

2012
1. HC Lugano (NLA)
2. Iserlohn Roosters (DEL)
3. Black Wings Linz (EBEL)
4. Lorenskog IK (GET-LIGAEN)
5. HC Pustertal (SERIE A)

2013
1. Augsburger Panther (DEL)
2. Villacher SV (EBEL)
3. HC Pustertal (ELITE A)
4. SC Langnau Tigers (NLB)
5. Grizzly Adams Wolfsburg (DEL)
6. HC Innsbruck (EBEL)

2014
1. Augsburger Panther (DEL)
2. Schwenninger Wild Wings (DEL)
3. HC Ambrì Piotta (NLA)
4. Ishockeyklubb Lorenskog (GET-Ligaen)
5. EHC Olten (NLB)

2015
1. Kloten Flyers (NLA)
2. ERC Ingolstadt (DEL)
3. Adler Mannheim (DEL)
4. Sparta Prag (EXTRALIGA)

2016
1. Augsburger Panther (DEL)
2. Nürnberg Ice Tigers (DEL)
3. Klagenfurter AC (EBEL)
4. HC Kometa Brno (EXTRALIGA)

2017
1. EV Zug (NLA)
2. Augsburger Panther (DEL)
3. Les Rapaces de Gap (FRA)
4. Nürnberg Ice Tigers (DEL)

2018
1. Augsburger Panther (DEL)
2. EV Zug (NLA)
3. HC Bozen (EBEL)
4. Düsseldorfer EG (DEL)

2019
1. Augsburger Panther (DEL)
2. SC Bern (NLA)
3. Valerenga Oslo IF (GET-Ligaen)
4. Eisbären Berlin (DEL)

2021
1. ECH Biel-Bienne (NLA)
2. Augsburger Panther (DEL)
3. Eisbären Berlin (DEL)

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