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Chemnitz. (PM) Das letzte Spiel in Jonsdorf brachte trotz der herben Niederlage doch einige Neuigkeiten. Zum ersten Mal waren die Dresdner Förderlizenz-Spieler Gregor Stein und...

Veit Holzmann kann nun auch per Förderlizenz ein Wild Boy sein – © by Eishockey-Magazin (JMD)

Chemnitz. (PM) Das letzte Spiel in Jonsdorf brachte trotz der herben Niederlage doch einige Neuigkeiten. Zum ersten Mal waren die Dresdner Förderlizenz-Spieler Gregor Stein und Goalie Christian Hacker live im Einsatz für die Wild Boys zu sehen. Vor allem aber lief mit der Rückennummer 16 ein Spieler aufs Eis, der bisher dem geneigtem Publikum noch nicht vorgestellt worden war – Veit Holzmann gehört von nun an zum Kreis der Förderlizenzspieler, die neben ihrem originären Einsatz für die Dresdner Eislöwen auch für die Wild Boys Chemnitz im Einsatz sein werden.
Veit Holzmann stammt aus e                                                   iner angesehenen Eishockey-Familie. Vater Georg Holzmann spielte seit 1978 Eishockey, darunter auch viele Einsätze für das Nationalteam und zuletzt auch 1997 für die Berlin Capitals in der DEL. Auch der Bruder Max Holzmann ist für den HC Landsberg aktiv.
Der 1992 in Berlin geborene Veit Holzmann selbst begann seine Karriere beim EV Füssen und beim SC Riesersee in der Jugend-Bundesliga und der deutschen Nachwuchsliga (DNL), bevor er 2009 erstmals in der Oberliga für den EV Füssen aufs Eis lief. Ab 2010 gehörte Veit Holzmann auch zur Jugendauswahl U18, U19 und U20 des DEB-Nationalteams.
2011 spielte Veit Holzmann schließlich auch einige Spiele beim EHC München in der höchsten deutschen Eishockey-Liga DEL. 2012 wechselte er von der Isar an die Elbe und gehört seitdem zum Kader des Chemnitzer Kooperationspartners Dresdner Eislöwen. Im Zuge dieser Kooperation spielt nun Veit Holzmann mit einer Förderlizenz im blau-gelben Trikot der Wild Boys Chemnitz unter der Ägide von Trainer Torsten Buschmann. Bereits in seinem ersten Spiel für Chemnitz konnte Veit Holzmann bereits ein Tor beitragen

Das letzte Spiel in Jonsdorf brachte trotz der herben Niederlage doch einige Neuigkeiten. Zum ersten Mal waren die Dresdner Förderlizenz-Spieler Gregor Stein und Goalie Christian Hacker live im Einsatz für die Wild Boys zu sehen. Vor allem aber lief mit der Rückennummer 16 ein Spieler aufs Eis, der bisher dem geneigtem Publikum noch nicht vorgestellt worden war – Veit Holzmann gehört von nun an zum Kreis der Förderlizenzspieler, die neben ihrem originären Einsatz für die Dresdner Eislöwen auch für die Wild Boys Chemnitz im Einsatz sein werden.
Veit Holzmann stammt aus einer angesehenen Eishockey-Familie. Vater Georg Holzmann spielte seit 1978 Eishockey, darunter auch viele Einsätze für das Nationalteam und zuletzt auch 1997 für die Berlin Capitals in der DEL. Auch der Bruder Max Holzmann ist für den HC Landsberg aktiv.
Der 1992 in Berlin geborene Veit Holzmann selbst begann seine Karriere beim EV Füssen und beim SC Riesersee in der Jugend-Bundesliga und der deutschen Nachwuchsliga (DNL), bevor er 2009 erstmals in der Oberliga für den EV Füssen aufs Eis lief. Ab 2010 gehörte Veit Holzmann auch zur Jugendauswahl U18, U19 und U20 des DEB-Nationalteams.
2011 spielte Veit Holzmann schließlich auch einige Spiele beim EHC München in der höchsten deutschen Eishockey-Liga DEL. 2012 wechselte er von der Isar an die Elbe und gehört seitdem zum Kader des Chemnitzer Kooperationspartners Dresdner Eislöwen. Im Zuge dieser Kooperation spielt nun Veit Holzmann mit einer Förderlizenz im blau-gelben Trikot der Wild Boys Chemnitz unter der Ägide von Trainer Torsten Buschmann. Bereits in seinem ersten Spiel für Chemnitz konnte Veit Holzmann bereits ein Tor beitragen

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