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Köln. (MR) Zum ersten Mal treffen die Kölner Haie auf den Aufsteiger Löwen Frankfurt in einem Ligaspiel, das erste Aufeinandertreffen seit 12 Jahren. Im... Vierter Sieg im fünften Spiel nach der Pause – Kölner Haie bezwingen Löwen Frankfurt 3:1
Mark Olver mit Zug zum Tor – © Sportfoto-Sale (DR)

Mark Olver mit Zug zum Tor – © Sportfoto-Sale (DR)

Köln. (MR) Zum ersten Mal treffen die Kölner Haie auf den Aufsteiger Löwen Frankfurt in einem Ligaspiel, das erste Aufeinandertreffen seit 12 Jahren. Im ausgeglichenen Spiel machten die Special Teams den Unterschied.

Nach dem Eröffnungsbully durch den Ex-Hai und ehemaligen Nationalspieler John Tripp ging es zügig hauptsächlich in Richtung Frankfurter Tor. McIntyre setzte sich gut gegen seinen Gegner durch und konnte im Fallen die Scheibe über die Linie bugsieren (3.). Im Anschluss versäumten es aber die Rheinländer, trotz besserer Chancen nachzulegen. Es gab viele Zweikämpfe an der Bande und Laufduelle im Feld. In der ersten Situation, dass sich die Löwen im Angriff festsetzen konnten, schepperte es auch auf dieser Seite (Wruck, 12.). Mit einer Überzahl gingen die Gäste in die Pause.

Löwen werden stärker

Das Spiel flachte nach der überstandenen Strafe aus Sicht der Hausherren etwas ab, Torchancen der Haie waren selten, da sie die meiste Zeit im Verteidigungsdrittel beschäftigt waren. Aber trotz des Drucks konnten die Löwen hier keinen Stich setzen, auch nicht im nächsten Überzahlspiel, das erneut die Haie traf. Erst gegen Drittelende kamen die Domstädter wieder mehr ins Angriffsdrittel. Austin an der Blauen konnte die Scheibe nicht drinhalten, dann kam er aber nochmals ins Drittel. Allerdings schoss er bei freier Bahn nicht selbst, und es gab wieder Gestocher um das Tor. Thuresson behielt den Überblick, sah die freiliegende Scheibe und murmelte diese in die Maschen. Der Videobeweis ergab nichts anderes als die On Ice Entscheidung auf Treffer. Im Schlussabschnitt blieb es ein ausgeglichenes Spiel, erneut konnten die Hessen ihre Überzahlsituationen nicht nutzen. Die Haie kamen zur Drittelmitte dann auch in den Genuss einer Überzahl, und Aubry setzte Thuresson ein, der zum 3:1 über die Stockhand einschießen konnte. Zwei Minuten vor der Schlusssirene ging Hildebrand vom Eis, doch es sollte kein Treffer mehr fallen.

Es spielten:
KEC
– 30 Mirko Pantkowski – 77 Alex Roach, 67 Stanislav Dietz – 13 Nick Baptiste, 26 David McIntyre, 21 Mark Olver; 7 Nick Bailen, 57 Brady Austin – 36 Andreas Thuresson, 15 Louis-Marc Aubry, 9 Maximilian Kammerer; 18 Ryan Stanton, 17 Jan Luca Sennhenn – 39 Landon Ferraro, 10 Jon Matsumoto, 42 Luis Üffing; 5 Robin van Calster – 50 Alexander Oblinger, 24 Zach Sill, 55 Carter Proft
LFF – 30 Jake Hildebrand – 76 Daniel Wirt, 4 Reid McNeill – 78 Dominik Bokk, 17 Carter Rowney, 9 Jerry D’Amigo; 55 Davis Vandane, 59 Maximilian Gläßl – 61 David Elsner, 16 Chad Nehring, 8 Nathan Burns; 25 Paul Reiner, 6 Kevin Maginot – 14 Yannick Wenzel, 22 Dylan Wruck, 82 Magnus Eisenmenger; 93 Simon Sezemsky – 81 Ryan Olsen, 45 Carson McMillan, 26 Constantin Vogt

Die Tore erzielten:
1:0 (02:39) McIntyre (Olver)
1:1 (11:37) Wruck (McNeill, Olson)
2:1 (37:58) Thuresson (Austin, Bailen)
3:1 (47:46) Thuresson (Aubry, Sennhenn) PP1

Schiedsrichter: 45 Roman Gofman, 10 Gordon Schukies (94 Patrick Laguzov, 51 Dominic Kontny)

Strafen: KEC – 8 Min.; LFF – 4 Min.

Zuschauer: 10.469

Michaela-Ross

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